19. Juli: Die Salzburg-News vor 10 Jahren

Bei einem Absturz mit einem Segelflugzeug hatte ein Mann viele Schutzengel auf seiner Seite.
Bei einem Absturz mit einem Segelflugzeug hatte ein Mann viele Schutzengel auf seiner Seite. - © APA/dpa/Daniel Bockwoldt (Symbolbild)
Was ist heute vor 10 Jahren in Salzburg passiert? Zum runden Jubiläum von SALZBURG24 wollen wir uns zurückerinnern und präsentieren euch täglich die Top-Nachrichten aus Salzburg aus dem Jahr 2007.

Am 19. Juli 2007 haben uns diese Schlagzeilen im Bundesland Salzburg beschäftigt:

Festspiele: Salzburg rüstet sich für Gästeansturm

Kurz vor dem Start des Salzburger Festspielsommers strömten am 19. Juli 2007 tausende Gäste – mit und ohne Festivaltickets – in die Stadt an der Salzach. Die Mozartstadt zeigte sich gerüstet und wartet auch abseits des Festivals mit einem umfangreichen Sommerprogramm auf Einheimische und Gäste. Erstmals lud die Altstadt beispielsweise zum Einkaufen außerhalb der üblichen Öffnungszeiten: “Blaue Stunde – Einkaufsnächte” nannte sich eine Aktion des Altstadt-Verbandes. An den fünf Freitagen während der Festspielzeit hatten die Geschäfte in der Altstadt bis 22 Uhr offen. Ermöglicht wird diese Aktion im Rahmen der Öffnungszeitenverordnung, die dem Tourismusverband, der Stadt oder größeren Werbegemeinschaften flexible Öffnungszeiten in einem bestimmten Umfang erlauben.

Pilot überlebte Absturz eines Segelflugzeuges

Ein Welser Pilot hat heute vor zehn Jahren den Absturz seines Segelfliegers im Lungau relativ unbeschadet überstanden. Der Mann war um 10.15 Uhr vom Flughafen Mauterndorf gestartet und befand sich über zwei Stunden in der Luft, bevor er gegen 12.30 Uhr nahe der Skianlage Großeck/Speiereck mit seinem Gerät unsanft zu Boden ging. Die Einsatzkräfte konnten bereits kurz darauf via Handy mit dem Verunglückten Kontakt aufnehmen. Der Mann befand sich demnach alleine im Flugzeug und konnte sich selbst aus dem Wrack seiner Maschine befreien. Außer einer Fußverletzung schien sich der Bruchpilot nichts zugezogen zu haben.

76-Jähriger im Zeller See ertrunken

Beim Schwimmen ertrunken ist ein 76-jähriger Pensionist im Zeller See im Pinzgau. Seine einige Meter hinter ihm schwimmende Ehefrau bemerkte, wie ihr Mann plötzlich unter Wasser sackte und nicht mehr auftauchte. Die Frau verständigte daraufhin die Rettung. Etwa 30 Minuten nach dem Unglück konnte die Wasserrettung Zell am See den 76-Jährigen zehn Meter vom Ufer entfernt in ungefähr zehn Meter Tiefe bergen. Alle Reanimationsversuche verliefen erfolglos.

(APA)

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