13. Oktober: Die Salzburg-News vor 10 Jahren

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Im Lungau hatte man am 13. Oktober 2007 vergeblich auf Bill Gates gewartet.
Im Lungau hatte man am 13. Oktober 2007 vergeblich auf Bill Gates gewartet. - © KAREN BLEIER / AFP/Archiv
Was ist heute vor 10 Jahren in Salzburg passiert? Zum runden Jubiläum von SALZBURG24 wollen wir uns zurückerinnern und präsentieren euch täglich die Top-Nachrichten aus Salzburg aus dem Jahr 2007.

Diese Schlagzeilen haben uns am 13. Oktober 2007 beschäftigt.

Lungauer warteten vergeblich auf Bill Gates

Vergeblich warteten vor zehn Jahren zahlreiche Schaulustige beim Prebersee-Schießen im Lungau auf Microsoft-Gründer Bill Gates. Es war kolportiert worden, dass Dietrich Mateschitz den Gast aus den USA persönlich mit dem Hubschrauber in den Lungauer Ort fliegen wollte. Gates war allerdings nicht erschienen.

Auf der “Ludlalm” war schon alles für den Microsoft-Gründer vorbereitet worden: Zu Beginn ein exquisites kaltes Buffet mit Schinkenspeck, Lungauer Bauernbrot und Käsespezialitäten von Gunther Naynar. Als Hauptspeise Hirschrücken mit Serviettenknödeln und Rotkraut. Als Nachspeise Lungauer Zottelkrapfen, Bauernkrapfen und Rahmkoch. Dazu gab’s Murauer Bier und Schnäpse aus dem Lungau.

Salzburger in tödlichen in Crash in Bayern verwickelt

Bei einem Geisterfahrer-Unfall im benachbarten Bayern ist in der Nacht auf 13. ein 61-Jähriger ums Leben gekommen. Der Unglückslenker starb noch an der Unfallstelle, ein 50-jähriger Salzburger sowie dessen Tochter wurden schwer bzw. leicht verletzt, teilte die Polizei Traunstein mit.

Der 61-Jährige war bei Traunstein auf die Autobahn München-Salzburg falsch aufgefahren und krachte mit dem Auto des Salzburger zusammen, der gerade einen Lkw überholt hatte und nicht mehr ausweichen konnte. Nach dem Unfall prallte ein weiterer Lenker in die Wracks.

Tiroler stirbt bei Holzschlägerarbeiten in Großgmain

Tödliche Verletzungen erlitt am 13. Oktober 2007 ein 45-jähriger Holzschlägerungsunternehmer aus Kössen (Tirol) bei einem Arbeitsunfall in einem Wald im Untersberggebiet im Gemeindegebiet von Großgmain (Flachgau).  Der Tiroler hatte er gerade eine große Buche gefällt, als diese beim Umstürzen zurückschnellte. Der Mann wurde durch einen Ast getroffen und zwischen einen Baumstumpf und den Ast der Buche gedrückt. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen, so die Polizei.

Mitarbeiter hatten den Vorfall vorerst nicht bemerkt und stellten erst nach einiger Zeit fest, dass der 45-Jährige nicht mehr ansprechbar zwischen Ast und Baumstumpf lag. Erste Hilfeleistungen wurden von den Arbeitern durchgeführt. Nach Eintreffen der Rettung und dem Notarzt konnte der Verletzte mit Hilfe der Polizei aus dem Steilhang geborgen werden. Die Rettungsmaßnahmen durch den Notarzt verliefen jedoch negativ. Der verständigte Sprengelarzt konnte nur mehr den Tod des Tirolers feststellen.

(APA)

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