2. Juli: Die Salzburg-News vor 10 Jahren

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Bei dem Unfall sind beide Insassen schwer verletzt worden. (Symbolbild)
Bei dem Unfall sind beide Insassen schwer verletzt worden. (Symbolbild) - © Bilderbox
Was ist heute vor 10 Jahren in Salzburg passiert? Zum runden Jubiläum von SALZBURG24 wollen wir uns zurückerinnern und präsentieren euch täglich die Top-Nachrichten aus Salzburg aus dem Jahr 2007.

Diese Schlagzeilen haben Salzburg am 2. Juli 2007 beschäftigt:

Schwerer Unfall auf Tauernautobahn im Lungau

Nach einem Verkehrsunfall auf der Tauernautobahn bei Zederhaus (Lungau) wurde die A10 am 2. Juli 2007 von 10.30 bis 12.12 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Ein deutscher Pkw hatte sich auf der Richtungsfahrbahn Villach überschlagen und war auf dem Dach liegen geblieben. Der Lenker, ein 73-jähriger Berliner, wurde laut Autobahnpolizei St. Michael im Lungau verletzt, seine 80-jährige Ehefrau sogar schwer. Der BMW des deutschen Ehepaares war nach einer Lawinengalerie aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Stahlleitschiene geprallt, berichtete ein Polizist. Daraufhin überschlug sich der Wagen und landete wieder auf der Straße, allerdings auf dem Dach.

Euro-Tour: Salzburger wechselten 1,8 Millionen Schilling um

Viele Salzburger können sich offenbar nur schwer von ihren Schilling-Münzen und -Banknoten trennen. Bei der diesjährigen Euro-Tour der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) wechselten in der vergangenen Woche 1.823 Salzburger mehr als 1,8 Millionen Schilling in Euro um. Mit 1.001 Kundenkontakten verzeichnete die “rollende Zweigstelle” der Nationalbank auf ihrer Station beim Euro-Park am Samstag den größten Besucheransturm. Allein an diesem Tag wurden 507.151 Schilling umgewechselt.

Auch im sechsten Jahr der Euro-Tour würden die Salzburger das kostenlose Serviceangebot der Nationalbank gut annehmen, hieß es am Montag in einer Aussendung. Schon am ersten Tourtag vor einer Woche tauschte in der Stadt Salzburg ein einzelner Besucher 87.101 Schilling in Euro um – laut OeNB der höchste Einzelbetrag

Eine Salzburgerin ließ alte Münzen wechseln, die ihre Kinder als Spielgeld verwendet hatten. Die Wirtin der “Gifthütte” in Altenmarkt im Pongau schleppte eine Keksdose, eine Kellnerbrieftasche und Marmeladegläser mit zahlreichen alten Münzen und Banknoten zum Euro-Bus. Exakt 906 Euro erhielt eine Stadt Salzburgerin, die Schilling-Münzen ab dem Jahrgang 1956 in Joghurtbecher verstaut hatte.

Salzburg Airport lässt verbotene Reisegegenstände nachsenden

Der Flughafen Salzburg bietet seit Juli 2007 ein besonderes Service für seine Kunden: Alle Gegenstände, die nicht ins Handgepäck dürfen – wie Messer, Feilen und Flussigkeitsbehälter ab 100 Milliliter Fassungsvermögen – werden auf Wunsch der Passagiere gegen eine Gebühr per Post nach Hause geschickt. Bisher konnten die Passagiere die “gefährlichen” Gegenstände gegen einen Kostenersatz von zwei Euro hinterlegen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Produkte, von denen sich ihre Besitzer nur schwer trennen konnten, wie zum Beispiel teure Weine, Cremes, Parfüme und Lippenstifte. Der Salzburger Flughafen übernahm mit diesem Service eine Vorreiterrolle, sagte Pressesprecher Alexander Klaus damals.

(APA)

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