100 Prozent Zustimmung für Johann Padutsch als Bürgermeister-Kandidat der Grünen

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Johann Padutsch stellt sich der Wahl.
Johann Padutsch stellt sich der Wahl. - © APA/BARBARA GINDL
Johann Padutsch ist Bürgermeister-Kandidat der Bürgerliste/DIE GRÜNEN. Das haben die Mitglieder der Bürgerliste Donnerstagabend bei der Stadtversammlung mit 100 Prozent Zustimmung beschlossen. Hier findet ihr seine Vorhaben für die Stadt Salzburg.

Im Rahmen der Stadversammlung hat Johann Padutsch auch seine ersten und wesentlichsten Arbeitsschwerpunkte vorgestellt. Salzburg mit einem Bürgermeister Johann Padutsch soll eine Stadt sein, in der Wohnen leistbar ist, der Öffentliche Verkehr zuverlässig und schnell  funktioniert und  in der die BürgerInnen bei allen wichtigen Entscheidungen der Stadtpolitik mitbestimmen können.

Leistbares Wohnen als Schwerpunkt

Leistbares Wohnen ist für Johann Padutsch einer der wesentlichsten Schwerpunkte. Die SalzburgerInnen müssen sich in unserer Stadt das Leben wieder leisten können. „Es muss uns gelingen, Bauland zu mobilisieren und gleichzeitig Spekulation zu verhindern. Als Planungsstadtrat habe ich mich vehement und erfolgreich für den Bau von leistbaren Wohnungen eingesetzt. Als Bürgermeister könnte ich dies mit noch mehr Nachdruck tun“, so Padutsch. Leistbares Wohnen bedeutet aber auch absolute Transparenz bei der Wohnungsvergabe. „Wohnungen, die mit öffentlichen Mitteln gebaut wurden, sollten einzig und allein durch die Stadt vergeben werden und zwar nach einem absolut transparenten und nachvollziehbaren Kriterienkatalog“, stellt er außerdem klar.

Verbesserung des öffentlichen Verkehrs

Die deutliche Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs steht für Padutsch ebenfalls ganz oben auf der Liste. Klar ist: Es wird deutliche Investitionen brauchen. „In Salzburg muss es möglich sein, mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen 6:00 und 24:00 Uhr schnell, unkompliziert und günstig von A nach B zu gelangen. Die SalzburgerInnen sollen nicht erst dreimal überlegen müssen, wie und wann sie mit den Öffis an ihr Ziel gelangen. Dazu braucht es bessere Takte und ein möglichst einfaches Obus-System. Für beides werde ich meine volle Kraft einsetzen.“

Padtusch für mehr direkte Demokratie in Salzburg

Als Bürgermeister will sich Padutsch auch dafür einsetzen, endlich Schluss mit der Parteibuchwirtschaft bei Posten- und Wohnungsvergaben zu machen. Als wichtigen Meilenstein für echte Bürger-Mitbestimmung will Padutsch das von SPÖ und ÖVP versenkte Salzburger Modell der Direkten Demokratie doch noch umsetzen. „Viele Menschen haben mit Herzblut an diesem Modell der Direkten Demokratie gearbeitet. Ich sage: Es ist nicht gescheitert. Gemeinsam können wir direkte Demokratie in Salzburg doch noch umsetzen, dazu braucht es aber einen Bürgermeister, der nicht von Rot oder Schwarz gestellt wird“, so Padutsch.

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