150 Tote nach Erdrutsch in Sri Lanka befürchtet

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Bei einem Erdrutsch in Sri Lanka könnten bis zu 150 Menschen ums Leben gekommen sein. Das sagte Katastrophenschutzminister Mahinda Amaraweera am Mittwoch. Zuvor war von mindestens 14 Toten und etwa 300 Vermissten berichtet worden. Wegen schlechten Wetters und der Gefahr weiterer Erdrutsche sei die Suchaktion zunächst ausgesetzt worden.


Mehr als 100 Häuser sollen bei dem Unglück am Mittwochfrüh (Ortszeit) zerstört worden sein. Dem Erdrutsch im Dorf Koslanda, rund 200 Kilometer östlich der Hauptstadt Colombo, waren schwere Regenfälle vorausgegangen.

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