18. Juli: Die Salzburg-News vor 10 Jahren

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Vor zehn Jahren kam es zu einem tödlichen Fahrradunfall in Salzburg.
Vor zehn Jahren kam es zu einem tödlichen Fahrradunfall in Salzburg. - © APA/ HANS PUNZ (Symbolbild)
Was ist heute vor 10 Jahren in Salzburg passiert? Zum runden Jubiläum von SALZBURG24 wollen wir uns zurückerinnern und präsentieren euch täglich die Top-Nachrichten aus Salzburg aus dem Jahr 2007.

Am 18. Juli 2007 haben uns diese Schlagzeilen im Bundesland Salzburg beschäftigt:

Salzburger Radfahrerin überfahren

Eine 68-jährige Autofahrerin hat eine 18-jährige Fahrradfahrerin überfahren. Diese wollte im Gemeindegebiet von Hallwang (Flachgau) nach links von der Straße abbiegen und dürfte den nahenden Pkw wegen der ungünstig stehenden Sonne übersehen haben. Die Autofahrerin versuchte zwar noch, den Wagen in eine angrenzende Wiese zu lenken, konnte jedoch den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Radfahrerin prallte frontal gegen das Auto und schlug mit dem Kopf auf der Windschutzscheibe auf. Die Radfahrerin wurde ins Unfallkrankenhaus Salzburg eingeliefert, während die Autofahrerin unverletzt blieb.

Salzburger von Glasplatten erdrückt

In Salzburg ist bei einem Arbeitsunfall vor zehn Jahren ein Mann von zwei Glasplatten erdrückt worden. Der 22-Jährige wollte auf einem Firmenareal in Wals-Siezenheim (Flachgau) die je gut 250 Kilogramm schweren Platten von einem Lkw abladen, als diese auf der Ladefläche umfielen und den Arbeiter erschlugen. Seine Leiche wurde erst gut eineinhalb Stunden nach dem mutmaßlichen Unfallzeitpunkt am Vormittag entdeckt. Der junge Mann vom Wallersee hinterließ ein Kind.

Sommerhitze: Zahl der Notfälle schnellt nach oben

Am sechsten Tag der Hitzewelle schnellte im Bundesland Salzburg die Zahl der temperaturbedingten Notfälle rapide nach oben. Das Rote Kreuz (RK) musste am 18. Juli 2007 15 Einsätze wegen Sonnenstich, Hitzschlag oder ähnlicher Symptomen fahren, zehn davon in der Stadt Salzburg. An den Vortagen war das RK noch zu keinem einzigen hitzebedingten Einsatz ausgerückt. Der Grund für den steilen Anstieg sah der damalige RK-Chef Gerhard Huber in der Schwüle nach der trockenen Hitze. “Aber auch 15 Einsätze sind noch nichts Aufregendes”, beruhigte Huber. Alle Hitzeopfer seien gut versorgt ins Spital eingeliefert worden.

(APA)

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