18. Oktober: Die Salzburg-News vor 10 Jahren

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Terrorbekämpfung stand vor 10 Jahren bei den Sicherheitstagen am Programm. (Themenbild)
Terrorbekämpfung stand vor 10 Jahren bei den Sicherheitstagen am Programm. (Themenbild) - © APA/Gindl/Archiv
Was ist heute vor 10 Jahren in Salzburg passiert? Zum runden Jubiläum von SALZBURG24 wollen wir uns zurückerinnern und präsentieren euch täglich die Top-Nachrichten aus Salzburg aus dem Jahr 2007.

Diese Schlagzeilen haben uns am 18. Oktober 2007 beschäftigt.

Leogang: FBI und Co klären über Kampf gegen Terror auf

Verschiedenste Themen standen bei den Sicherheitsthemen in Leogang vor zehn Jahren auf dem Programm. Vertreter des amerikanischen Inlandsgeheimdienstes FBI erklärten, wie sie bei der Jagd von Terroristen vorgehen. Russische Behörden erklärten, wie man einen Selbstmordattentäter erkennt. Und der damalige Innenminister Günther Platter (ÖVP), heute Landeshauptmann von Tirol, sprach sich für die Online-Fahndung aus.

JVP Salzburg sammelt für Pension von Bürgermeister Schaden

Einen besonderen Gag ließ die Junge ÖVP vor zehn Jahren am Salzburger Wochenmarkt “Schranne” einfallen, um die Aussage des damaligen Bürgermeisters Heinz Schaden (SPÖ), wonach er durch das neue Bezügegesetz mit einer Pension von etwas über 2.000 Euro “existenziell gefährdet” sei, auf die Schaufel zu nehmen. Mit Unterstützung eines Mikrofons baten sie die “Schrannen”-Besucher um eine Geldspende für die Altersrente des Stadtoberhauptes. “Fünf Euro und vier Cent wurden für das Ausgedinge von Schaden zusammengebracht”, so JVP-Landesgeschäftsführer Toni Elsenhuber.

Drei Stunden lang sammelten Mitglieder der JVP Salzburg im Regen der “Schranne” rund um die Andräkirche für die Pension des Bürgermeisters. “Diese Aussage hat viele junge Leute in Salzburg unheimlich aufgeregt. Ich war baff, denn nur eine Minderheit darf sich in ihrer Pension über eine derart hohe Pension freuen. Wir haben mit dieser Aktion unter anderem darauf aufmerksam gemacht, dass Schaden auch in der Pension mehr verdient als 70 Prozent der österreichischen Haushalte”, sagte Josef Weiser, Wirtschaftsreferent der JVP Salzburg.

37-Jährige kracht in Straßwalchen in Sattelfahrzeug

Mit ihrem Auto ist eine 37-jährige Arbeiterin aus Frankenmarkt (OÖ) im Gemeindegebiet von Straßwalchen (Flachgau) in ein Sattelfahrzeug gekracht. Die Oberösterreicherin wurde nach der Erstversorgung schwer verletzt mit einem Fahrzeug des Roten Kreuzes in das Krankenhaus Vöcklabruck eingeliefert, teilte die Salzburger Polizei damals mit.

Ein 42-jähriger Kraftfahrer aus Oberhofen am Irrsee geriet mit einem Sattelkraftfahrzeug in einer unübersichtlichen Rechtskurve aufgrund der Fahrzeuglänge über die Straßenmitte. Die entgegenkommende 37-Jährige bemerkte zwar den Lkw, konnte aber wegen der nassen Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig anhalten, auch nicht ausweichen und krachte schließlich mit ihrem Wagen in den Lkw.

(APA)

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