9 Tricks, die dich attraktiver wirken lassen

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Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Schönheit liegt im Auge des Betrachters. - © Haus der Schönheit
Schönheit entsteht im Hirn des Schauenden. Also zielen Menschen mit dem Wunsch nach attraktiver Ausstrahlung auf die Optimierung ihrer dazu nötigen Eigenschaften. Was euch tatsächlich attraktiver wirken lässt, verraten wir euch hier.


Seit einigen Jahren verbreitet sich, dass alle schön seien. Allerdings bleibt Schönheit als Konzept abhängig vom Zeitgeist: Zwischen Rubensfrauen und Magermodellen etwa dehnt sich der Begriff der Schönheit eines weiblichen Körpers.

Eher konstante Faktoren dagegen liegen in Attributen, die Gesundheit, hohe Fortpflanzungsfähigkeit sowie physische oder geistige Dominanz vermitteln. Hierzu zählen etwa Jugend, vollständige ebenmäßige Zahnreihen (attraktives Lächeln), recht symmetrische Gesichtszüge, kontrollierte Bewegungsmuster, gleichmäßige Gangart und glänzendes Haar.

Daneben nennt Forschung zur Attraktivität seit einigen Jahren weitere Faktoren, die wir sämtlich positiv ändern können im Sinne erhöhter Anziehungskraft, etwa:

1. Treffen in Gruppen

Eine Studie (2014) belegt den Cheerleader-Effekt: Menschen in Gruppen wirken attraktiver als einzeln auftretende Personen. Psychologen nehmen mehr als einen Prozess zur Erklärung des Effekts an. Gehirne von Beobachtern einer Gruppe berechnen zu ihr ein sogenanntes Gruppengesicht aus den Gesichtern der Mitglieder: Die typischsten Gesichtszüge unter allen Gesichtern setzen sich zum Durchschnittsgesicht der Gruppe zusammen. Umgekehrt erscheint einem Beobachter dadurch jedes Gesicht der Gruppe näher an diesem Gruppengesicht. Eine Hakennase etwa unter vielen unauffälligeren Nasen erscheint dadurch weniger störend.

2. Lächeln

Eine weitere Studie argumentiert, dass lächelnde Menschen attraktiver wirken. Probanden bevorzugten stets den lächelnden Ausdruck eines Gesichts vor dessen neutralem Ausdruck. Weiter bewerteten Studienteilnehmer ein lächelndes Gesicht als attraktiver als ein ansonsten attraktiveres Gesicht mit neutralem Ausdruck. Die Studienveranstalter interpretieren diese Resultate evolutionär: Lächeln signalisiert Nicht-Angriff, was das angenehm entspannende Gefühl von Sicherheit erzeugt.

3. Persönliche Gesprächsthemen

2016 kursierten im Web spontan drei Dutzend Fragen zur Erzeugung von starker Nähe zwischen Fremden im Erstgespräch. Diese Fragen basierten auf einer Studie aus 1997. Statt allgemeiner Themen wie Freizeit und Wetter empfehlen sich demnach gehaltvolle Themen. Zugleich steigt in solchen Gesprächen die wahrgenommene Attraktivität des Gegenübers.

4. Hundehaltung

Sechs uns bekannten, wissenschaftlich studierten vorteilhaften Effekten des Hundebesitzes fügen wir einen siebten an: Menschen mit einem Hund auf dem Bild ihres Online-Profils (Single-App Tinder) ergattern mehr Super-Likes und Matches als andere User.

5. Karottendiät

2011 bewerteten 2.500 Probanden die Attraktivität 51 kaukasischer Portraitfotos. Ein wenig gebräunt wirkende Gesichter werteten die Testteilnehmer deutlich positiver, weil sie gesünder wirkten. Karotten mit gelber Pigmentierung dank entsprechender Karotinoide lassen den Hautton ohne UV-Alterung per Sonneneinstrahlung ein wenig brauner wirken.

6. Rote Kleidung

Laut einer Studie wirken Frauen in roten Kleidungsstücken sofort attraktiver auf Männer. Rot signalisiere dem Unterbewusstsein sowohl Macht als auch Sinnlichkeit und Leidenschaft.

7. Zustimmung signalisieren

Ostentatives Interesse bei sozialer Interaktion lässt den Interessierten anziehender wirken. Nach einer Studie steigt dessen attraktive (weil sympathische) Ausstrahlung um zwei Fünftel beim gelegentlichen Nicken zu Aussagen des Gegenübers.

8. Weibliches Hohlkreuz

Der leicht durchgebogene Rücken von Frauen scheint auf heterosexuelle Männer laut einer Untersuchung attraktiv zu wirken. Dieser Effekt mag Männern auch High Heels anziehend erscheinen lassen: Das erzwungene Gehen auf Zehenballen drückt den Rücken in ein leichtes Hohlkreuz – weiter verlängern High Heels die Beine der Trägerin optisch.

9. Dreitagebart

Eine Umfrage unter heterosexuellen Frauen besagt, dass Männer mit auffälliger Gesichtsbehaarung besonders beziehungsfähig wirken. Zudem argumentiert eine Studie für den Dreitagebart als attraktivste Gesichtsbehaarung. Glatte Rasuren hingegen scheinen Gesichtern die Wirkung eines “Babyface” zu verleihen, was minimal sexy wirkt.

 

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