20.000 Tickets für Brasilien-Match in 1 Stunde weg

Akt.:
Das Happel-Stadion dürfte voll werden
Das Happel-Stadion dürfte voll werden
Die Karten für das Fußball-Ländermatch zwischen Österreich und Rekordweltmeister Brasilien gehen wie die sprichwörtlich warmen Semmeln weg: Schon eine Stunde nach Verkaufsstart waren mehr als 20.000 Tickets für die Partie am 18. November (Beginn: 19.00 Uhr) im Ernst-Happel-Stadion abgesetzt, teilte der ÖFB am Mittwochvormittag mit. Auch das ÖFB-Team freut sich bereits auf die Partie.


Wie groß das Interesse der österreichischen Fans an der “Selecao” ist, wurde schon am Mittwochvormittag augenscheinlich. 15 Minuten nach dem Start des Vorverkaufs waren bereits 10.000 Tickets abgesetzt, eine Stunde danach Verkaufsstart waren es 20.000.

Trotz der intensiven Vorbereitung auf die Duelle mit Moldawien und Montenegro ist die EM-Qualifikation bei Österreichs Fußball-Teamspielern am Dienstag kurzzeitig in den Hintergrund gerückt. Seit das Testspiel das ÖFB-Teams am 18. November in Wien gegen Brasilien feststeht, hat sich bei David Alaba und Co. eine große Vorfreude auf das Kräftemessen mit dem Rekordweltmeister breitgemacht.

“Wir sind sehr glücklich, gegen so eine Mannschaft spielen zu können”, erklärte Kapitän Christian Fuchs am Mittwoch vor dem Abflug nach Chisinau auch stellvertretend für seine Kollegen. Gleichzeitig stellte der Schalke-Legionär jedoch klar, dass die drei Partien davor in der EM-Qualifikation gegen Moldawien (Donnerstag), Montenegro (Sonntag) und Russland (15. November) ganz klar Priorität haben.

Ähnlich äußerte sich Teamchef Marcel Koller. “Das wichtigere Spiel im November ist Russland”, betonte der Schweizer, meinte aber auch: “Natürlich freuen wir uns, so einen Gegner wie Brasilien kriegt man nicht alle Tage.”

Der 53-Jährige absolvierte sein erstes Länderspiel für die Schweiz gegen Brasilien. “Wir haben das Match zwar verloren, aber ich denke immer noch sehr gern daran zurück.”

Maßgeblich an der Fixierung des Deals mit den Brasilianern beteiligt war ÖFB-Generaldirektor Alfred Ludwig. Die Einigung erfolgte nach wochenlangen Verhandlungen, erzählte der Wiener, machte aber keine Angaben über die Kosten, die dem ÖFB durch den prominenten Gegner entstehen. Nur so viel verriet Ludwig: “Im Vertrag steht, dass beide Mannschaften mit dem bestmöglich zur Verfügung stehenden Kader kommen müssen.”

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- E-Auto-Ladestationen und schne... +++ - Schädliches Babyspielzeug: Sec... +++ - Kinderspielzeug: Bei Kugelbahn... +++ - Nach Leichenfund in Mattsee: K... +++ - Schussattentat in Ungarn: Verl... +++ - Weihnachtsbaum-Vergleich: Prei... +++ - So geht die perfekte Rettungsg... +++ - Weiße Weihnachten 2017: So ste... +++ - Neue Krampuspass in Berndorf m... +++ - Bereits 30.000 Unterstützer fü... +++ - Wetter: Föhnsturm sorgt in Sal... +++ - Autoeinbrecher schlagen mehrma... +++ - Föhnsturm: Baum stürzt in St. ... +++ - Mann durch Blechdach schwer ve... +++ - Föhn: Baum stürzt auf Auto +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen