200 Einsatzkräfte bei hochalpiner Großübung im Pinzgau

V.l.n.r.: Hannes Schernthaner, Albert Franz Scherer, Franz Eder, Peter Oberholenzer, Peter Embacher und Stefan Herbst.
V.l.n.r.: Hannes Schernthaner, Albert Franz Scherer, Franz Eder, Peter Oberholenzer, Peter Embacher und Stefan Herbst. - © Land Salzburg/Melanie Hutter
Es ist ein komplexes Szenario, mit dem es am Freitagabend zirka 200 Einsatzkräfte bei einer Übung am Fuscher Törl (Pinzgau) an der Großglocknerhochalpenstraße zu tun bekommen. Ein Brand beim Restaurant unterhalb des Wahrzeichens fordert die Evakuierung des Gebäudes, so die Übungsannahme.

Die Einsatzkräfte müssen Löschwasser von der Fuscher Lacke über eine Länge von 800 Meter und 180 Höhenmeter pumpen, dazu kommt auch noch ein schwerer Unfall eines Kleinbusses. Das perfekte, länderübergreifende – Salzburg und Kärnten – Zusammenspiel von Feuerwehren, Bergrettung, Rotem Kreuz, Polizei, Mitarbeiter der Großglockner Hochalpenstraßen AG, Bezirkshauptmannschaften und Katastrophenreferenten des Landes steht bei dieser Übung im Vordergrund.

Hochalpine Lage als besondere Herausforderung

Eine der größten Zusatzherausforderungen: Die hochalpine Lage. “Wir sind auf zirka 2.500 Meter Seehöhe, alles muss schnell gehen, das wird uns konditionell sehr fordern”, erklärt Feuerwehrabschnittskommandant Franz Eder. Sieben Feuerwehren werden alleine aus Salzburg unter anderem im Einsatz sein, dazu kommen die Kameraden aus Kärnten.

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