14. März: Die Salzburg-News vor 10 Jahren

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Der Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees Leo Wallner (r.) und Franz Klammer während des Besuches der IOC-Evaluierungskommission.
Der Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees Leo Wallner (r.) und Franz Klammer während des Besuches der IOC-Evaluierungskommission. - © APA/FRANZ NEUMAYR
Was ist heute vor 10 Jahren in Salzburg passiert? Zum runden Jubiläum von SALZBURG24 wollen wir uns zurückerinnern und präsentieren euch täglich die Top-Nachrichten aus Salzburg aus dem Jahr 2007.

Der 14. März 2007 war geprägt von einer Reihe an chronikalen Ereignissen:

Pensionistin in Bad Gastein von Lkw überrollt und getötet

Eine 74-Jährige ist am Vormittag auf dem Gelände des Recyclinghofes in Bad Gastein (Pongau) von einem Lkw niedergestoßen und überrollt worden. Die Frau war sofort tot. Der damals 22-jährige Lastwagenfahrer aus St. Veit im Pongau erlitt einen schweren Schock und wurde vom Roten Kreuz ins Spital gebracht.

Der Lkw-Fahrer hatte vor dem Unfall einen Container abgeladen. Als er einen zweiten aufnehmen wollte und laut Zeugenaussagen im Schritttempo rund 20 Meter auf den Container zufuhr, wollte die Frau um das Führerhaus des Lastwagens gehen. Dabei wurde die Frau vom Lkw erfasst.

23-Jähriger rast mit 137 km/h durchs Ortsgebiet

Mit einer Rennstrecke verwechselte in der Nacht ein 23-jähriger Bayer in der Stadt Salzburg die Münchner Bundesstraße. Der junge Mann raste mit seinem Wagen kurz nach Mitternacht mit 137 Stundenkilometern Richtung Grenze. Erlaubt ist dort Tempo 50.

Olympia: IOC-Kommission prüft Salzburger Konzept

Am 14. März 2007 fand der erste Besuch der IOC-Evaluierungskommission in Salzburg statt. “Wir hatten eine gute Sitzung, die Atmosphäre war gut und konzentriert“, so beschrieb Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden den Besprechung, bei dem das Konzept für die Olympischen und Paraolympischen Winterspiele 2014 sowie die Pläne für die Sportstätten auf dem Prüfstand standen. Die Kommission sei zufrieden gewesen, Salzburg habe alle Fragen beantworten können, sagte der Bürgermeister damals.

“Ich glaube an dieses Konzept”, sagte Franz Klammer, der als internationaler Repräsentant der Salzburger Bewerbung fungiert. “Es ist eine Bewerbung für die Athleten und für das Publikum”, versprach der bekannte Sportler.

Auf die Frage eines Journalisten, was Salzburg aus der gescheiterten Bewerbung für die Spiele 2010 gelernt habe, meinte Schaden: “Wir haben ein wesentlich kompakteres Konzept.” Es gebe nur mehr zwei Austragungsregionen, die Stadt Salzburg für die Eisbewerbe und den Pongau für die Schneebewerbe. Außerdem habe man gelernt, dass man bis zum Schluss mit aller Kraft für die Spiele kämpfen müsse. “Das Rennen ist bis zur Abstimmung offen”, sagte Schaden.

Lessach: Pkw landete im Bach

Mit ihrem Auto ist am 14. März eine 18-Jährige in Lessach (Lungau) von der Fahrbahn abgekommen und in einem Bach gelandet. Die Lenkerin und ihre 17-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt, konnten aber selbst aus dem Fahrzeug steigen und Hilfe holen.

Tiroler fährt entwendetes Auto zu Schrott

Mit dem Auto eines Bekannten, das er unbefugt in Betrieb genommen hatte, ist ein 29-jähriger Skilehrer aus Tirol in St. Michael im Lungau gegen die Eisenstütze einer Liftstation geprallt. Der Tiroler wurde verletzt ins Krankenhaus Tamsweg eingeliefert. Ein durchgeführter Alkotest ergab 2,12 Promille. Am Auto entstand Totalschaden.

(APA)

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