30-Jähriger drohte Bekanntem: Cobra-Einsatz in Vorarlberg

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Beim Einsatz der Cobra wurde keine Waffe gefunden
Beim Einsatz der Cobra wurde keine Waffe gefunden - © APA (Archiv)
Weil ein 30-Jähriger einen zehn Jahre jüngeren Bekannten mit dem Erschießen gedroht haben soll, ist am Freitagabend das Sondereinsatzkommando Cobra in Dornbirn ausgerückt. Der 20-Jährige hatte die Polizei alarmiert und erklärt, dass der Ältere eine Waffe besitze. Daher erfolgte der Zugriff durch Beamte der Cobra. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen. Waffe fand sich keine.

Der 20-Jährige hatte kurz nach 19.00 Uhr den Notruf gewählt. Mehrer Polizeistreifen wurden daraufhin in die Dornbirner Achfurt geschickt, wo der 30-Jährige in einem Zelt lebt. Der Zugriff erfolgte schließlich kurz vor 21.00 Uhr. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Auch wurde beim Durchsuchen des Zeltes keine Waffe gefunden.

Der 30-Jährige wurde festgenommen und nach Abschluss der Ermittlungen wieder auf freien Fuß gesetzt. Er wird wegen des Verdachts der Gefährlichen Drohung angezeigt. Hintergrund dürfte ein Streit über den Besitz eines Hundes gewesen sein.

(APA)

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