Münchner Oktoberfest startete mit Warteschlangen

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Es kann losgehen
Es kann losgehen - © APA (dpa)
Mit Jacke und Schirm, aber ohne Rucksack: Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen haben sich am Samstag in München viele Menschen zum Oktoberfest aufgemacht. Noch vor der Öffnung der Bierzelte bildeten sich vor deren Eingängen Warteschlangen.

Nach der Öffnung rannten die ersten Gäste – die meisten in Tracht, viele mit Plastikregenschutz – in die Bierzelte, um sich einen guten Tisch zu sichern.

Beste Stimmung bei den Besuchern

Vom neuen Rucksackverbot hatten die meisten Besucher offensichtlich gehört und ihre Taschen zuhause gelassen. Die Kontrollen an den Zugängen zur Theresienwiese und der Dauerregen trübten die gute Stimmung bei den meisten Besuchern aber nicht. Auch die Musiker in Tracht mussten am Wiesn-Eingang ihr Gepäck kontrollieren lassen.

Traditioneller Einzug der Wirte

In der Innenstadt stellten sich am Vormittag die Teilnehmer zum traditionellen Einzug der Wirte auf. Daran nehmen prächtig geschmückte Pferdegespanne mit Bierfässern ebenso teil wie Kutschen mit Prominenten und etliche Blaskapellen.

Sechs Millionen Besucher beim Oktoberfest 2016 erwartet

Rund sechs Millionen Besucher werden bis zum 3. Oktober beim größten Volksfest der Welt erwartet. Wirte und Schausteller teilen sich die Theresienwiese dieses Mal mit den Bauern, es gibt deshalb nur eine sogenannte kleine Wiesn: Denn im Südteil des Festgeländes findet in der ersten Wiesn-Woche das Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) statt.

(APA/dpa)

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