<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/SysRes/SALZBURG24Skin/RSS/rsspretty.xsl" type="text/xsl"?>

<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:vmh="http://www.medienhaus.at/rss/1.0"
xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Salzburg24.at &#187; Gesundheit</title>
	<atom:link href="http://www.salzburg24.at/?feed=rss2&#038;cat=1061" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.salzburg24.at</link>
	<description>SALZBURG24</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 12:33:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>NNP 1.0.0</generator>
		<item>
		<title>Ein Roboter als Pflegehilfe</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/ein-roboter-als-pflegehilfe/3577963</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/ein-roboter-als-pflegehilfe/3577963#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Sturz]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3577963</guid>
		<description><![CDATA[Schwarzach - Hobbit &#38; Co. können zwar helfen, den Alltag zu bewältigen, Gefühle haben sie jedoch keine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzach &#8211; Hobbit &amp; Co. können zwar helfen, den Alltag zu bewältigen, Gefühle haben sie jedoch keine.<span id="more-3577963"></span>Mit dem Alter erhöht sich die Gefahr zu stürzen und damit die Folgen, Knochenbrüche zu erleiden. Aus Angst vor Hilflosigkeit in solch einem Fall beschließen viele ältere Menschen, das Leben in den eigenen vier Wänden aufzugeben und in ein Heim zu ziehen. Die Befürchtung ist begründet, denn&#160; Stürze von Personen, die älter als 65 sind, machen mittlerweile etwa 50 Prozent der Krankenhausaufnahmen aus. Um dem entgegenzuwirken, haben die Wissenschafter um Teamleiter Markus Vincze einen mobilen Pflegeroboter entwickelt, der sich im Alltag nützlich macht sowie Stürze erkennt und darauf reagiert: Hobbit.</p>
<h2>Profi für Sturzmanagement</h2>
<p>Mit Hilfe von Kameras, Sensoren und einem Greifarm soll Hobbit seine primäre Aufgabe, nämlich das Sturzmanagement, erfüllen. Ist vermeintlich etwas passiert, versucht Hobbit zuerst mit der Person Kontakt aufzunehmen, indem er sie anspricht. Erhält er keine Rückmeldung, bewegt er sich durch den Raum, um die Situation von verschiedenen Blickwinkeln aus zu beurteilen. Das soll Fehlalarme reduzieren.</p>
<p>Ein Gerät, welches nur dann in Erscheinung tritt, wenn der Sonderfall eines Unfalls eintritt, sei allerdings nutzlos, erklärt Christoph Gisinger, Projektinitiator und Direktor des &#8220;Haus der Barmherzigkeit&#8221; in Wien, wo Hobbit neulich seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte. Deshalb müsse der Roboter in seiner Funktion als Heimassistent mehr können, zum Beispiel die Senioren bei Alltagstätigkeiten wie Essen und Telefonieren unterstützen und sie unterhalten. Dazu zählen Musik oder Videos abspielen, Spiele spielen und sogar Witze erzählen. Im Alltag müsse &#8220;eine Bindung zu dem Roboter&#8221; entstehen, meint Giesinger. Eine Bindung zu einer Maschine?</p>
<h2>&#8220;Kann Menschen nicht ersetzen&#8221;</h2>
<p>&#8220;Solch ein Roboter kann zwar verschiedene Tätigkeiten verrichten, aber nicht den Menschen ersetzen&#8221;, sagt Kitty Hertnagel. Die Obfrau und Vorsitzende des Mobilen Hilfsdienst Vorarlberg, sieht dem Einsatz von Pflegerobotern mit Vorbehalt entgegen.</p>
<p>&#8220;Wenn ein technisches Gerät Hilfestellung sein kann, sollte man es nutzen, aber die Betreuung von ausgebildetem Pflegepersonal wird ein Pflegeroboter nicht abnehmen können&#8221;, ist die Meinung des Landesobmanns der Hauskrankenpflege Vorarlberg, Herbert Schwendinger und führt weiter aus: &#8220;Solch ein Pflegeroboter muss jedenfalls für die nächsten 20 Jahre sehr einfach gestaltet sein, denn die jetzige Generation der Alten hat nicht die nötige Erfahrung mit der Computertechnik.&#8221;</p>
<p>Noch ist der Pflegeroboter Zukunftsmusik. Laut Markus Vincze brauchen er und sein Team für Hobbits Weiterentwicklung noch ein paar Jahre, bis er reif für den Markt ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/ein-roboter-als-pflegehilfe/3577963/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/roboter-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="488" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/roboter-600x488.jpg"><media:description><![CDATA[Der Pflegeroboter Hobbit hatte seinen ersten Auftritt im "Haus der Barmherzigkeit" in Wien.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Zahnärztekammer will Spangen auf Kassenkosten</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/zahnaerztekammer-will-spangen-auf-kassenkosten/3575264</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/zahnaerztekammer-will-spangen-auf-kassenkosten/3575264#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassa]]></category>
		<category><![CDATA[Spangen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnärztekammer]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnregulierungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3575264</guid>
		<description><![CDATA[Angesichts sanierter Kassenfinanzen fordert die Österreichische Zahnärztekammer ein "Ende der ZahnSteinZeit" und damit die Modernisierung ihres Jahrzehnte alten Kassenvertrags. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts sanierter Kassenfinanzen fordert die Österreichische Zahnärztekammer ein &#8220;Ende der ZahnSteinZeit&#8221; und damit die Modernisierung ihres Jahrzehnte alten Kassenvertrags. <span id="more-3575264"></span>So sollen festsitzende Zahnregulierungen möglichst von den Krankenkassen bezahlt werden, Selbstbehalte fallen und Zahnvorsorgeuntersuchungen in den Mutter-Kind-Pass aufgenommen werden. Eine entsprechende Kampagne wurde am Mittwoch in einer Pressekonferenz präsentiert.</p>
<h2>Aktueller Vertrag aus dem Jahr 1957</h2>
<p>Der aktuelle Kassenvertrag stammt laut Kammer-Präsident Hannes Westermayer in seinen Grundzügen noch aus dem Jahr 1957. Darin enthaltende Selbstbehalte und Zusatzzahlungen für die Patienten bei längst anerkannten Behandlungsmethoden gehörten abgeschafft, betonte er laut einer Aussendung. &#8220;Es geht hier nicht um höhere Honorare für Zahnärzte, sondern um die Sicherstellung einer leistbaren Basisversorgung für sozial schwache Patienten.&#8221;</p>
<h2>Kinderzahnheilkunde nicht im Vertrag</h2>
<p>Heute selbstverständliche Behandlungsmethoden würden von der Gesundheitspolitik ignoriert, klagte Zahnärzte-Pressereferent Claudius Ratschew. Nicht existent sei im aktuellen Vertrag auch die Kinderzahnheilkunde. So müssten Eltern die Behandlung eines beim Spielen ihres Kindes gelockerten oder ausgeschlagenen Zahn aus der eigenen Tasche zahlen. Die Kieferorthopädie werde überhaupt stiefkindlich behandelt, festsitzende Regulierungen &#8211; heute laut den Zahnärzten Standard &#8211; von der Kasse nur mit geringem Kostenersatz übernommen.</p>
<p>Positive Signale für neue Kassenleistungen hat es zuletzt vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger gegeben. Vorstandsvorsitzender Hans Jörg Schelling überlegte im Jänner Zahnspangen und festsitzenden Zahnersatz auf Kassenkosten, ortete aber Widerstand bei den Ärzten. Diese bestünden auf ein Gesamtpaket, die Kassen seien dagegen für die schrittweise Einführung von Neuerungen.</p>
<p>(APA)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/zahnaerztekammer-will-spangen-auf-kassenkosten/3575264/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/ABD0042-20130502-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="425" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/ABD0042-20130502-600x425.jpg"><media:description><![CDATA[Kampagne für neuen Kassenvertrag und "Ende der ZahnSteinZeit".]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Eine Million Österreicher haben Alkoholprobleme</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/eine-million-oesterreicher-haben-alkoholprobleme/apa-1412749194</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/eine-million-oesterreicher-haben-alkoholprobleme/apa-1412749194#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholproblem]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefährdete]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Suchkranke]]></category>
		<category><![CDATA[tabu]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3575046</guid>
		<description><![CDATA[Rund eine Million Menschen haben in Österreich ein Problem - den übermäßigen bis krankhaften Alkoholkonsum. Die Früherkennung sollte beim niedergelassenen (Haus-)Arzt erfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund eine Million Menschen haben in Österreich ein Problem &#8211; den übermäßigen bis krankhaften Alkoholkonsum. Die Früherkennung sollte beim niedergelassenen (Haus-)Arzt erfolgen.<span id="more-3575046"></span> Die Finanzierung der zeitliche aufwendigen Betreuung von Suchtkranken bzw. Gefährdeten wird aber viel zu wenig honoriert, hieß es am Mittwoch bei einem Pressegespräch der Initiative &#8220;Alkohol ohne Schatten&#8221; in Wien.</p>
<h2>Aufklärungspotenzial</h2>
<p>Michael Musalek, Ärztlicher Leiter des Anton Proksch Instituts und Begründer der Initiative: &#8220;Alkohol ist Teil unserer Gesellschaft. Daher werden wir lernen müssen, mit Alkohol freudvoll umzugehen. Es braucht auch Bewusstseinsbildung und Aufklärung. Das Einstiegsalter liegt zwischen dem elften und 13. Lebensjahr. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser ist die Prognose.&#8221;</p>
<h2>340.000 Betroffene</h2>
<p>Die Größe des Problems betonte Johannes Steinhart, Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer: &#8220;Es sind ungefähr 340.000 Österreicher alkoholkrank, 760.000 konsumieren regelmäßig Mengen, die mit der Gesundheit nicht mehr verträglich sind. Die direkten Kosten (medizinische Versorgung der Betroffenen, Anm.) betragen im Jahr rund 375 Millionen Euro. Da sind die indirekten Kosten (Arbeitsausfall etc.) überhaupt noch nicht abgebildet. Zuviel Alkohol schädigt den Verdauungstrakt, erhöht das Brustkrebsrisiko, schädigt Herz und Gefäße, erhöht das Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko und führt zu neurologischen Störungen.&#8221;</p>
<h2>Therapie notwendig</h2>
<p>Das Gesundheitssystem nehme &#8211; so Steinhart &#8211; zuwenig auf die Versorgung der Betroffenen Rücksicht: &#8220;Es sind die niedergelassenen Ärzte, welche die Anzeichen eines Alkoholproblems bemerken sollen. Das bedeutet das Erfragen des Problems, das Eingehen auf den Betroffenen. Dann ist es wichtig, jemanden zur Therapieeinsicht zu bringen. Das ist mit sehr hohem Aufwand und sehr hohem Zeitaufwand verbunden. Das ist bis jetzt ganz schlecht honoriert.&#8221;</p>
<h2>Finanzierung in Krisenzeiten wichtig</h2>
<p>Gerade in Zeiten der Gesundheitsreform sei es notwendig, die Ressourcen für die Betreuung von Menschen mit Alkoholproblemen bereitzustellen. Laut dem Standesvertreter ist es besonders wichtig, dass die Finanzierung des Gesundheitswesens nicht von der Wirtschaftskonjunktur abhängig gemacht wird. Steinhart: &#8220;Gerade Krisenzeiten, in schlechten Zeiten, geht es den Menschen besonders schlecht. Da gibt es auch mehr Probleme mit Alkohol. Es gibt Gelder (bei den positiv bilanzierenden österreichischen Krankenkassen, Anm.), die man nicht bunkern müsste, sondern für Leistungen verwenden sollte.&#8221;</p>
<h2>Fehlende Zeitressourcen</h2>
<p>Ähnlich auch Barbara Degn von der Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (ÖGAM): &#8220;Der Hausarzt ist prädestiniert, diese Patienten herauszufiltern. Was wir brauchen, das ist mehr Unterstützung und Zeitressourcen, nicht unbedingt nur Geld. Die notwendige Zeit muss man erst einmal haben. In meinem Bezirk (Wien-Floridsdorf, Anm.) sind in den vergangenen Jahren ein Zehntel der Kassenstellen wegrationalisiert worden. Wir werden aber mehr Menschen im 21. Bezirk in Wien.&#8221;</p>
<h2>Ziel: Enttabuisierung</h2>
<p>Steinhart bezeichnete gerade die Bereitstellung entsprechender Ressourcen und Mittel für Prävention, Früherkennung und Behandlung von Alkoholkranken und -Gefährdeten als &#8220;Nagelprobe&#8221; für die aktuelle Gesundheitsreform in Österreich. Diese propagiere ja, Leistungen aus den Spitälern in den niedergelassenen Bereich zu bringen.</p>
<p>&#160;Die Initiative &#8220;Alkohol ohne Schatten&#8221; hat neue Empfehlungen in Sachen problematischer Alkoholkonsum ausgearbeitet. Mit Information und Aufklärung sollen das Thema und die Betroffenen enttabuisiert werden.<em> (APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/eine-million-oesterreicher-haben-alkoholprobleme/apa-1412749194/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/1412749656_BLD_Online-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/1412749656_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Die Früherkennung ist oft schwierig.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Patienten geben der Wiener Gebietskrankenkasse gute Noten</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/patienten-geben-der-wiener-gebietskrankenkasse-gute-noten/3574969</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/patienten-geben-der-wiener-gebietskrankenkasse-gute-noten/3574969#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandenbergs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 1. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 10. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 11. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 12. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 13. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 14. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 15. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 16. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 17. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 18. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 19. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 2. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 20. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 21. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 22. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 23. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 3. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 5. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 6. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 7. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 8. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 9. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[gebietskrankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitszentren]]></category>
		<category><![CDATA[Parkmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[wgkk]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zufrieden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3574969</guid>
		<description><![CDATA[1.200 Patienten und Patientinnen der Wiener Gebietskrankenkasse wurden nach ihrer Zufriedenheit befragt. 92,4 Prozent waren nach der Behandlung in einem der Gesundheitszentren zufrieden oder sehr zufrieden. Unzufriedenheit wurde nur über die Parkmöglichkeiten geäußert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.200 Patienten und Patientinnen der Wiener Gebietskrankenkasse wurden nach ihrer Zufriedenheit befragt. 92,4 Prozent waren nach der Behandlung in einem der Gesundheitszentren zufrieden oder sehr zufrieden. Unzufriedenheit wurde nur über die Parkmöglichkeiten geäußert.<span id="more-3574969"></span>Die <a href="http://www.wgkk.at" target="_blank">Wiener Gebietskrankenkasse</a> hat Patienten und Patientinnen befragt, um Angebot und Service zu verbessern. Das Gesamtergebnis ist für die Krankenkasse durchwegs erfreulich: 92,4 Prozent waren nach der  Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.</p>
<h2>Patienten mit der WGKK zufrieden</h2>
<p>In zwei wesentlichen Kernbereichen der Gesundheitseinrichtungen gab es besonders positive Ergebnisse: So wurde die fachliche Kompetenz des medizinischen Personals von 89  Prozent der Befragten mit den Schulnoten &#8220;Sehr gut&#8221; und &#8220;Gut&#8221; bewertet,  die Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommt auf einen  Zuspruch von 90 Prozent. Weniger zufrieden sind die Patientinnen und  Patienten mit den Parkmöglichkeiten an einzelnen Standorten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/patienten-geben-der-wiener-gebietskrankenkasse-gute-noten/3574969/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/wgkk_apa-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/wgkk_apa.jpg"><media:description><![CDATA[Bei der Patientenbefragung schnitt die Gebietskrankenkasse gut ab.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Österreicher mit heimischem Gesundheitssystem zufrieden</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/oesterreicher-mit-heimischem-gesundheitssystem-zufrieden/apa-1412745854</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/oesterreicher-mit-heimischem-gesundheitssystem-zufrieden/apa-1412745854#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittelfälschungen]]></category>
		<category><![CDATA[ELGA]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gütesiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Österreicher]]></category>
		<category><![CDATA[Psychisch Kranke]]></category>
		<category><![CDATA[Reform]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zufrieden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3574875</guid>
		<description><![CDATA[Die österreichische Bevölkerung ist nach ihrem subjektiven Befinden zu 88 Prozent "sehr" oder "eher zufrieden" mit der Gesundheitsversorgung. Dieser Anteil hat allerdings seit April 2011 um fünf Prozentpunkte abgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichische Bevölkerung ist nach ihrem subjektiven Befinden zu 88 Prozent &#8220;sehr&#8221; oder &#8220;eher zufrieden&#8221; mit der Gesundheitsversorgung. Dieser Anteil hat allerdings seit April 2011 um fünf Prozentpunkte abgenommen.<span id="more-3574875"></span>Die größte Sorge gilt offenbar möglichen Arzneimittelfälschungen, viel weniger der Finanzierung des Gesundheitswesens. Dies geht aus dem aktuellen &#8220;Gesundheitsbarometer&#8221; hervor, das am Mittwoch Gesundheitsminister Alois Stöger (S) und Meinungsforscher Peter Filzmaier in Wien präsentierten.</p>
<h2>Starke Zufriedenheit rückläufig</h2>
<p>Die Umfragen mit jeweils mindestens 1.000 Interviews werden laut Filzmaier regelmäßig seit 2009 durchgeführt. &#8220;In Summe haben wir eine hohe Zufriedenheit mit jeweils zwischen 80 und 90 Prozent&#8221;, führte er aus. &#8220;Vertrauen ist im Gesundheitswesen ein zentraler Wert. Wir haben aber die Tendenz, dass der Anteil der sehr Zufriedenen eher rückläufig ist.&#8221; Budget- und Spardebatten wirkten sich hier jeweils sehr schnell aus.</p>
<h2>&#8220;Patient im Mittelpunkt&#8221;</h2>
<p>&#8220;Es wird deutlich: Das Gesundheitswesen ist für alle sehr wichtig&#8221;, schließt Stöger aus den Ergebnissen. &#8220;Verunsicherung im Gesundheitsbereich ist problematisch.&#8221; Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, die Einsparungen durchführten, investiere Österreich in das Gesundheitswesen, betonte der Minister und verwies auf Schuldenabbau bei den Krankenkassen. Zudem werde die unlängst beschlossene Gesundheitsreform &#8220;dazu führen, dass der Patient im Mittelpunkt steht&#8221;.</p>
<h2>&#8220;ELGA&#8221; umstritten</h2>
<p>38 Prozent der Österreicher sind laut &#8220;Gesundheitsbarometer&#8221; sehr zufrieden mit dem Gesundheitswesen, 45 Prozent eher zufrieden, 13 Prozent weniger zufrieden, drei Prozent gar nicht zufrieden (April 2011: 49; 39; acht und drei Prozent). 57 Prozent der Menschen, die sich dazu eine Meinung gebildet haben, sind für die elektronische Gesundheitsakte (ELGA), allerdings fühlen sich 34 Prozent zuwenig informiert.</p>
<h2>Arzneimittelfälschungen</h2>
<p>20 Prozent befinden die Selbstbehalte als zu hoch, insgesamt 18 Prozent halten die Wartezeiten beim niedergelassenen Arzt für zu lang, sechs Prozent die Wartezeiten im Spital und zwei Prozent die Dauer bis zu einer erforderlichen Operation. Als am dringendsten notwendig schätzen die Österreicher den Kampf gegen Arzneimittelfälschungen (vor allem im Versandhandel) (64 Prozent). Dann kommen strengere Regeln für Schönheitsoperationen (Jugendliche) mit 61 Prozent. Eine &#8220;automatische jährliche Erhöhung des Gesundheitsbudgets&#8221; (45 Prozent) rangiert im Mittelfeld, an vorletzter Stelle vor dem Ausbau des Impfprogramms für Kinder (36 Prozent) kommt die finanzielle Sanierung der Krankenkassen (39 Prozent).</p>
<h2>Gütezeichen für Lebensmittel</h2>
<p>Für sehr dringend bzw. dringend halten die Österreicher auch die Einführung eines staatlichen Gütezeichens für Lebensmittel (74 Prozent). Das war offenbar die Auswirkung des Pferdefleischskandals rund um die aktuelle Umfrage. Nimmt man die beiden Kategorien (sehr dringend/dringend) aber zusammen, sind noch mehr Menschen für einen &#8220;Ausbau der Versorgung für psychische Krankheiten&#8221; (85 Prozent). <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/oesterreicher-mit-heimischem-gesundheitssystem-zufrieden/apa-1412745854/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/oesterreicher-zufrieden-mit-Gesundheitswesen-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/oesterreicher-zufrieden-mit-Gesundheitswesen-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Ein Ausbau der Versorgung psychisch Kranker wird gewünscht.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Berufung der US-Regierung gegen rezeptfreie &#8220;Pille danach&#8221; für alle</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/berufung-der-us-regierung-gegen-rezeptfreie-pille-danach-fuer-alle/3573555</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/berufung-der-us-regierung-gegen-rezeptfreie-pille-danach-fuer-alle/3573555#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Baby-Pille]]></category>
		<category><![CDATA[Einspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Pille danach]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[rezeptfrei]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>
		<category><![CDATA[ungeschützt]]></category>
		<category><![CDATA[us]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3573555</guid>
		<description><![CDATA[Die US-Regierung hat in letzter Minute Einspruch gegen den rezeptfreien Verkauf der "Pille danach" ohne Altersbegrenzung eingelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung hat in letzter Minute Einspruch gegen den rezeptfreien Verkauf der &#8220;Pille danach&#8221; ohne Altersbegrenzung eingelegt.<span id="more-3573555"></span> Die Regierung wandte sich am Montag (Ortszeit) kurz vor Fristende vor einem Berufungsgericht in New York gegen die Entscheidung eines US-Bundesgerichts von Anfang April, das die bisherige Regel, Frauen unter 17 Jahren das Notfallmittel nur gegen Vorlage einer ärztlichen Verschreibung bereitzustellen, gekippt hatte.</p>
<h2>&#8220;Wissenschaftlich nicht gerechtfertigt&#8221;</h2>
<p>Begründet wurde die Entscheidung damals damit, dass die Vorschrift &#8220;politisch motiviert&#8221; und &#8220;wissenschaftlich nicht gerechtfertigt&#8221; sei. Der nun erfolgte Einspruch schiebt die Umsetzung des Gerichtsurteils bis Ende Mai auf.</p>
<p>Am 1. Mai erlaubte die US-Arzneimittelbehörde FDA den freien Verkauf der Pille danach für junge Frauen ab 15 Jahren. Diese Entscheidung habe nichts mit dem Gerichtsurteil von Anfang April zu tun, erklärte die Behörde. Vielmehr komme sie damit einem Antrag des Pharmakonzerns Teva nach.</p>
<h2>Nur im Notfall</h2>
<p>Die sogenannte Pille danach enthält die selben Wirkstoffe wie Anti-Baby-Pillen, allerdings deutlich höher dosiert. Wird sie innerhalb von 72 Stunden nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen, kann sie eine Schwangerschaft verhindern. <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/berufung-der-us-regierung-gegen-rezeptfreie-pille-danach-fuer-alle/3573555/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/Deutsche-Bischoefe-erlauben-Pille-danach_VN-Steurer1-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/Deutsche-Bischoefe-erlauben-Pille-danach_VN-Steurer1-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Die Pille danach schützt bis zu 72 Stunden nach ungeschütztem Sex vor einer Schwangerschaft.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Fehlender Rückhalt am Arbeitsplatz erhöht das Diabetes-Risiko</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/fehlender-rueckhalt-am-arbeitsplatz-erhoeht-das-diabetes-risiko/3572739</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/fehlender-rueckhalt-am-arbeitsplatz-erhoeht-das-diabetes-risiko/3572739#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[rückhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3572739</guid>
		<description><![CDATA[Über- und Unterbelastung im Büro ist ausschlaggebend für die Krankheit, denn stressige Arbeitsbedingungen und ein Mangel an kollegialer Unterstützung können das Risiko für Diabetes erhöhen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über- und Unterbelastung im Büro ist ausschlaggebend für die Krankheit, denn stressige Arbeitsbedingungen und ein Mangel an kollegialer Unterstützung können das Risiko für Diabetes erhöhen.<span id="more-3572739"></span>Das haben Forscher der <a title="Tel Aviv University" href="http://english.tau.ac.il" target="_blank">Tel Aviv University</a> ermittelt. Demnach sind nicht nur Übergewicht, hoher Blutdruck oder Bewegungsmangel Ursachen für Diabetes-Typ-2, sondern auch defizitäre Arbeitsbedingungen. Bei einer Messung dieser Levels ist es möglich, das Risiko für Diabetes auch bei scheinbar gesunden Mitarbeitern auf Langzeitsicht zu prognostizieren. Die Studie wurde über dreieinhalb Jahre durchgeführt.</p>
<h2>Schlafstörung erhöht Wahrscheinlichkeit</h2>
<p>Die Studien-Teilnehmer mit großem kollegialen Rückhalt hatten eine um 22 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit während des Untersuchungszeitraums die Krankheit zu entwickeln. Diejenigen mit einer Über- oder Unterarbeitsbelastung entwickelten mit einer um 18 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit die Zuckererkrankung. Für die Erhebung wurden alle Risikofaktoren wie Alter, Familiengeschichte, Bewegung und BMI berücksichtigt.</p>
<p>&#8220;Aufgrund von ähnlichen Hinweisen aus älteren Studien ist dieses Ergebnis durchaus nachvollziehbar. Es ist zum Beispiel indirekt bekannt, dass das Diabetes-Risiko bei Personen mit Schlafstörungen erhöht ist&#8221;, erklärt Monika Lechleitner von der <a title="Österreichische Diabetes Gesellschaft" href="http://www.oedg.org" target="_blank">Österreichischen Diabetes Gesellschaft</a> im Interview mit pressetext. Typ-2-Diabetes steht zudem auch in Zusammenhang mit hoher psychischer Belastung und Depression.</p>
<h2>Stressverarbeitung bleibt unerlässlich</h2>
<p>Rund 80 Prozent der Typ-2-Diabetiker sind laut der Expertin übergewichtig oder adipös. Fettleibigkeit trete vor allem bei besonders gestressten Personen oder denjenigen mit Schlafmangel auf als bei Menschen mit hoher Freizeitaktivität. Fehlernährung, Zigaretten und Bewegungsmangel sind die Hauptursachen für die Erkrankung.</p>
<p>&#8220;Dauerstress und insbesondere eine familiäre Belastung kann das Risiko auch erhöhen. Den Betroffenen müssen daher Wege zur Stressverarbeitung beigebracht werden&#8221;, so Expertin Lechleitner. Diese können von psychologischen Therapien bis hin zu Entspannungsübungen reichen, die zusätzlich das Risiko mindern. <em>(pte Austria)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/fehlender-rueckhalt-am-arbeitsplatz-erhoeht-das-diabetes-risiko/3572739/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/Rueckhalt-am-Arbeitsplatz-reduziert-Diabetes-Risiko-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/Rueckhalt-am-Arbeitsplatz-reduziert-Diabetes-Risiko-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Auch Schlafstörungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Fettreiche Mahlzeiten stören Tiefschlaf erheblich</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/fettreiche-mahlzeiten-stoeren-tiefschlaf-erheblich/3570567</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/fettreiche-mahlzeiten-stoeren-tiefschlaf-erheblich/3570567#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[fett]]></category>
		<category><![CDATA[fettreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlehydrate]]></category>
		<category><![CDATA[leichte Kost]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[schläfrig]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[wach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3570567</guid>
		<description><![CDATA[Je fettreicher sich ein Mensch ernährt, umso schlechter schläft er. Das betrifft sogar gesunde, schlanke Personen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je fettreicher sich ein Mensch ernährt, umso schlechter schläft er. Das betrifft sogar gesunde, schlanke Personen.<span id="more-3570567"></span> Das hat eine Studie des <a title="Penn State College of Medicine" href="http://pennstatehershey.org" target="_blank">Penn State College of Medicine</a> in Hershey ergeben. Demnach sind die Betroffenen während des Tages schläfrig. Je mehr Fett ein Mensch verbrennen muss, desto mehr ist sein Schlaf gestört und desto müder ist er auch tagsüber.</p>
<h2>Kohlenhydrate gegen Müdigkeit</h2>
<p>&#8220;Eine erhöhte Fettverbrennung hat eine nachteilige Wirkung auf die Aufmerksamkeit von ansonsten gesunden, nicht-adipösen Erwachsenen&#8221;, sagt der Studienleiter Alexandros Vgontzas. Vorteilhafter sei eine kohlenhydratreiche Ernährung für den Wachheitszustand einer Person. Die Testgruppe umfasste 31 gesunde, nicht-adipöse Männer und Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren.</p>
<h2>Vier Nächte im Schlaflabor</h2>
<p>Die Probanden haben vier aufeinander folgende Nächte in einem Schlaflabor verbracht und wurden dabei von den Forschern beobachtet. Die Schläfrigkeit der Testpersonen wurde mit einem objektivierenden Test analysiert, um den Wachheitszustand der Personen vergleichen zu können. Fünf Mal täglich nahmen die Männer und Frauen Nahrung zu sich.</p>
<h2>Leichte Kost am Abend ratsam</h2>
<p>&#8220;Ernährung an sich hat einen Einfluss auf unser Schlafvermögen&#8221;, sagt Hans-Günter Weeß, Leiter des <a title="Schlafzentrum Pfalzklinikum" href="http://pfalzklinikum.de" target="_blank">Schlafzentrums Pfalzklinikum</a> in Klingenmünster, gegenüber pressetext. Nimmt man vor dem Zubettgehen eine kalorienreiche Mahlzeit zu sich, muss der Organismus Höchstleistungen bringen, um diese zu verdauen.</p>
<p>&#8220;Vor dem Zubettgehen sollte man lieber eine leichte Kost zu sich nehmen &#8211; man soll aber auch nicht mit einem Hungergefühl ins Bett gehen&#8221;, erklärt Weeß. Wer aber nach schweren Mahlzeiten ins Bett geht, hat letzlich weniger Tiefschlafstadien und dadurch eine höhere Tagesschläfrigkeit. <em>(pte Austria)</em></p>
<p><em>&#160;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/fettreiche-mahlzeiten-stoeren-tiefschlaf-erheblich/3570567/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/Fettreiche-Nahrung-foerdert-Tagesmuedigkeit-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/Fettreiche-Nahrung-foerdert-Tagesmuedigkeit-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Mit fettarmer Nahrung kann Tagesmüdigkeit vorgebeugt werden.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Künftig wird jeder dritte Über-65-Jährige pflegebedürftig sein</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/kuenftig-wird-jeder-dritte-ueber-65-jaehrige-pflegebeduerftig-sein/3568637</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/kuenftig-wird-jeder-dritte-ueber-65-jaehrige-pflegebeduerftig-sein/3568637#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[65-Jährige]]></category>
		<category><![CDATA[Betroffene]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegebedürftig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3568637</guid>
		<description><![CDATA[Bis zum Jahr 2060 wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Europa auf 50 Millionen Menschen steigen, das entspricht einem Drittel der EU-Bürger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum Jahr 2060 wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Europa auf 50 Millionen Menschen steigen, das entspricht einem Drittel der EU-Bürger.<span id="more-3568637"></span> Darauf machte die Allianz-Versicherung am Mittwoch aufmerksam. &#8220;Verursacht wird die Situation durch den demografischen Wandel. Diese Entwicklung ist alarmierend: Neben steigenden Pflegekosten ist mit einem sinkenden Angebot an Pflegekräften zu rechnen&#8221;, betonte Klaus Michel von der Allianz am Mittwoch.</p>
<h2>Künftig eine Million Pflegebedürftiger</h2>
<p>In Österreich gibt es derzeit laut Statistik Austria etwa 440.000 Bundespflegegeldbezieher. Im Jahr 2050 werden mehr als drei Millionen Österreicher älter als 60 Jahre alt sein. &#8220;Wir gehen davon aus, dass im Jahre 2050 rund eine Million Menschen in Österreich auf Pflege angewiesen sein werden. Neben veränderten sozialen und familiären Strukturen erschwert auch hierzulande der demografische Wandel am Arbeitsmarkt die Pflegesituation erheblich&#8221;, so Johann Oswald, Vorstandsmitglied der Allianz Gruppe. Für die Zukunft bedeute das einen steigenden Bedarf nach finanzieller Absicherung.</p>
<h2>Verdoppelung der Demenzfälle</h2>
<p>Eine ähnliche Entwicklung prognostiziert eine Allianz-Studie bei Demenzerkrankungen: Wird keine Heilungsmöglichkeit gefunden, dürfte sich die Zahl der Betroffenen bis Mitte des Jahrhunderts von heute rund zehn Millionen Menschen auf knapp 19 Millionen nahezu verdoppeln (in Österreich von derzeit rund 120.000 auf 269.000).</p>
<h2>Internationale Unterschiede</h2>
<p>Leistungen durch Pflegedienste sowie Pflege durch Angehörige belaufen sich derzeit hochgerechnet auf mehr als 450 Milliarden Euro weltweit. Vergleicht man die Kosten pro Patient und Jahr, zeige sich ein differenziertes Bild, so die Allianz: In den USA würden die durchschnittlichen Kosten rund 45.000 Euro betragen, gefolgt von Schweden mit 37.000 und Australien mit 26.000 Euro. In Österreich liege der Durchschnitt bei 17.000 Euro, wobei die Bandbreite zwischen häuslicher (laut &#8220;konservativer Berechnung&#8221; 10.000 Euro) und stationärer Pflege (43.000 Euro) groß sei. <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/kuenftig-wird-jeder-dritte-ueber-65-jaehrige-pflegebeduerftig-sein/3568637/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/Kuenftig-jeder-Dritte-Pensionist-pflegebeduerftig-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/Kuenftig-jeder-Dritte-Pensionist-pflegebeduerftig-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Bei Demenzerkrankungen verhält es sich ähnlich.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Das menschliche Gehirn muss jedes Lachen interpretieren</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/das-menschliche-gehirn-muss-jedes-lachen-interpretieren/3568535</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/das-menschliche-gehirn-muss-jedes-lachen-interpretieren/3568535#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 06:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Nonverbale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3568535</guid>
		<description><![CDATA[Ein fröhliches Lachen wird im menschlichen Gehirn ganz anders verarbeitet als ein höhnisches Gelächter oder das Gekichere von jemandem, der gerade gekitzelt wird. Tübinger Wissenschafter haben nun gezeigt, wie genau das Gehirn solche Lachsignale verarbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein fröhliches Lachen wird im menschlichen Gehirn ganz anders verarbeitet als ein höhnisches Gelächter oder das Gekichere von jemandem, der gerade gekitzelt wird. Tübinger Wissenschafter haben nun gezeigt, wie genau das Gehirn solche Lachsignale verarbeitet.<span id="more-3568535"></span>Im US-Fachjournal &#8220;PLOS ONE&#8221; berichten sie, dass eine positive nonverbale Kommunikation &#8211; etwa ein freudiges Lachen &#8211; andere Reaktionen auslöst als ein negatives, höhnisches Gelächter. Die Neurowissenschafter hoffen, mit diesem Wissen eines Tages krankhaft ängstlichen Menschen helfen können.</p>
<h2>Auch Tiere lachen</h2>
<p>Das Lachen sei eine sehr alte Form der nonverbalen Kommunikation. Auch Affen und Ratten lachen. &#8220;Bei Tieren findet man es zum Beispiel bei Fangspielen&#8221;, sagte Professor Dirk Wildgruber von der Universität Tübingen. &#8220;Es hat eine Bedeutung als Belohnungssignal, das die Bereitschaft der Eltern und Geschwistertiere steigert, mit den Kleinen zu spielen &#8211; und diese dabei auf spätere Aufgaben vorzubereiten.&#8221;</p>
<h2>Starke Signalwirkung</h2>
<p>Bei Menschen hätten sich verschiedene Formen des Lachens entwickelt, die ganz komplexe Intentionen haben können. &#8220;Lachen ist in der sozialen Interaktion ein sehr starkes Signal. Wenn man freudig angelacht wird, fühlt man sich aufgenommen. Wenn man Opfer eines höhnischen Lachens wird, fühlt man sich aus einer Gruppe ausgeschlossen&#8221;, erklärte der Wissenschafter und Arzt für Psychiatrie.</p>
<h2>Gehirnreaktionen verschieden</h2>
<p>Für ihre Untersuchung haben Wildgruber und sein Team ihren Probanden verschiedene Lacherarten vorgespielt und gemessen, wie sie im Gehirn verarbeitet werden. Es zeigte sich: Wenn ein Menschen gekitzelt wird, reagieren vor allem die Hirnregionen, die für die Verarbeitung komplexer akustischer Signale zuständig sind. Bei einem fröhlichen oder höhnischen Lachen wurden hingegen die Bereiche stärker aktiviert, die eine Rolle spielen, wenn wir die Absichten eines anderen Menschen einschätzen wollen. Dabei wurden bei fröhlichem und höhnischen Lachen jeweils unterschiedliche Verbindungen zu anderen Gehirnbereichen aktiviert.</p>
<h2>Therapie-Möglichkeiten erhofft</h2>
<p>&#8220;Für unsere Patienten in der Psychiatrie hat das eine hohe Relevanz&#8221;, sagte der Oberarzt. Bei vielen psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depression oder Schizophrenie sei oft das Erkennen von nonverbaler Kommunikation gestört. Die Experten wollen deshalb als nächstes untersuchen, wie Lachsignale im Gehirn von Menschen mit krankhaften sozialen Ängsten verarbeitet werden.</p>
<p>Die Hoffnung sei, dabei herauszufinden, an welchen Stellen man mit Hirnstimulationsverfahren ansetzen könne, um Patienten in der psychotherapeutischen Behandlung zu helfen, sagte Wildgruber. Bis die Methode in der klinischen Praxis eingeführt werden könnte, werde es aber noch längere Zeit dauern. <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/das-menschliche-gehirn-muss-jedes-lachen-interpretieren/3568535/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/Gehirn-interpretiert-jedes-Lachen-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/Gehirn-interpretiert-jedes-Lachen-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Ist dieses nun ein fröhliches oder ein höhnisches Lachen?]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Solarien sind trotz Hautkrebsrisiko weiter hoch im Kurs</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/solarien-sind-trotz-hautkrebsrisiko-weiter-hoch-im-kurs/3568025</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/solarien-sind-trotz-hautkrebsrisiko-weiter-hoch-im-kurs/3568025#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Solarien]]></category>
		<category><![CDATA[sonne]]></category>
		<category><![CDATA[UV-Strahlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3568025</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl Forscher seit Jahren versuchen, über die Risiken von Solarien aufzuklären, erfordert es ein koordiniertes Vorgehen gegen den Einsatz von Solarien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Forscher seit Jahren versuchen, über die Risiken von Solarien aufzuklären, erfordert es ein koordiniertes Vorgehen gegen den Einsatz von Solarien.<span id="more-3568025"></span> &#8220;Hautkrebs verursacht mehr Todesfälle als jeder andere Hautkrebs, in den USA sind es 9.000 Todesfälle pro Jahr&#8221;, sagt Meg Watson vom <a title="Krebspräventionszentrum Atlanta" href="http://cdc.gov/cancer" target="_blank">Krebspräventionszentrum in Atlanta</a>. Solarien seien ein Risikofaktor für Hautkrebs. Die Solariumnutzer sind überwiegend junge Frauen: In den USA bräunen sich ein Drittel der Frauen zwischen 18 und 21 Jahren über 27 Mal im Jahr.</p>
<h2>Junge Frauen als Hauptnutzer</h2>
<p>In Deutschland sind die typischen &#8220;Viel-Nutzer&#8221; von Solarien vor allem Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sven Schneider vom <a title="Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg" href="http://miph.umm.uni-heidelberg.de" target="_blank">Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg</a> hat zum Nutzerverhalten von Solariengängern die sogenannte &#8220;Sun Study&#8221; verfasst. Was die Forscher schockierte: Auch Minderjährige gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten Sonnenbänke genutzt zu haben. Dabei sind die Betreiber in Deutschland verpflichtet, Jugendlichen den Zugang zu Solarien zu verbieten.</p>
<h2>3.500 belegte Krebsfälle</h2>
<p>Die Experten wissen schon mindestens seit 2009, dass regelmäßige Solariengänge zu Hautkrebs führen können. Von jährlich knapp 64.000 neuen Melanom-Fällen in 18 westeuropäischen Ländern konnten etwa 3.500 nachweislich auf den Gebrauch von Sonnenbänken zurückgeführt werden. &#8220;In den 1980er-Jahren ist ein Trend hochgekommen, dessen Hype noch nicht zu Ende ist &#8211; dabei sind Solarien von der WHO 2009 als krebserregend eingestuft worden&#8221;, sagt Rüdiger Greinert, Leiter des Labors für Zellbiologie am <a title="Dermatologisches Zentrum Buxtehude" href="http://unserehaut.de" target="_blank">Dermatologischen Zentrum Buxtehude</a> sowie Generealsekretär von <a title="Euroskin" href="http://euroskin.eu" target="_blank">Euroskin</a>, gegenüber pressetext.</p>
<h2>Mythos &#8220;UV-freie Bestrahlung&#8221;</h2>
<p>Die Solariumsindustrie wirbt indes sogar mit &#8220;UV-freier Bestrahlung&#8221;, was eine Falschinformation ist. &#8220;Mittlerweile wirbt die Industrie sogar damit, dass Solarien nicht zu kosmetischen, sondern zu gesundheitlichen Zwecken genutz werden sollen&#8221;, echauffiert sich Greinert. Wenn UV-Strahlung therapeutisch genutzt werden muss, gehöre das in eine Klinik und nicht in eine Industrie, die sich aus 400-Euro-Jobbern bediene.</p>
<h2>Strahlung wie am Äquator</h2>
<p>&#8220;Zwar müssten die Mitarbeiter von Solarien nach geltendem Recht geschultes Personal sein, allerdings wird das unzureichend überprüft&#8221;, sagt Greinert. Es gibt in Deutschland seit 2009 ein Gesetz zu Solarien: Unter 18-Jährige dürfen die Geräte gar nicht nutzen und die Solarien dürfen 0,3 Watt pro Quadratmeter ausstrahlen. Das ist eine Sonnenstärke, die es am Äquator bei blauem Himmel zur Mittagszeit gibt: &#8220;Das ist viel zu viel&#8221;, sagt Greinert. Auch er plädiert für eine übernationale Regelung und Aufklärung. <em>(pte Austria)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/solarien-sind-trotz-hautkrebsrisiko-weiter-hoch-im-kurs/3568025/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/Solarienhype-trotz-Krebsrisiko-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="401" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/Solarienhype-trotz-Krebsrisiko-600x401.jpg"><media:description><![CDATA[Vor allem wegen der vielen Jugendlichen Nutzer ist eine weltweite Aufklärung über die Gefahren notwendig.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Österreicher bleiben Sportmuffel oder tendieren zum Extremen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/oesterreicher-bleiben-sportmuffel-oder-tendieren-zum-extremen/3567907</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/oesterreicher-bleiben-sportmuffel-oder-tendieren-zum-extremen/3567907#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Österreicher]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Sportmuffel]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewichtig]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3567907</guid>
		<description><![CDATA[72 der Schweden treiben regelmäßig Sport, mindestens einmal pro Woche. In Dänemark liegt der Anteil bei 64 Prozent. Österreich kommt mit 38 Prozent nicht auf EU-27-Schnitt (40 Prozent).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>72 der Schweden treiben regelmäßig Sport, mindestens einmal pro Woche. In Dänemark liegt der Anteil bei 64 Prozent. Österreich kommt mit 38 Prozent nicht auf EU-27-Schnitt (40 Prozent).<span id="more-3567907"></span> Woran es liegt und wie die Bevölkerung motiviert werden kann, waren zentrale Fragen des &#8220;Austrian Sports Radar 2013&#8243;, dessen Ergebnisse bei einer Pressekonferenz am Dienstag in Wien präsentiert wurden. Ein klarer Trend geht hin zum Extremsport. 2.700 Personen wurden eingehend zum &#8220;Phänomen Sport&#8221; befragt &#8211; und zwar sowohl als aktive Freizeitgestaltung als auch als reines Interessensgebiet. &#8220;In unseren Schulen tobt ein bittersüßer Tsunami&#8221; meinte der Psychologe und Studien-Verantwortliche Walter Hoffmann angesichts der dramatischen Gesundheitssituation des Nachwuchses. Prävention und Motivation seien grundlegende Hintergründe für die Untersuchung gewesen.</p>
<h2>Vorbildwirkung der Erwachsenen</h2>
<p>Nicht nur in Sachen Ernährung, auch was die Bewegung betrifft, wird gerade in jungen Jahren der Grundstein und die Motivation geprägt. Ex-Beach-Volleyball-Europameister Nik Berger verwies auf seine eigenen Kinder und die grundsätzliche Vorbildwirkung der Erwachsenen. Auch die integrative Wirkung sei nicht zu unterschätzen, betonten die Verantwortlichen.</p>
<p>Um diese ist es im Vergleich sehr schlecht bestellt, so Hoffmann: In Österreich rauchen so viele Menschen wie kaum anderswo &#8211; 81 Prozent der Sport-Treibenden frönen diesem Laster allerdings nicht. Während vier von zehn Arbeitnehmern als übergewichtig zu bezeichnen sind, liegt der Anteil bei den Aktiven bei nur 23 Prozent.</p>
<h2>Betätigung geschlechtsspezifisch</h2>
<p>Sport ist nicht gleich Sport &#8211; sowohl was die Geschlechter, als auch die Alters- oder Bevölkerungsgruppen betrifft. So sind die Herren etwa weit größere &#8220;Sport-Schauer&#8221; (40 zu 14 Prozent), die eindeutigeren &#8220;Vereinsmeier&#8221; (34 zu 23 Prozent) und häufiger auf Sportplätzen (28 zu 14 Prozent) anzutreffen. Acht von zehn Aktiven sporteln grundsätzlich in der Natur. Während Skifahren, Fußball, Tennis und Biken eher Männersache ist, laufen, wandern und schwimmen bevorzugt die Damen.</p>
<h2>Sportmagazine beliebt</h2>
<p>Interessant ist die Rolle der Printmedien bei der Beschaffung von Detail- und Hintergrundinformationen. Denn auch wenn das Internet als die Quelle Nummer eins für die rasche Beschaffung von Ergebnissen gilt, schwören die Österreicher neben TV und Tageszeitungen (jeweils 82 Prozent) weiterhin auf Sportmagazine als ergänzende Lektüre (65 Prozent).</p>
<h2>Hauptsächlich &#8220;Relaxer&#8221;</h2>
<p>Während der Hauptgrund für Bewegung meist Gesundheit und Erholung lautet, geht ein relativ kleiner, aber stetig wachsender Anteil (12 Prozent) ganz bewusst an seine Grenzen. Die sogenannten &#8220;Crosser&#8221; suchen &#8220;Thrill&#8221;, Herausforderung und Wettkampf gleichermaßen. Der Großteil der heimischen Sportler fällt in die Gruppe der &#8220;Relaxer&#8221;: Sie bewegen sich als Ausgleich und unter sozialen Aspekten. Jeder Dritte ist ein &#8220;Health-Keeper&#8221;, der Gesundheit und Fitness im Fokus hat. Die &#8220;Changer&#8221; wiederum entscheiden sich an einem gewissen Punkt für einen Lebensstilwechsel. <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/oesterreicher-bleiben-sportmuffel-oder-tendieren-zum-extremen/3567907/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/oesterreicher-Sportmuffel-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="357" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/05/oesterreicher-Sportmuffel-600x357.jpg"><media:description><![CDATA[Detail- und Hintergrundinformationen aus Printmedien sind stark gefragt.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Neuartige Injektion hält Insulinspiegel für eine Woche konstant</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/neuartige-injektion-haelt-insulinspiegel-fuer-eine-woche-konstant/3567500</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/neuartige-injektion-haelt-insulinspiegel-fuer-eine-woche-konstant/3567500#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[autonom]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Nanonetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3567500</guid>
		<description><![CDATA[Diabetiker können sich bei hohem Blutzuckerspiegel künftig ein Netzwerk aus Nanopartikeln verabreichen lassen, denn dieses hält den normalen Level bis zu zehn Tage aufrecht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diabetiker können sich bei hohem Blutzuckerspiegel künftig ein Netzwerk aus Nanopartikeln verabreichen lassen, denn dieses hält den normalen Level bis zu zehn Tage aufrecht.<span id="more-3567500"></span> Diese Innovation geht aus einer Entwicklung unter anderem der <a title="North Carolina State University" href="http://ncsu.edu" target="_blank">North Carolina State University</a> und des <a title="Massachusetts Institute of Technology" href="http://mit.edu" target="_blank">Massachusetts Institute of Technology</a>&#160; hervor. Das smarte System reagiert auf Veränderungen des Blutzuckers im Körper und setzt autonom Insulin frei. Das Nanonetzwerk besteht aus einer Mischung von Nanopartikeln mit einem festen Insulin-Kern, modifizierten Dextranen und Glukose-Oxidase-Enzymen.</p>
<h2>Messung weniger mühsam</h2>
<p>&#8220;Derzeit gibt es zwei Prinzipien der Blutzucker-Kontrolle. Einerseits sieht sich der Betroffene seinen Nüchternzucker ein Mal in der Früh an. Auf die Therapie mit Tabletten können sie hierbei nicht aktiv eingreifen&#8221;, erklärt Peter P. Hopfinger, Gründer der Plattform <a title="Diabetes Austria" href="http://diabetes-austria.com" target="_blank">Diabetes Austria</a>, im Interview mit pressetext.</p>
<p>Die zweite Möglichkeit stellt die Insulin-Injektion dar, die aktiv auf die Blutzucker-Kurven Einfluss nimmt. Diabetiker mit Insulinbehandlung müssten jedoch häufiger messen. &#8220;Aufgrund des medizinischen Fortschritts ist diese Kontrolle des Blutzuckerspiegels nicht länger mühsam, schmerzhaft oder zeitlich aufwendig, jedoch lästig, weil Diabetiker keinen Tag Urlaub davon haben&#8221;, sagt der Experte.</p>
<h2>Stressabbau nicht garantiert</h2>
<p>Eine solch lang andauernde Methode ist Hopfinger nach grundsätzlich erfreulich. Ob es jedoch dem permanenten psychischen Problem entgegenwirken kann und sich die Erkrankten die Impfzeit einfacher merken, ist fraglich. &#8220;Diabetiker entwickeln eine Routine für das Messen des Blutzuckers &#8211; das ist wie Händewaschen. Wenn ein neues Medikament eine Woche lang hält, kann das vorwiegend eine Entlastung der Psyche sein, obwohl wiederum auch der Stress entstehen kann, die Injektion zu vergessen&#8221;, schildert der Fachmann.</p>
<p>Verbrauchermaterialien wie Nadeln würden aber auf jeden Fall entlastet. Auf Systeme sei jedoch niemals zu 100 Prozent Verlass. &#8220;Im Alltag und im Leben sind die Betroffenen stets für sich selbst verantwortlich&#8221;, sagt Hopfinger. <em>(pte Austria)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/neuartige-injektion-haelt-insulinspiegel-fuer-eine-woche-konstant/3567500/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/Diabets-Injektion-fuer-eine-Woche-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/05/Diabets-Injektion-fuer-eine-Woche-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Das Nanonetzwerk reguliert den Blutzuckerspiegel völiig autonom.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Ausbildung in der Physiotherapie</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/ausbildung-in-der-physiotherapie/3566077</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/ausbildung-in-der-physiotherapie/3566077#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>asamonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3566077</guid>
		<description><![CDATA[Heutzutage erwartet angehende Physiotherapeuten eine sehr komplexe und anspruchsvolle Ausbildung. In Österreich wurde das Ausbildungsniveau in den letzen Jahren ständig angehoben. Nach dreijähriger Vollzeitausbildung an Fachhochschulen schließen die Studierenden mit dem akademischen Grad „Bachelor“ ab.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage erwartet angehende Physiotherapeuten eine sehr komplexe und anspruchsvolle Ausbildung. In Österreich wurde das Ausbildungsniveau in den letzen Jahren ständig angehoben. Nach dreijähriger Vollzeitausbildung an Fachhochschulen schließen die Studierenden mit dem akademischen Grad „Bachelor“ ab.</p>
<p><span id="more-3566077"></span>Ebenso ist es möglich in weiterer Folge den Mastertitel zu erwerben. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass die Physiotherapeuten in Österreich mit einer soliden und guten Grundausbildung ihr Studium beenden.</p>
<p>Es gibt heute keinen medizinischen Teilbereich mehr, in welchem die Physiotherapie nicht zum Einsatz kommt. In diesem Beruf ist es unerlässlich sich ständig fortzubilden. Viele Physiotherapeuten spezialisieren sich daher fortlaufend auf ihrem Arbeitsgebiet. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen unter anderen von Kinder- und Sportphysiotherapie, Osteopathie, Inkontinenz-Therapie, Chiropraktik, Manual-Therapie bis hin zur Schmerztherapie und Prävention. Die Palette der Spezialisierungen ist groß und zeigt das hohe Ausbildungsniveau vor allem auch in Vorarlberg. Sie können sich also mit einem guten und sicheren Gefühl in die Hände eines Physiotherapeuten begeben. Um ganz sicher zu gehen, fragen Sie nach Zusatzausbildungen und Berufserfahrung. Ihr Physiotherapeut wird Ihnen gerne Auskunft geben.</p>
<p>Weiter zur Homepage des <a rel="nofollow" href="http://www.physioaustria.at/vorarlberg" target="_blank">VORARLBERGER Verbandes</a></p>
<p>Autor : Physiotherapeut Martin Steiner (Vertreter freiberuflicher Physiotherapeuten Vorarlberg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/ausbildung-in-der-physiotherapie/3566077/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/physio-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/05/physio.jpg"><media:description><![CDATA[]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Video" url="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=cuEbipqCrc4"><![CDATA[Physio Austria/Vorarlberg Werbespot 2012 ]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Zahlt die VGKK meine Physiotherapie?</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/zahlt-die-vgkk-meine-physiotherapie/3561094</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/zahlt-die-vgkk-meine-physiotherapie/3561094#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 05:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>asamonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3561094</guid>
		<description><![CDATA[Grundsätzlich ist fest zu halten, dass in Österreich das Gesetz der freien Arzt- und Physiotherapeutenwahl besteht. Dies bedeutet, dass ein Patient sich frei entscheiden kann, an welchen Physiotherapeuten er sich mit seinem Leiden wendet. Der behandelnde Arzt oder die Krankenkassen können hier Empfehlungen aussprechen, die Entscheidung liegt dabei aber immer bei dem Patienten. In Vorarlberg gibt es Vertrags- und Wahlphysiotherapeuten.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich ist fest zu halten, dass in Österreich das Gesetz der freien Arzt- und Physiotherapeutenwahl besteht. Dies bedeutet, dass ein Patient sich frei entscheiden kann, an welchen Physiotherapeuten er sich mit seinem Leiden wendet. Der behandelnde Arzt oder die Krankenkassen können hier Empfehlungen aussprechen, die Entscheidung liegt dabei aber immer bei dem Patienten. In Vorarlberg gibt es Vertrags- und Wahlphysiotherapeuten.</p>
<p><span id="more-3561094"></span></p>
<p>Ein Vertragsphysiotherapeut befindet sich in einem festen Vertrag mit der VGKK. Dies bedeutet, dass die VGKK alle anfallenden Kosten des Patienten bei einem Vertragsphysiotherapeuten übernimmt. Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn im Vorhinein die VGKK die Kostenübernahme der Therapie durch den Vertrauensarzt genehmigt.</p>
<p>Ein Wahlphysiotherapeut steht in keinem Vertragsverhältnis mit der VGKK. Wenn ein Patient sich für eine Wahlphysiotherapie entscheidet, so erhält dieser am Ende der Therapie eine Rechnung. Einen Teil der anfallenden Kosten für die Physiotherapie wird dann von der VGKK dem Patienten rückvergütet. Auch in diesem Fall ist es aber notwendig, die Kostenübernahme der Therapie durch den Vertrauensarzt genehmigen zu lassen. Der zu bezahlende Selbstbehalt des Patienten hängt von der Höhe der ausgestellten Rechnung des Physiotherapeuten ab.</p>
<p>Sollte die VGKK eine Kostenübernahme der verordneten Physiotherapie nicht zustimmen, so wird um Rücksprache mit dem behandelnden Arzt empfohlen und/oder persönlich bei der/dem Vertrauensarzt/in der VGKK vorzusprechen.&#160;</p>
<p>Weiter zur Homepage des <a rel="nofollow" href="http://www.physioaustria.at/vorarlberg" target="_blank" rel="nofollow">VORARLBERGER Verbandes</a></p>
<p>Autor : Physiotherapeut Martin Steiner (Vertreter freiberuflicher Physiotherapeuten Vorarlberg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/zahlt-die-vgkk-meine-physiotherapie/3561094/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/04/physio_artikel-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="600" width="400" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/04/physio_artikel.jpg"><media:description><![CDATA[]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Video" url="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=cuEbipqCrc4"><![CDATA[Physio Austria/Vorarlberg Werbespot 2012 ]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Studie: Das Ballen der rechten Faust bringt Wörter ins Gehirn</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/studie-das-ballen-der-rechten-faust-bringt-woerter-ins-gehirn/3557264</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/studie-das-ballen-der-rechten-faust-bringt-woerter-ins-gehirn/3557264#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Faust]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnistraining]]></category>
		<category><![CDATA[gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnhälfte]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Propper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3557264</guid>
		<description><![CDATA[Wer gut Vokabeln lernen will, sollte vorher kurz die rechte Hand zur Faust ballen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gut Vokabeln lernen will, sollte vorher kurz die rechte Hand zur Faust ballen. <span id="more-3557264"></span>Eine Faust mit der Linken hilft dagegen, die Worte aus dem Gedächtnis wieder abzurufen. Das gelte zumindest für Rechtshänder, berichteten amerikanische Psychologen im <a href="http://www.plosone.org/" target="_blank">Online-Fachjournal &#8220;PLOS ONE&#8221;</a>. Der Grund für die Wirkung der Fäuste ist möglicherweise die Anregung der verschiedenen Gehirnhälften vor der Merkaufgabe.</p>
<h2>Die Studie</h2>
<p>Das Team um Ruth Propper von der Universität in Montclair bat 51 rechtshändige Versuchspersonen, gar nicht oder zwei Mal kurz hintereinander mit derselben Hand für 45 Sekunden einen kleinen Gummiball zu drücken und sich dabei auf ein X auf einem Bildschirm zu konzentrieren. Anschließend sollten alle Probanden versuchen, sich die 72 Wörter zu merken, die auf dem Bildschirm vor ihnen erschienen. Zuletzt sollten sie so viele Wörter wie möglich wiedergeben, nachdem sie zuvor wieder mit einer Hand zugedrückt oder nichts dergleichen getan hatten.</p>
<h2>Übung regt Gehirn an</h2>
<p>Dabei schnitten die Probanden am Besten ab, die beim Lernen mit rechts, beim Abrufen der Information aus ihrem Kurzzeitgedächtnis dagegen mit links gedrückt hatten. &#8220;Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass einfache Bewegungen das Gedächtnis verbessern können, etwa durch zeitweise Veränderung der Gehirnaktivität&#8221;, kommentiert Propper. Diese Aktivität sei bei den Versuchen allerdings nicht gemessen worden, schränkt sie ein.</p>
<p><em>(APA/ dpa)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/studie-das-ballen-der-rechten-faust-bringt-woerter-ins-gehirn/3557264/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/04/faustharti-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="399" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/04/faustharti-600x399.jpg"><media:description><![CDATA[Übung regt Gehirn an]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Machos riechen für Frauen attraktiver</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/machos-riechen-fuer-frauen-attraktiver/3554211</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/machos-riechen-fuer-frauen-attraktiver/3554211#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Salzburg24]]></category>
		<category><![CDATA[Eisprung]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[kontrazeption]]></category>
		<category><![CDATA[Machos]]></category>
		<category><![CDATA[partnerwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Testosteron]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3554211</guid>
		<description><![CDATA[Frauen fühlen sich während ihres Eisprungs mehr zu Machos hingezogen, da  der Testosteron-Spiegel bei diesen höher ist und Frauen ihn  olfaktorisch wahrnehmen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen fühlen sich während ihres Eisprungs mehr zu Machos hingezogen, da  der Testosteron-Spiegel bei diesen höher ist und Frauen ihn  olfaktorisch wahrnehmen. <span id="more-3554211"></span>Dieses Ergebnis bestätigt eine neue Erhebung  der <a href="http://usc.edu" target="_blank">University of Southern California</a>, nachdem dieses Phänomen des Öfteren bestritten wurde. Die Forscher  haben die Vorliebe von Frauen auf Körpergerüche anhand von getragenen  T-Shirts der Männer getestet. Die männlichen Probanden durften zudem  keine duftenden Seifen oder Waschmittel während der Tragezeit von zwei  Nächten anwenden. Auch das Rauchen, Trinken und Essen bestimmter  Lebensmittel wie Knoblauch, Zwiebel oder Käse wurde ihnen untersagt.Sie wurden anschließend auf ihre Testosteron- und  Cortisol-Level getestet. Die Frauen, die in unterschiedlichen  Zyklus-Stadien waren, mussten die Intensität des Duftes und seine  Attraktivität auf einer Skala von eins bis zehn bewerten. Je näher die  Frau ihrem Eisprung ist, umso attraktiver empfindet sie den Duft  maskuliner Männer, die einen höheren Testosteron-Spiegel aufweisen.  Cortisol beeinflusst die Wahrnehmung jedoch nicht.</p>
<h2>Frauen sind flirtbereiter</h2>
<p>&#8220;Es ist bekannt, dass Frauen in Abhängigkeit ihres  Zyklus Männer anders wahrnehmen. Die Frau hat eine einzige Eizelle die  es zu befruchten gilt&#8221;, schildert <a href="http://maennerarzt-linz.at" target="_blank">Sexualmediziner Georg Pfau</a> gegenüber pressetext. Aus diesem Grund spricht eine Frau vor und  während ihres Eisprungs mit höherer Stimme, stellt sich sexueller dar  als sonst und ist flirtbereiter.</p>
<p>Zu dieser Zeit fühlt sie sich zu fruchtbar scheinenden  Männern hingezogen, das heißt zu großen Männern mit breiten Schultern  und schmalem Becken &#8211; also das, was die Gesellschaft als &#8220;Macho&#8221;  bezeichnet. &#8220;Auch die Beule in der Hose spielt für Frauen eine Rolle&#8221;,  sagt er.</p>
<h2>Absetzen der Kontrazeption führt zu Streit</h2>
<p>Auch die hormonelle Kontrazeption &#8211; sei es Pille,  Spirale oder Monatsspritze &#8211; verändert beispielsweise die Partnerwahl.  &#8220;Mehrere Studien haben belegt, dass bei einer Absetzung der hormonellen  Verhütung oder Umstellung auf eine andere Form, es zu mehr Streit  innerhalb der Beziehung kommt&#8221;, fügt der Experte hinzu. Die Gesellschaft  glaube jedwedes Verhalten erlernen zu können. &#8220;Das stimmt aber nicht,  denn vieles wird hormonell gesteuert. Wir dürfen die Biologie dabei  nicht vergessen&#8221;, so Pfau.</p>
<p>Bei Männern kann vergleichsweise kein ähnliches  hormongesteuertes phasenbedingtes Verhalten festgestellt werden. Ein  gesunder Mann habe permanent denselben Testosteron-Spiegel und nur  jahreszeitlich bedingte Schwankungen. &#8220;Es besteht daher ein fehlender  Gleichklang der Hormone. In Bezug auf Monogamie sind wir noch nicht da  angekommen, wo wir uns das gerne wünschen&#8221;, schließt der Fachmann ab. <em>(pte Austria)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/machos-riechen-fuer-frauen-attraktiver/3554211/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/04/womanSXC8-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="398" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/04/womanSXC8-600x398.jpg"><media:description><![CDATA[Frauen bevorzugen Machos während Eisprung - Hormonelle Kontrazeptiva ändern zudem Partnerwahl.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Physiotherapie wirkt &#8211; Sie haben ein Recht darauf!</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/physiotherapie-wirkt-sie-haben-ein-recht-darauf/3553519</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/physiotherapie-wirkt-sie-haben-ein-recht-darauf/3553519#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 08:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>asamonig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3553519</guid>
		<description><![CDATA[Seit 50 Jahren sind Physiotherapeuten in Österreich tätig. In dieser Zeit hat sich das Berufsbild stetig weiter entwickelt. Aufgrund wissenschaftlicher Studien und jahrelanger Erfahrung haben sich viele neue Therapien entwickelt. Der Physiotherapeut verfügt über ein hochqualifiziertes Wissen und ist somit in der Lage die richtige Therapie individuell auf jeden Patienten abzustimmen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 50 Jahren sind Physiotherapeuten in Österreich tätig. In dieser Zeit hat sich das Berufsbild stetig weiter entwickelt. Aufgrund wissenschaftlicher Studien und jahrelanger Erfahrung haben sich viele neue Therapien entwickelt. Der Physiotherapeut verfügt über ein hochqualifiziertes Wissen und ist somit in der Lage die richtige Therapie individuell auf jeden Patienten abzustimmen.</p>
<p><span id="more-3553519"></span></p>
<p>Am wichtigsten jedoch ist es, Risikofaktoren auszugrenzen und aufgrund eines umfangreichen anatomischen Wissens Zusammenhänge zu erkennen und dann sinnvoll darauf zu reagieren. Physiotherapeuten arbeiten in der Regel sehr eng mit den niedergelassenen Ärzten zusammen. Nur so ist gewährleistet, dass der Patient in einem Verband von qualifizierten Fachpersonen bestens betreut wird. In Vorarlberg ist ein Großteil der Physiotherapeuten über das Vorarlberger Gesundheitsnetz direkt mit den Ärzten verbunden. Somit wird diese Zusammenarbeit immer weiter verbessert.</p>
<p>Schmerzzustände an unserem Bewegungsapparat sind nicht immer klar und einfach zu deuten und manchmal mag der Weg zur Genesung oder Schmerzlinderung auch ein Spießrutenlauf und ein Abenteuer sein. Damit dieser Weg aber nicht zu einem hohen Risiko wird, vertrauen Sie auf Ihren Arzt und auf Ihren Physiotherapeuten.&#160;</p>
<p>Weiter zur Homepage des <a rel="nofollow" href="http://www.physioaustria.at/vorarlberg" target="_blank">VORARLBERGER Verbandes</a></p>
<p>Autor : Physiotherapeut Martin Steiner (Vertreter freiberuflicher Physiotherapeuten Vorarlberg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/physiotherapie-wirkt-sie-haben-ein-recht-darauf/3553519/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/04/physio-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/04/physio.jpg"><media:description><![CDATA[]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Video" url="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=cuEbipqCrc4"><![CDATA[Physio Austria/Vorarlberg Werbespot 2012 ]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Krebstag 2013 im Wiener Rathaus: &#8220;Leben mit Krebs&#8221;</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/krebstag-2013-im-wiener-rathaus-leben-mit-krebs/3552397</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/krebstag-2013-im-wiener-rathaus-leben-mit-krebs/3552397#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 16:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abeganovic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wien - 1. Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[krebs]]></category>
		<category><![CDATA[krebstag]]></category>
		<category><![CDATA[leben mit krebs]]></category>
		<category><![CDATA[rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3552397</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Krebs im Alltag – Diagnose, Therapie und was nun?“ organisiert die Initiative „Leben mit Krebs“ ein umfassendes Vortragsprogramm rund um die Bereiche Tumore (Brustkrebs, Hautkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs,), Strahlentherapie, komplementäre Methoden (wie Akupunktur, Homöopathie) sowie Vorsorge, Bewegung und Ernährung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Krebs im Alltag – Diagnose, Therapie und was nun?“ organisiert die Initiative „Leben mit Krebs“ ein umfassendes Vortragsprogramm rund um die Bereiche Tumore (Brustkrebs, Hautkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs,), Strahlentherapie, komplementäre Methoden (wie Akupunktur, Homöopathie) sowie Vorsorge, Bewegung und Ernährung.<span id="more-3552397"></span>„Die Diagnose Krebs ist immer mit einem Schock und mit Angst verbunden. Internationale Forschung – besonders auch in Wien – hat in vielen Fällen die Heilungschancen von Krebs verbessert. Immer mehr Krebsdiagnosen wurden zu chronischen Erkrankungen, die mittlerweile gut therapierbar und bei früher Erkennung auch heilbar sind“, so Mag.a Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales.</p>
<p>Der Krebstag 2013 im Rathaus in Wien möchte über Therapiemöglichkeiten, Alltagsbewältigungen und vielem mehr rund um das Thema <a href="http://www.vienna.at/oesterreichs-erste-krebs-schule-eroeffnet/3040932" target="_blank">Krebserkrankung</a> informieren.</p>
<h2>Krebstag: Am 27. April im Rathaus</h2>
<p>Die Initiative „<a href="http://www.leben-mit-krebs.at/" target="_blank">Leben mit Krebs</a>“ lädt Interessierte am Samstag, dem 27. April zum Krebstag 2013.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Festsaal des Wiener Rathauses statt, von 11 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/krebstag-2013-im-wiener-rathaus-leben-mit-krebs/3552397/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/04/krebs-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/04/krebs.jpg"><media:description><![CDATA[Der Krebstag informiert im Wiener Rathaus.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/oesterreichs-erste-krebs-schule-eroeffnet/3040932"><![CDATA[Krebs-Schule in Wien eröffnet]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vienna.at/krebs-bei-kindern-zweithaeufigste-todesursache/news-20110214-11194664"><![CDATA[Häufige Todesursache bei Kindern]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Masern, Keuchhusten &amp; Co. vor dem Comeback</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/masern-keuchhusten-co-vor-dem-comeback/3550596</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/masern-keuchhusten-co-vor-dem-comeback/3550596#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impflücken]]></category>
		<category><![CDATA[Keuchhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Masern]]></category>
		<category><![CDATA[MedUni Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula Wiedermann-Schmidt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3550596</guid>
		<description><![CDATA["Es gibt immer mehr Impflücken, vor allem bei Kindern und Jugendlichen,  aber auch bei Erwachsenen. Das begünstigt die Wiederkehr von  Infektionskrankheiten wie etwa Masern oder Keuchhusten".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es gibt immer mehr Impflücken, vor allem bei Kindern und Jugendlichen,  aber auch bei Erwachsenen. Das begünstigt die Wiederkehr von  Infektionskrankheiten wie etwa Masern oder Keuchhusten&#8221;.<span id="more-3550596"></span>Das erklärte am  Donnerstag Ursula Wiedermann-Schmidt, Leiterin des Instituts für  Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der <a href="http://www.meduniwien.ac.at/homepage/" target="_blank">MedUni Wien</a> und Vorsitzende  des österreichischen Impfgremiums, anlässlich der bevorstehenden Woche  der Immunisierung in einer Aussendung der MedUni Wien.</p>
<h2>Deutlich zu viele Masern-Fälle</h2>
<p>Speziell  trifft das auf die potenziell gefährlichen Masern zu. 2009 gab es  bereits 30.000 Masern-Fälle in Europa, 2011 waren es knapp 36.000. Auch  wenn heuer die Zahlen der Erkrankungen etwas zurückgegangen seien, so  wären es mit mehr als 8.000 gemeldeten Fällen deutlich zu viele, so die  Expertin für Vakzinologie: &#8220;In Österreich waren es 120 Fälle 2011, 2012  zum Glück nur 30 Erkrankungen.&#8221; Dabei war es das Ziel der  <a href="http://www.who.int/en/" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation (WHO)</a>, dass die Welt schon im Jahr 2000  masernfrei sein sollte. Dieses Ziel wurde vor allem in Europa weit  verfehlt. Nun wird es für 2015 angepeilt.</p>
<h2>Immer größere Impflücken</h2>
<p>Der Grund für das  Comeback von Masern &amp; Co., vor allem aber seit einigen Jahren bei  Keuchhusten (Pertussis): Immer größer werdende Impflücken. Die Expertin:  &#8220;Masern und Keuchhusten sind in der Öffentlichkeit kein Thema mehr,  weil lange Zeit alle geschützt waren. Viele Eltern glauben, dass es  diese Erkrankungen nicht mehr gibt und lassen ihre Kinder nicht mehr  impfen.&#8221; Im Fall von Pertussis sei vielen Menschen nicht bewusst, dass  dies keine Kinderkrankheit ist, sondern in jedem Alter auftreten kann.  Im Jahr 2011 gab es mit 3.455 Fällen in Österreich einen Anstieg von  weit mehr als 300 Prozent gegenüber den durchschnittlichen Fallzahlen  der Jahre 2000 bis 2010, dabei waren nicht nur Kleinkinder, sondern auch  Erwachsene betroffen.</p>
<h2>Ganzer Generation fehlt Teil-Impfung</h2>
<p>Ursula Wiedermann-Schmidt: &#8220;Nimmt die Zahl  der Ungeschützten immer mehr zu, kommt es zum Comeback dieser  Krankheiten. Es gibt eine ganze Generation, der, im Fall von Masern, die  schützende zweite Teil-Impfung fehlt.&#8221;</p>
<p>Im österreichischen  Impfplan sind zwei Masern-Impfungen im zweiten Lebensjahr vorgesehen (ab  dem elften Lebensmonat, nach frühesten vier Wochen die zweite Impfung),  noch vor zehn Jahren war die erste Teilimpfung im 2. Lebensjahr, die  zweite im Schulalter vorgesehen. &#8220;Darauf wurde sehr oft vergessen&#8221;, so  die Expertin. Bei fehlender Immunisierung ist eine &#8220;Nachimpfung&#8221; in  jedem Alter zu empfehlen.</p>
<h2>Noch größere Impflücke bei Influenza</h2>
<p>Eine noch größere Impflücke tut sich  aktuell bei der Influenza auf, nur rund zehn Prozent der Bevölkerung  waren laut einer aktuellen Umfrage gegen die saisonale Virus-Grippe  (2012/2013) immunisiert. Ursula Wiedermann-Schmidt: &#8220;Jeder sollte sich  impfen lassen, denn jeder, der ungeschützt ist, ist ein potenzieller  Krankheitsherd und Krankheitsüberträger. Das gilt für jede Art von  Erregern, die von Mensch zu Mensch übertragen werden können. Mit dem  Impfen gelingt es uns, unser Immunsystem bis zum Alterungsprozess auf  Trab zu halten und so die Abwehrprozesse zu stärken und die Verbreitung  von Erregern einzudämmen.&#8221;</p>
<p>Eine Gruppierung, die ebenfalls eine  generell schlechte Durchimpfungsrate in Österreich aufweist, sind  Menschen mit Migrations-Hintergrund, und da oft Frauen, betonte die  Expertin: Eine Umfrage hat ergeben, dass zum Beispiel rund 70 Prozent  der Österreicher gegen Tetanus geimpft sind, aber nur 40 Prozent der  Migranten. Bei Hepatitis B lautet das Verhältnis 30 zu 15 Prozent. Es  sei anzunehmen, dass dieses Verhältnis auch bei anderen Impfungen  gegeben sei. <em>(APA; red.)<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/masern-keuchhusten-co-vor-dem-comeback/3550596/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/04/impfungdpa-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="374" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/04/impfungdpa-600x374.jpg"><media:description><![CDATA[Masern, Keuchhusten & Co.: Wiener Expertin warnt vor gefährlichen Lücken im Impfschutz.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>350.000 Österreicher alkoholkrank</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/350000-oesterreicher-alkoholkrank/apa-1412364426</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/350000-oesterreicher-alkoholkrank/apa-1412364426#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3550430</guid>
		<description><![CDATA[Fünf Prozent der Österreicher - 350.000 Menschen im Alter über 16 Jahren - sind alkoholkrank. Laut einer aktuellen Studien des Instituts für Höhere Studien (IHS) sind davon ein Viertel der Männer und jede zehnte Frau beim Alkoholkonsum über der Gefährdungsgrenze. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Prozent der Österreicher &#8211; 350.000 Menschen im Alter über 16 Jahren &#8211; sind alkoholkrank. Laut einer aktuellen Studien des Instituts für Höhere Studien (IHS) sind davon ein Viertel der Männer und jede zehnte Frau beim Alkoholkonsum über der Gefährdungsgrenze. <span id="more-3550430"></span>Im Laufe des Lebens werden zehn Prozent der Österreicher alkoholkrank. &#8220;Aus epidemiologischen Studien lässt sich ablesen, dass etwa ein Viertel der Männer und jede zehnte Frau beim Alkoholkonsum über der Gefährdungsgrenze liegt. (&#8230;) Das ist besonders im mittleren Lebensalter ausgeprägt. Fünf Prozent sind als alkoholkrank zu bezeichnen&#8221;, sagte Studienautor Thomas Czypionka am Donnerstag in Wien. Mit zwölf Litern Konsum reinen Alkohols pro Jahr und Kopf der Bevölkerung liegt Österreich im OECD-Vergleich knapp hinter Frankreich und Portugal an dritter Stelle.</p>
<h2>Alkoholkrankheit wird bagatellisiert</h2>
<p>Die dahinter liegenden Daten zeigen, dass mit 350.000 Betroffenen diese Suchtproblematik in den Österreich um das Zehnfache größer als problematischer Drogenkonsum (Opiate etc.) ist. Der Experte betonte, dass illegaler Drogenkonsum ein Problem einer relativ kleinen Personengruppe sei, der Alkohol mit einer Gefährdungsgrenze ab 40 Gramm pro Tag bei Frauen und ab 60 Gramm pro Tag bei Männern (20 Gramm Alkohol sind ein halber Liter Bier oder ein Viertelliter Wein) aber einen viel größeren Personenkreis betrifft. Czypionka: &#8220;Alkoholkrankheit entsteht oft auf der Basis einer anderen psychischen Erkrankung. Die Alkoholkrankheit und ihre Folgen werden bagatellisiert.&#8221;</p>
<h2>Hohe medizinische Kosten</h2>
<p>Laut IHS-Studie bedeutete das im Jahr 2011 direkte medizinische Kosten von rund 375 Mio. Euro. Das sind 1,4 Prozent der Ausgaben für Gesundheit. Die indirekten Kosten der chronischen Erkrankung mit Frühpensionierungen, Arbeitsausfall etc. dürften demnach noch zusätzlich ein Mehrfaches davon betragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/350000-oesterreicher-alkoholkrank/apa-1412364426/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/04/1412365164_BLD_Online-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="400" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/04/1412365164_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Österreicher trinken zwölf Liter reinen Alkohol]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/drogen-substitutionstherapie-sehr-erfolgreich/apa-1412347208"><![CDATA[Substitutionstherapie erfolgreich]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/vorarlberg-vorzeigeregion-in-der-suchtbekaempfung-haller-uebt-kritik/3549243"><![CDATA[Vorarlberg bei Suchtbekämpfung top]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Nach Trinkgelage: Sport repariert Gehirnzellen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/nach-trinkgelage-sport-repariert-gehirnzellen/3550362</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/nach-trinkgelage-sport-repariert-gehirnzellen/3550362#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volpraktikum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Salzburg24]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnzellen]]></category>
		<category><![CDATA[regelmäßiger Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sport S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[University of Colorado]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3550362</guid>
		<description><![CDATA[Regelmäßiger Sport baut die durch übermäßig viel Alkohol beschädigten Hirnzellen wieder auf. Zu diesem Schluss kommt eine neue Erhebung der University of Colorado.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßiger Sport baut die durch übermäßig viel Alkohol beschädigten Hirnzellen wieder auf. Zu diesem Schluss kommt eine neue Erhebung der University of Colorado.</p>
<p><span id="more-3550362"></span>Schwere Trinker können die Zerstörung ihrer Gehirnzellen durch beispielsweise Jogging beschränken. Sport schützt und repariert die weiße Substanz im Gehirn. Die Übungen verbessern zudem das Lernen, die Gedächtnisfähigkeit und die Selbstbeherrschung.</p>
<h2>Studie mit 60 Probanden</h2>
<p>Vor allem ältere Erwachsene, die regelmäßig Sport treiben, sollen geschützt vor dem natürlichen Verlust der kognitiven Funktionen sein, der mit dem Altern einhergeht. Für die Studie wurden an 60 Probanden Hirn-Scans durchgeführt, wobei die Faktoren Alkoholkonsum, Verlust der Selbstbeherrschung durch Alkohol sowie Ausmaß der sportlichen Betätigung berücksichtigt wurden.</p>
<h2>Fernsehen bewirkt das Gegenteil</h2>
<p>&#8220;Bewegung im mittleren Dauerleistungsbereich steigert die Blutzufuhr im Kopf um bis zu 30 Prozent. Dadurch werden die kognitiven Fähigkeiten und Denkvorgänge angeregt&#8221;, untermauert Sportmediziner Willi Heepe das Studienergebnis gegenüber pressetext. Der Durchschnitts-Deutsche schaut laut neuesten Studien jedoch fast fünf Stunden täglich fern, was vielmehr das Gegenteil bewirke.</p>
<h2>&#8220;Dauerleistung ist das A und O&#8221;</h2>
<p>Regelmäßiges Laufen &#8211; also zwei bis drei Mal die Woche für rund 30 bis 40 Minuten &#8211; helfe zudem auch das Suchtverhalten von Alkoholabhängigen besser in den Griff zu bekommen. Dennoch sei es von Bedeutung, welche organische Komponente jemand fit halten oder verbessern möchte. &#8220;Vor allem Ältere oder Diabetiker können durch Sport ihre degenerierten Muskeln wieder aufbauen. Diabetes Typ 2 kann dadurch sogar geheilt werden. Für die Herzentwicklung oder den Kopf ist die Dauerleistung das A und O&#8221;, betont der Experte.</p>
<h2>Alkohol individuell gefährdend</h2>
<p>Ab welchem Ausmaß Alkohol schwerwiegend gesundheitsschädlich ist, möchte der Sportmediziner &#8211; vielen wissenschaftlichen Untersuchungen entgegen &#8211; nicht in Gramm angeben, da diese Korrelation von mehreren individuellen Faktoren abhängt. &#8220;Zum einen stellt sich die Frage, ob eine Person Alkohol als Ersatz für Nahrung zu sich nimmt&#8221;, so Heepe. Aber auch die Toxidität, die von der Qualität des Alkohols abhängt, ist hierbei entscheidend. (<em>pte</em>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/nach-trinkgelage-sport-repariert-gehirnzellen/3550362/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/04/trinken-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="450" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/04/trinken-600x450.jpg"><media:description><![CDATA[Bewegung steigert Blut im Kopf um 30 Prozent.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Fleischeinkauf: So können Sie die Fleischqualität überprüfen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/fleicheinkauf-so-koennen-sie-die-fleischqualitaet-ueberpruefen/3550205</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/fleicheinkauf-so-koennen-sie-die-fleischqualitaet-ueberpruefen/3550205#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 09:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jojo101</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acom Lifestyle Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
		<category><![CDATA[Wien Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Überprüfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3550205</guid>
		<description><![CDATA[Wie können Konsumenten beim Einkauf selbst herausfinden, ob das Fleisch ihrer Wahl qualitativ hochwertig ist? Welche Möglichkeiten der Selbstüberprüfung gibt es? Der oberösterreichische Fleisch- und Wurstproduzent Hütthaler gibt Tipps zum Do-it-yourself-Sicherheitscheck und verrät, welche Maßnahmen zur Überprüfung in kurzer Zeit schnell selbst getroffen werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Konsumenten beim Einkauf selbst herausfinden, ob das Fleisch ihrer Wahl qualitativ hochwertig ist? Welche Möglichkeiten der Selbstüberprüfung gibt es? Der oberösterreichische Fleisch- und Wurstproduzent Hütthaler gibt Tipps zum Do-it-yourself-Sicherheitscheck und verrät, welche Maßnahmen zur Überprüfung in kurzer Zeit schnell selbst getroffen werden können.<span id="more-3550205"></span>&#160;In Zeiten, in denen Fleischqualität durchaus angezweifelt wird, stellen sich Konsumenten die Frage, wie sie selbst herausfinden können, ob das Fleisch, das sie in Händen halten, hochwertig ist. Frei nach dem Motto „Selbst ist die Frau/der Mann“ wollen sie von mehr als nur dem österreichischen Herkunftsnachweis oder einem hohen Preis überzeugt werden. Der oberösterreichische Fleisch- und Wurstproduzent Hütthaler empfiehlt allen Fleischliebhabern daher einen einfachen, schnell selbst durchzuführenden Sicherheitsscheck bei ihrem Fleischeinkauf</p>
<h2><strong>Qualitäts-Zertifikate beim Fleischkauf<br />
</strong></h2>
<p>&#160;„Als erstes sollte beim Einkauf geprüft werden, ob das Produkt mit renommierten Gütesiegeln versehen ist“, rät Geschäftsführer Florian Hütthaler. Eine der wichtigsten Prüfstellen in diesen Belangen ist die Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH, kurz AMA genannt. Sie vergibt im Bereich Fleisch und Wurst unter anderem das bekannte AMA-Gütesiegel, das AMA-Biozeichen sowie das sus- (für Schweinefleisch) und bos-Zeichen (für Rindfleisch). Eine gentechnikfreie Produktion des Fleisches ist nur durch das grün-weiße „gentechnikfrei erzeugt“-Siegel sichergestellt.</p>
<h2><strong>Österreichischer Lebensmittelcodex</strong></h2>
<p>Jeder österreichischer Produzent von Wurstwaren hat sich nach dem strengen österreichischen Lebensmittelcodex, einem Sachverständigengutachten, zu richten. Die Mindestkriterien des Codex sind in Österreich strenger als in anderen Ländern, wodurch gewährleistet wird, dass österreichische Produkte eine bessere Qualität als Importprodukte aufweisen.</p>
<h2><strong>Hygienekriterien IFS (higher level)</strong></h2>
<p>Unternehmen wie Hütthaler erfüllen den International Food Standard (IFS). Derartige Unternehmen weisen Hygienekriterien, die weit über der von der EU vorgegebenen Norm liegen auf. Die Rückverfolgbarkeit der verwendeten Rohstoffe wird hierbei geprüft und lückenlos sichergestellt. Seit Mitte 2012 wurden die Anforderungen im IFS in der Version 6 nochmals erhöht und sind somit noch strenger. „Wir konnten dennoch die beste Bewertung „higher level“ halten“, erzählt Florian Hütthaler. Für den Konsumenten ist eine Produktion nach dem IFS nur indirekt erkennbar. IFS-Zertifikate können jedoch auf der Unternehmenshomepage (<a rel="nofollow" href="http://www.huetthaler.at">www.huetthaler.at</a>) eingesehen werden.</p>
<h2><strong>Weiteres Qualitätskriterium: Die Verpackung</strong></h2>
<p><strong>&#160;</strong>Ebenso wichtig für ein qualitativ hochwertiges Fleisch ist eine erstklassige Verpackung des Produktes.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/fleicheinkauf-so-koennen-sie-die-fleischqualitaet-ueberpruefen/3550205/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/04/Feinkost-Teller-Premium2-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="340" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/04/Feinkost-Teller-Premium2.jpg"><media:description><![CDATA[So können Sie die Fleischqualität zum größten Teil überprüfen.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Dove-Spot zeigt verzerrtes Selbstbild von Frauen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/dove-spot-zeigt-verzerrtes-selbstbild-von-frauen/3549227</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/dove-spot-zeigt-verzerrtes-selbstbild-von-frauen/3549227#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle national]]></category>
		<category><![CDATA[dove]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Phantomzeichner]]></category>
		<category><![CDATA[positiv]]></category>
		<category><![CDATA[schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3549227</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Werbekampagne von <a rel="nofollow" href="http://dove.us" target="_blank">Dove</a> zeigt anhand eines bewegenden Werbespots, wie verzerrt das Selbstbild von Frauen ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Werbekampagne von <a rel="nofollow" href="http://dove.us" target="_blank">Dove</a> zeigt anhand eines bewegenden Werbespots, wie verzerrt das Selbstbild von Frauen ist. <span id="more-3549227"></span>Ein ehemaliger Phantombild-Zeichner des Police Departments in San Jose hat mehrere Frauen hinter einer Wand dazu aufgefordert, sich selbst detailliert zu beschreiben, während er sie porträtiert. Danach mussten die Teilnehmer eine andere Person genauer kennenlernen und sie später wiederum sprachlich abbilden. Das Ergebnis war verblüffend. Das selbst beschriebene Bild sah in jedem Fall negativer aus als das Fremdbild. Dove berichtet, dass nur vier Prozent der Frauen weltweit sich als schön empfinden. Dementsprechend schließt das Unternehmen die Werbung mit folgendem Slogan ab: &#8220;You are more beautiful than you think.&#8221;</p>
<h2>Marken verstärken Individualität</h2>
<p>&#8220;Diese Kampagne ist äußerst begrüßenswert und ist eine Wohltat nicht nur für Frauen, sondern für die ganze Menschheit. Sie ist aus markenstrategischer Sicht und als angewandte Hilfe zur Selbstwertschätzung eine schöne Idee. Es wäre wünschenswert, wenn sie länger am Markt und damit im Gedächtnis der Menschen bleiben würde&#8221;, befürwortet <a rel="nofollow" href="http://brand-consulting.com" target="_blank">Markenexperte Thomas Otte</a> den Spot gegenüber pressetext.</p>
<p>Dove gebe die Anleitung, die eigene Schönheit zu entdecken und wertzuschätzen, was dem Fachmann zufolge die nobelste aller Taten sei. Diese und ähnliche Marken haben unter anderem das Ziel, unbekannte Seiten an sich zu entdecken und die Individualität eines jeden Konsumenten zu verstärken. &#8220;Sie führen zu einer höheren Selbstwertschätzung und geben ein gesteigertes Selbstwertgefühl&#8221;, schildert der Fachmann.</p>
<h2>Utopisches Ideal frustriert</h2>
<p>Kein Zweifel, dass Dove neben der psychologischen Dienstleistung für Frauen mit dieser Kampagne auch auf einen eigennützigen positiven Werbeeffekt abzielt. &#8220;Das darf auch sein. Die Werbewirtschaft ist kein Caritas-Verein&#8221;, betont Otte. Das Wichtigste sei, dass dies in echter Wertschätzung zu den Kunden und mit einem positiven Effekt passiere. Jeder kleine Schritt gegen die von der Modeindustrie utopisch porträtierten &#8220;Klappergestelle&#8221; sei laut dem Markenkenner ein Schritt nach vorne.</p>
<p>&#8220;Je mehr Frauen sich mit größeren Größen wohlfühlen und dies zeigen, umso fleischiger werden auch die Models&#8221;, ergänzt er. Dass die Lancôme-Werbung mit einer aalglatten und überarbeiteten Julia Roberts vor einiger Zeit verboten wurde, wundert Otte hingegen nicht. &#8220;Die Frauen versuchen zwanghaft, diesem Ideal nachzukommen und fühlen sich schlechter und frustriert&#8221;, schließt er ab.</p>
<p>(pte)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/dove-spot-zeigt-verzerrtes-selbstbild-von-frauen/3549227/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/04/dove600-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="338" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2013/04/dove600.jpg"><media:description><![CDATA[Portrait: Dove wirbt für Selbstwertschätzung.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/7755808/Dove-Spot-zeigt-verzerrtes-Selbstbild-von-Frauen"><![CDATA[Vergleich: Selbstbild und Realität]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Video" url="http://youtu.be/Il0nz0LHbcM"><![CDATA[Hier geht's zum Dove-Spot]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Geschmack von Bier löst in Gehirn positives Signal aus</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/geschmack-von-bier-loest-in-gehirn-positives-signal-aus/3548624</link>
		<comments>http://www.salzburg24.at/geschmack-von-bier-loest-in-gehirn-positives-signal-aus/3548624#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 16:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Salzburg24]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Dopamin]]></category>
		<category><![CDATA[gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Glückshormon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://3548624</guid>
		<description><![CDATA[Der Geschmack von Bier führt  einer neuen Untersuchung zufolge im Gehirn zur Ausschüttung des  Botenstoffs Dopamin. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geschmack von Bier führt  einer neuen Untersuchung zufolge im Gehirn zur Ausschüttung des  Botenstoffs Dopamin. <span id="more-3548624"></span>Neurologen der Universität Indiana fanden in der am  Montag veröffentlichten Studie zur Entstehung von Sucht heraus, dass  auch ohne die Wirkung von Alkohol vom Gehirn das im Volksmund  Glückshormon genannte Dopamin ausgeschüttet wird. Dopamin wirkt im  Gehirn als Belohnung und ist mit dem Verlangen nach bestimmten Stoffen  wie Alkohol verbunden.</p>
<h2>Dopamin-Ausschüttung nur durch Geschmack</h2>
<p>&#8220;Wir glauben, dass dies  das erste Experiment mit Menschen ist, das zeigt, dass allein der  Geschmack eines alkoholischen Getränks, ohne den berauschenden Effekt  des Alkohols, diese Dopamin-Aktivität auslösen kann&#8221;, sagte der  Neurologe David Kareken, der die Studie leitete. Dafür wurden 49 Männer  gebeten, ihr Lieblingsbier oder das nicht-alkoholische Sportgetränk  Gatorade zu trinken. Dabei wurde die Dopamin-Aktivität im Gehirn  gemessen.</p>
<p>Die Studie, deren Ergebnisse in der Zeitschrift  &#8220;Neuropsychopharmacology&#8221; veröffentlicht wurden, zeigte, dass bereits  der Geschmack von Bier zur  Ausschüttung von Dopamin genügte. Außerdem war der Effekt viel größer  als bei Gatorade, obwohl viele Propanden sagten, dass sie den Geschmack  der Limonade vorzogen. Außerdem zeigte die Studie, dass der  Dopamin-Effekt bei Probanden aus Alkoholiker-Familien deutlich größer  war. <em>(APA)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.salzburg24.at/geschmack-von-bier-loest-in-gehirn-positives-signal-aus/3548624/?feed=comments-rss2</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/04/beerSXC-186x186.jpg" type="image/jpeg" length="0"/>
<media:content height="450" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2013/04/beerSXC-600x450.jpg"><media:description><![CDATA[Bier: Auch ohne Wirkung von Alkohol wird Glückshormon ausgeschüttet.]]></media:description></media:content>	</item>
	</channel>
</rss>
