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	<title>Salzburg24.at &#187; Multimedia</title>
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		<title>Obersteirer entwickelten App für Gipfelstürmer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich S24.at]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei Obersteirer aus der Dachsteinregion haben eine App für Mobiltelefone entwickelt, mit denen Bergsteiger ihre Gipfelsiege sofort online in Echtzeit teilen können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Obersteirer aus der Dachsteinregion haben eine App für Mobiltelefone entwickelt, mit denen Bergsteiger ihre Gipfelsiege sofort online in Echtzeit teilen können. <span id="more-3578634"></span></p>
<p>&#8220;SummitLynx&#8221; ermöglicht auch, das Bergglück sofort via Facebook allen Freunden mitzuteilen. Auch die Wandernadel dieser Gegend kann man ab sofort digital über dieses System erwerben.</p>
<h2>Digital Berge sammeln</h2>
<p>Unter dem Motto &#8220;Collect your mountains&#8221; konzipierten der Ramsauer Michael Tritscher und der Rohrmooser Peter Höflehner die App &#8220;SummitLynx&#8221; (&#8220;Gipfelluchs&#8221;). Dazu muss man lediglich die Gratis-App herunterladen und kann sofort seine &#8220;Gipfelsammlung&#8221; mit einem Klick auf &#8220;eintragen&#8221; starten. Auch Fotos kann man damit machen und diese dann mit allen Facebok-Freunden teilen.</p>
<h2>Auch Wandernadel digital</h2>
<p>Mit dieser Anwendung kann man nicht nur sein persönliches Gipfelbuch bzw. den Wanderpass füllen, sondern man bekommt auch eine offizielle Bestätigung für seine sportliche Leistung. Die Tourismusverbände Schladming-Rohrmoos und Ramsau am Dachstein sind die ersten in Österreich, die ihre Wandernadeln über SummitLynx auch digital anbieten.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Yahoo stimmt über Kauf von Tumblr für 1,1 Mrd. Dollar ab</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 10:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coolness-Faktor]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Internet-Konzern Yahoo erwägt einem Online-Bericht zufolge eine Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarde Dollar in bar. Das Yahoo-Board werde am Sonntag zusammenkommen, um über das Gebot abzustimmen, zitierte der Technologie-Blog <a rel="nofollow" href="http://allthingsd.com/" target="_blank">AllThingsD</a> am Freitag mit dem Vorgang vertraute Insider. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internet-Konzern Yahoo erwägt einem Online-Bericht zufolge eine Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarde Dollar in bar. Das Yahoo-Board werde am Sonntag zusammenkommen, um über das Gebot abzustimmen, zitierte der Technologie-Blog <a rel="nofollow" href="http://allthingsd.com/" target="_blank">AllThingsD</a> am Freitag mit dem Vorgang vertraute Insider. <span id="more-3578166"></span>Es wäre Yahoos größter Zukauf seit die ehemalige Google Managerin Marissa Mayer im Juli 2012 Konzernchefin wurde.</p>
<h2>Tumblr für mehr &#8220;Coolness&#8221;</h2>
<p>Mit Tumblr wolle der Internet-Pionier seinen &#8220;Coolness-Faktor&#8221; bei jüngeren Nutzern erhöhen, zitierte AllThingsD die Insider. Die Transaktion könne bereits am Montag öffentlich gemacht werden, hieß es. Yahoo hat die Presse zu einer Veranstaltung in New York eingeladen, auf der &#8220;etwas Besonderes mitgeteilt wird&#8221;. Details wurden nicht genannt.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo</a> lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab, <a rel="nofollow" href="https://www.tumblr.com/" target="_blank">Tumblr</a> reagierte auf Anfragen nicht.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Apple verzeichnet 50 Milliarden App-Store-Downloads</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/apple-verzeichnet-50-milliarden-app-store-downloads/3575843</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Downloads im App-Store von Apple haben die 50-Milliarden-Marke geknackt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Downloads im App-Store von Apple haben die 50-Milliarden-Marke geknackt.<span id="more-3575843"></span>Ein Jahr nachdem das erste iPhone auf den Markt gekommen war, startete Apple im Sommer 2008 den App Store für iOS. Gut dreieinhalb Jahre später konnten 25 Milliarden Downloads verzeichnet werden. Diese Zahl verdoppelte sich nach weiteren 14 Monaten. Laut &#8220;<a title="ifun - Apple feiert 50 Milliarden App-Store-Downloads" href="http://www.ifun.de/apple-feiert-50-milliarden-app-store-downloads-39653/" target="_blank">ifun.de</a>&#8221; ist dies ein eindrucksvoller Beleg für das Wachstum von iOS während der letzten Jahre.</p>
<h2>Gewinne anlässlich der Feier</h2>
<p>Um diesen Anlass zu feiern, verloste Apple unter anderem einen iTunes-Gutschein im Wert von 10.000 Dollar und 50 weitere, die jeweils 500 Dollar wert sind. Die Gewinner sollen in Kürze bekanntgegeben werden. <em>(VOL.AT)</em></p>
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		<title>Google erneuert Kartendienst und spielt Musik aus dem Netz</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/google-erneuert-kartendienst-und-spielt-musik-aus-dem-netz/3575757</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google prescht voran: Der Internet-Riese hat am Mittwoch einen Online-Musikdienst sowie Verbesserungen bei Internet-Suche und seinen populären Karten vorgestellt. Die Neuerungen sollen Google den Platz auf allen Arten von Computern sichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google prescht voran: Der Internet-Riese hat am Mittwoch einen Online-Musikdienst sowie Verbesserungen bei Internet-Suche und seinen populären Karten vorgestellt. Die Neuerungen sollen Google den Platz auf allen Arten von Computern sichern.<span id="more-3575757"></span>Der zuständige Manager Amit Singhal verkündete bei der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco provokant &#8220;das Ende der Internet-Suche, wie wir sie kennen&#8221;. Die Suchmaschine soll verstärkt in ganzen Sätzen formulierte Fragen der Nutzer beantworten. Im hauseigenen Web-Browser Chrome kann man sie jetzt auch über das Mikrofon stellen und eine gesprochene Antwort bekommen. Dafür stellt Google seit Jahren riesige Wissens-Datenbanken zusammen. Um die Funktion zu aktivieren, spricht man den Computer mit &#8220;Okay, Google&#8221; an. Wenn persönliche Informationen wie Termine, Kontakte oder Reisepläne bei Google gespeichert sind, funktioniert Chrome wie ein persönlicher Assistent.</p>
<h2>Individuelle Anpassung</h2>
<p>Die runderneuerten Karten will Google stärker auf einzelne Nutzer anpassen. Dafür kommen unter anderem Empfehlungen und Bewertungen von Lokalen stärker in den Vordergrund. Außerdem werden Informationen über Unfälle auf den Straßen direkt in Google Maps eingebunden &#8211; aber auch Sonderangebote von Geschäften. Die Ansicht der Karten auf Tablet-Computern wurde erneuert.</p>
<h2>&#8220;Radio ohne Regeln&#8221;</h2>
<p>Bei dem neuen Streaming-Musikdienst werden die Songs direkt aus dem Netz abgespielt. Das Abo-Angebot mit dem Namen Google Play Music All Access ist zunächst in den USA verfügbar, kündigte der Internet-Konzern auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco an. Für 9,99 Dollar (7,70 Euro) im Monat gibt es uneingeschränkten Zugriff auf das Musikangebot. Außerdem kann man sich Songs, die zum eigenen Musikgeschmack passen könnten, von Google auswählen lassen. Der Konzern spricht vom &#8220;Radio ohne Regeln&#8221;. Weitere Länder sollen folgen.</p>
<h2>Künftig auch Internet-Radio</h2>
<p>Google konkurriert damit mit bisherigen Streaming-Anbietern wie Spotify, Rdio oder Pandora. Apple arbeitet laut Medienberichten ebenfalls an einem Internet-Radio, steckt demnach aber in zähen Rechteverhandlungen mit der Musikbranche fest. Mit der Download-Plattform iTunes ist Apple der weltgrößte Musikverkäufer.</p>
<h2>900 Millionen Android-Geräte</h2>
<p>Das Google-Betriebssystem Android knackte unterdessen die Marke von 900 Millionen aktivierten Geräten, wie der neue Android-Chef Sundar Pichai bekannt gab. Im Jahr 2012 hatte Google erst 400 Millionen aktivierte Android-Geräte gemeldet. Es geht dabei vor allem um Smartphones.</p>
<h2>Google-Aktie auf Erfolgskurs</h2>
<p>Die App-Downloads auf der Plattform Google Play hätten 48 Milliarden erreicht &#8211; davon allein 2,5 Milliarden im vergangenen Monat. Der Rivale Apple steht unmittelbar davor, die Marke von 50 Milliarden heruntergeladenen Apps zu erreichen.</p>
<p>Google I/O ist die jährliche Konferenz für Software-Entwickler, auf der der Internet-Riese wichtige Neuheiten vorstellt. Die Google-Aktie sprang schon vor Beginn erstmals über 900 Dollar und hielt sich auch währeAnd der rund dreistündigen Präsentation darüber.</p>
<h2>Nützliche Schnittstelle</h2>
<p>Zunächst standen vor allem neue Möglichkeiten für App-Entwickler im Mittelpunkt. Unter den ersten am Mittwoch vorgestellten Neuerungen war die Möglichkeit, Spielstände in der Cloud zu speichern, um nahtlos auf verschiedenen Geräten spielen zu können. Außerdem gibt es jetzt eine Schnittstelle, über die Apps sich unterschiedlich verhalten können, je nachdem ob der Nutzer geht, rennt oder mit einem Fahrrad unterwegs ist. Auch können sie bis zu 100 sogenannte Geofencing-Punkte pro App einbauen &#8211; virtuelle Zäune, die bestimmte Funktionen aktivieren, wenn ein Nutzer einen vorgegebenen Ort erreicht.</p>
<h2>Google+ aufgefrischt</h2>
<p>Dem Online-Netzwerk Google+ verpasste der Konzern ein neues Aussehen mit drei Spalten nebeneinander. Von den 41 neuen Funktionen haben viele mit Fotos zu tun. So werden Bilder jetzt in Auflösung hochgeladen und gespeichert. Außerdem wurden Möglichkeiten zur Online-Bearbeitung integriert. Unter anderem kann man jetzt Falten minimieren.</p>
<h2>Bildungsbereich im Ausbau</h2>
<p>Mit Apple will Google verstärkt bei Apps für den Bildungsbereich konkurrieren &#8211; auf einer extra Plattform für Schulen und andere Einrichtungen gibt es Apps auf Rechnung. <em>(APA)</em></p>
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	</item>
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		<title>Google-Chef Larry Page legt Stimmbandlähmung offen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/google-chef-larry-page-legt-stimmbandlaehmung-offen/3575053</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lmoosbrugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit fast einem Jahr ist bekannt, dass Google-Chef Larry Page Probleme mit der Stimme hat. Erst blieb er für Monate verschwunden, seitdem redet er leise und langsam. Es gab viele Spekulationen. Erstmals erzählte Page jetzt selbst von seiner Krankheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast einem Jahr ist bekannt, dass Google-Chef Larry Page Probleme mit der Stimme hat. Erst blieb er für Monate verschwunden, seitdem redet er leise und langsam. Es gab viele Spekulationen. Erstmals erzählte Page jetzt selbst von seiner Krankheit.<span id="more-3575053"></span> Er leidet an einer Stimmband-Lähmung. Der Mitgründer des Internet-Riesen berichtete am Dienstag nach monatelangen Spekulationen erstmals selbst von seiner Erkrankung. Es blieb unklar, warum Page damit einen Tag vor der großen Entwicklerkonferenz Google I/O an die Öffentlichkeit ging.</p>
<p>Er habe vor 14 Jahren eine schwere Erkältung gehabt und dem damals keine weitere Beachtung geschenkt, erklärte der 40-jährige Internet-Unternehmer in einem Beitrag im Sozialen Netzwerk Google+. &#8220;Aber meine Stimme hat sich nie vollständig erholt.&#8221; Ein Arzt habe schließlich eine nervlich bedingte Lähmung des linken Stimmbands festgestellt.</p>
<h2>Leise und mit schwacher Stimme</h2>
<p>Die Experten hätten ihm zunächst versichert, dass es äußerst selten vorkomme, dass beide Stimmbänder auf diese Weise gelähmt werden, schrieb Page. Im Sommer vergangenen Jahres sei dann aber auch sein zweites Stimmband nach einer Erkältung beeinträchtigt gewesen. &#8220;Die Ärzte konnten wieder keinen Grund finden.&#8221; Seitdem habe sich der Zustand seiner Stimmbänder etwas gebessert, auch wenn es ihm schwer falle, längere Reden zu halten. Und Mitgründer Sergey Brin sei der Ansicht, dass er wahrscheinlich ein besserer Vorstandschef sei, weil er seine Worte mit Bedacht wähle, scherzte Page. Allerdings mache ihm die Erkrankung auch kurzatmiger.</p>
<p>Bei Telefonkonferenzen zur Erläuterung der Quartalszahlen sprach Page zuletzt sehr leise, mit schwacher Stimme und häufigen Pausen. Die US-Anleger sind bei gesundheitlichen Problemen von Konzernchefs empfindlich geworden, spätestens seit Apple-Gründer Steve Jobs lange seine Krebserkrankung verschwiegen hatte.</p>
<h2>Das Leben im Googleplex</h2>
<p><iframe frameborder="0" height="254" src="http://www.youtube.com/embed/eFeLKXbnxxg?feature=player_embedded" width="450"></iframe></p>
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		<title>Atari Breakout: Google Bildersuche lässt Spiele-Klassiker auferstehen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/atari-breakout-google-bildersuche-laesst-spiele-klassiker-auferstehen/3573825</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ntatschl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in der Google-Bildersuche "Atari Breakout" eingibt, wird seine Freude haben: Google lässt einen Spiele-Klassiker auferstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Google-Bildersuche &#8220;Atari Breakout&#8221; eingibt, wird seine Freude haben: Google lässt einen Spiele-Klassiker auferstehen.<span id="more-3573825"></span></p>
<p>Ein Spiele-Klassiker aus dem Jahr 1976 erfreut derzeit die Gemüter: Wer in der Google Bildersuche &#8220;<a href="https://www.google.at/search?q=atari+breakout&amp;client=firefox-a&amp;hs=tYD&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;source=lnms&amp;tbm=isch&amp;sa=X&amp;ei=eAySUdGbEJHAtAaP-oHwCQ&amp;ved=0CAoQ_AUoAQ&amp;biw=1518&amp;bih=938" target="_blank">Atari Breakout</a>&#8221; eingibt, darf sich über ein Suchergebnis in Form der klassischen farbigen Spielblöcke freuen und darf sie mit einem kleinen Ball abschießen.</p>
<h2>Atari Breakout: Spiele Klassiker erfreut Gemüter</h2>
<p>Das Spiel wurde von Atari im Jahr 1976 veröffentlicht. Entwickelt wurde die dazugehörende Hardware von dem späteren Apple-Mitgründer Steve Wozniak. Googles Umsetzung ist in Farbe gestaltet, während das Original von 1976 noch Schwarz-Weiß gehalten ist.</p>
<p>Google fügt in seine Dienste immer wieder sogenannte &#8220;Easter Eggs&#8221; ein und erfreut damit die User.</p>
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		<title>Sexy Models auf dem Männerklo</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RauchM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werbung auf den Toiletten ist an sich nichts Neues. Um die Herren von den Qualitäten ihrer Bildschirme zu überzeugen, ließ sich LG etwas einfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung auf den Toiletten ist an sich nichts Neues. Um die Herren von den Qualitäten ihrer Bildschirme zu überzeugen, ließ sich LG etwas einfallen.<span id="more-3573116"></span>Über den Pissoirs, direkt auf Augenhöhe der Besucher, wurden die entsprechenden Bildschirme hinter einer falschen Wand platziert und sorgten bei den Herren für so manche Schrecksekunde. Denn plötzlich scheint die Werbung von der anderen Seite der Wand heruntergerissen zu werden, stattdessen sieht man plötzlich einer oder zwei Schönheiten in die Augen. Und wo die dann hinsehen, kann man sich wohl denken.</p>
<p>Die von den versteckten Kameras aufgezeichneten Reaktionen reichen von einem verärgertem &#8220;Was zum&#8230;&#8221; über irritierte &#8220;So kann ich nicht pinkeln&#8221; bis zum ungläubigen Betasten der Bildschirmoberfläche. Ob diese Marketingkampagne des Elektronikunternehmens bei den zu sehenden Männern Erfolg hatte, ist aber nicht überliefert.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="248" src="http://www.youtube.com/embed/jOpccxCJPsY" width="440"></iframe></p>
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		<title>Samsung testete schnellere Mobilfunk-Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz nach Einführung des Mobilfunks der vierten Generation (4G) bereitet der südkoreanische Technologiekonzern Samsung die - noch schnellere - Nachfolgetechnik vor. Es sei erstmals gelungen, eine 5G-Funkverbindung aufzubauen, teilte das Unternehmen am Montag mit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Einführung des Mobilfunks der vierten Generation (4G) bereitet der südkoreanische Technologiekonzern Samsung die &#8211; noch schnellere &#8211; Nachfolgetechnik vor. Es sei erstmals gelungen, eine 5G-Funkverbindung aufzubauen, teilte das Unternehmen am Montag mit.<br />
<span id="more-3572753"></span></p>
<p>Die Südkoreaner übertrugen demnach über eine Entfernung von zwei Kilometern Daten mit einer Geschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde. Die 4G-Technik (LTE) kommt auf Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Die neue 5G-Technik wird allerdings noch lange auf sich warten lassen. Mit einer Markteinführung ist laut Samsung frühestens 2020 zu rechnen.</p>
<p>&#8220;Die Nutzer werden eine breite Spanne an Diensten nutzen können, beispielsweise 3D-Filme und neue Spiele, sowie die Übertragung von ultrahochauflösenden Filmen&#8221;, erklärte das Unternehmen. Die neue Technik nutzt ein besonders hohes Frequenzband, das bisher nicht für Mobilfunk eingesetzt wird. Sie ist von den internationalen Telekommunikationsbehörden noch nicht anerkannt.</p>
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		<title>Jeder Dritte lässt elektronische Geräte im Flieger an</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl das Ausschalten aller elektronischen Geräte während eines Fluges zu bestimmten Zeiten vorgeschrieben ist, halten sich 30 Prozent der Passagiere nicht an diese Regel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das Ausschalten aller elektronischen Geräte während eines Fluges zu bestimmten Zeiten vorgeschrieben ist, halten sich 30 Prozent der Passagiere nicht an diese Regel.<span id="more-3570182"></span> Kurz vor dem Start sowie der Ladung eines Flugzeuges wird darauf aufmerksam gemacht, alle elektronischen Geräte auszuschalten. Doch diese Anweisung befolgt nicht jeder, wie aus einer in der <a title="New York Times - Many Air Passengers Never Turn Off Electronics, Survey Finds" href="http://bits.blogs.nytimes.com/2013/05/09/30-percent-of-passengers-accidentally-leave-a-device-on-during-flight/" target="_blank">New York Times</a> veröffentlichten Studie der Airline Passenger Experience Association und der Consumer Electronics Association hervorgeht.</p>
<h2>Flugmodus unzulässig</h2>
<p>Tatsächlich wird die Vorschrift von rund einem Drittel der Fluggäste &#8220;schon mal vergessen&#8221; oder absichtlich nicht eingehalten, so der &#8220;<a title="Der Standard - 30 Prozent lassen elektronische Geräte während des Flugs an" href="http://derstandard.at/1363710560873/30-Prozent-lassen-elektronische-Geraete-waehrend-des-Flugs-an" target="_blank">Standard</a>&#8220;. Immerhin 67 Prozent der Studienteilnehmer bezeichneten sich als folgsam, während der Rest sich nicht mehr sicher war. Der Begriff &#8220;Ausschalten&#8221; wird offensichtlich auch eher locker interpretiert, da jeder Fünfte angab, sein Handy prinzipiell nur in den Flugmodus zu wechseln &#8211; was laut Vorschrift aber nicht ausreicht.</p>
<h2>Smartphones am beliebtesten</h2>
<p>Daher ist die Tatsache, dass es meist Smartphones sind, die nicht ausgeschaltet werden, nicht überraschend: &#8220;Smartphones, Tablet-PCs und E-Reader werden von den meisten Fluggästen mittlerweile als unerlässliche Reisegefährten betrachtet&#8221;, wie der Studie zu entnehmen ist.</p>
<p>Die Laschheit in Bezug auf Vorschriften geht wohl auch auf fehlende Belege über die Auswirkungen eingeschalteter elektronischer Geräte auf die Instrumente eines Flugzeugs zurück. Flugbehörden werden in diesem Zusammenhang zunehmend unter Druck gesetzt, Überprüfungen zu veranlassen, haben aber bisher keinen konkreten Zeitrahmen gesetzt.<em> (VOL.AT)</em></p>
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		<title>Cyber-Bankräuber erbeuteten 45 Millionen Dollar &#8211; Razzia in New York</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die New Yorker Polizei hat eine Bande von Online-Kriminellen  zerschlagen, die insgesamt 45 Millionen Dollar (34 Millionen Euro)  erbeutet haben soll. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die New Yorker Polizei hat eine Bande von Online-Kriminellen  zerschlagen, die insgesamt 45 Millionen Dollar (34 Millionen Euro)  erbeutet haben soll. <span id="more-3570256"></span>Die Täter manipulierten nach Angaben der Ermittler  Computersysteme von Banken. Sieben Männer wurden verhaftet, wie das  Justizministerium mitteilte. Ein achter Verdächtiger fiel nur Tage zuvor  in der Dominikanischen Republik einem Mord zum Opfer.</p>
<h2>&#8220;Banküberfall im Stile des 21. Jahrhunderts&#8221;</h2>
<p>Die  New Yorker Staatsanwältin Loretta Lynch sprach von einem &#8220;massiven  Banküberfall im Stile des 21. Jahrhunderts, der sich über das Internet  erstreckt und eine weltweite Reichweite hat&#8221;. &#8220;Statt Pistolen und Masken  haben sie Laptops und das Internet verwendet.&#8221;</p>
<p>Die verhafteten  Personen bildeten die New Yorker Zelle einer international aktiven  kriminellen Organisation. Die Täter hätten ausgefeilte Techniken  genutzt, um in die Computersysteme globaler Finanzfirmen einzudringen,  erklärte das Justizministerium. Sie erbeuteten die Daten von  Guthaben-Karten und manipulierten Einschränkungen dieser &#8220;Prepaid Debit  Cards&#8221; für das Abheben von Bargeld an Geldautomaten in mehreren Ländern.</p>
<h2>Erste Festnahme bereits im März</h2>
<p>Die  jetzt verhafteten Personen kommen alle aus Yonkers im US-Staat New  York. Die erste Festnahme gab es bereits am 27. März, als vorerst letzte  wurden zwei Verdächtige am Mittwoch verhaftet. Allein die New Yorker  Zelle soll innerhalb von wenigen Stunden 2,8 Millionen Dollar an Bargeld  erbeutet haben &#8211; an einigen hundert Geldautomaten im New Yorker  Stadtteil Manhattan. &#8220;Die Organisation bahnte sich einen Weg von den  Computersystemen internationaler Konzerne auf die Straßen von New York&#8221;,  erklärte Lynch.</p>
<p>An dem Schlag gegen die New Yorker Zelle war der  Secret Service beteiligt, der dem Ministerium für Innere Sicherheit  untersteht. Neue Technologien und das rapide Wachstum der  Internet-Nutzung hätten die bisherigen Grenzen der Finanzkriminalität  eingerissen, sagte ein Beamter des Secret Service. Die Zerschlagung der  Zelle zeige aber auch, dass die Ermittlungsbehörden sich inzwischen  darauf eingestellt hätten.</p>
<h2>Weltweite Abhebungen</h2>
<p>Die Täter schlugen den Angaben zufolge  zweimal zu. Im Dezember 2012 waren Guthabenkarten der Kreditkartenfirma  MasterCard betroffen, die von der National Bank of Ras Al-Khaimah PSC  (Rakbank) in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgegeben wurden. Nach  der Manipulation der Kartendaten gab es damit 4.500 Abhebungen an  Automaten in etwa 20 Ländern. Der zweite Angriff erfolgte im Februar mit  Guthabenkarten von MasterCard, die von der Bank of Muscat in Oman  ausgegeben waren. In diesem Fall kam es zu 36.000 Abhebungen in 24  Ländern. <em>(APA)</em></p>
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		<title>Star Trek: Wer ist der beste Captain auf dem Raumschiff Enterprise?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Mittwoch läuft der neue Star-Trek-Film "Into Darkness" in den Vorarlberger Kinos. Zeit die entscheidende Frage zu stellen: Wer ist der beste Captain der Enterprise?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mittwoch läuft der neue Star-Trek-Film &#8220;Into Darkness&#8221; in den Vorarlberger Kinos. Zeit die entscheidende Frage zu stellen: Wer ist der beste Captain der Enterprise?<span id="more-3568863"></span><br />
Das erste Raumschiff mit dem Namen Enterprise befehligte Jonathan Archer, gespielt von Scott Bakula in vier Staffeln der TV-Serie &#8220;Star Trek: Enterprise&#8221; von 2003 bis 2006. Der bekannteste Captain der Enterprise ist James T. Kirk, gespielt von William Shattner in 79 Folgen der originalen Serie von 1966 bis 1969 und sieben Kinofilmen. Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) führte den Befehl auf der Enterprise D in sieben Staffeln der &#8220;Next Generation&#8221; und vier Kinofilmen. Für den Kino-Neustart der Enterprise übernahm 2009 Chris Pine die Rolle des Captain Kirk. Aktuell ist der zweite Film der neuen alten Crew im Kino zu sehen.</p>
<h2 id="Poll">Die Wahl zum besten Enterprise-Captain</h2>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p><strong>Der Trailer zu &#8220;Into Darkness&#8221;</strong><br />
<iframe frameborder="0" height="253" src="http://www.youtube.com/embed/X9qopUubYQA" width="450"></iframe></p>
<h2 id="Film">Kirk und Spock erstmals in 3D</h2>
<p>Vor vier Jahren übernahm ein Kultregisseur die Verantwortung für die Kultserie von <a href="http://www.vol.at/star-trek-erfinder-rip-im-weltraum/news-20090129-11442771" target="_blank">Gene Roddenberry</a>:  J.J. Abrams (&#8220;Mission: Impossible 3&#8243;) führte 2009 erstmals Regie bei einem Film  der &#8220;Star Trek&#8221;-Reihe. Und der Erfolg gab ihm Recht: Der  schlicht &#8220;Star Trek&#8221; betitelte Film setzte sich an den  Kinokassen gut durch (Einspielergebnis 2009: 385 Millionen Dollar). Auch beim insgesamt bereits zwölften Kinofilm der  legendären Science-Fiction-Saga saß der amerikanische Regisseur nun wieder am  Steuer. Nicht ohne zuvor sein bewährtes Ensemble zusammenzutrommeln: Chris Pine  darf erneut als Captain Kirk auftreten, Zachary Quinto als Erster Offizier  Spock, Zoë Saldana spielt Lieutenant Uhura, Simon Pegg Chefingenieur &#8220;Scotty&#8221;,  Karl Urban Schiffsarzt &#8220;Pille&#8221; und Anton Yelchin den quirligen Russen Chekov.  Als Wissenschaftsoffizier erstmals mit dabei ist die attraktive Britin Alice  Eve. Ab Donnerstag im <a href="http://kino.vol.at/">Kino</a>.</p>
<h2>Spock im &#8220;Auge des Vulkans&#8221;</h2>
<p>Viel Stress und Aufregung für Captain James Tiberius Kirk gleich  im ersten Drittel des mehr als zweistündigen Films: Erst droht Freund und  Kollege Spock inmitten eines Lava spuckenden Vulkans sein Leben zu lassen, wenig  später muss die Enterprise zur Erde zurück, wo ein Terrorist nicht nur ganz  London in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch noch Kirks väterlichen Mentor, Admiral Pike, ermordet.</p>
<h2>Klingonen, Terroristen und die Enterprise</h2>
<p>Kirks neuer Gegenspieler &#8211; mit beeindruckender Präsenz verkörpert vom  britischen Darsteller Benedict Cumberbatch &#8211; stammt aus den Reihen der  Sternenflotte, gehörte einst zu deren Topagenten. Nun befindet sich dieser, mit  übermenschlichen Kräften ausgestattete Terrorist auf einem Rachefeldzug. Vor der  Crew des Starship Enterprise versteckt er sich auf Kronos, dem unwirtlichen  Planeten der aggressiven Klingonen. Die Frauen und Männer der Enterprise begeben  sich auf eine atemberaubende, nicht eben einfache Verbrecherjagd.</p>
<h2>Kirk und Spock &#8211; Unverkennbar</h2>
<p>Besonderes Augenmerk legten Abrams und das Drehbuchteam diesmal auf die  Freundschaft zwischen Kirk und Spock. Was für einige rührende Szenen sorgt. Zu  Beginn schon spürt man die enge Beziehung zwischen dem vermeintlich so  rationalen Halb-Vulkanier Spock und seinem Vorgesetzten, dem heißblütigen,  bisweilen zu Eruptionen neigenden Captain Kirk. Dieser muss sich entscheiden:  Rettet er seinen Freund aus dem brodelnden Vulkan oder hält er sich an die  strengen Vorschriften der Sternenflotte? Beim ersten &#8220;Star Trek&#8221; von J.J. Abrams 2009 war man noch  überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Chris Pine und Zachary Quinto in  die Kultrollen schlüpften. Nun füllen sie diese vollends aus. Und es macht  einfach Spaß, dabei zuzuschauen, wie sich beide mit viel Humor die Bälle  zuspielen. Und am Ende, da kullern sogar ein paar Vulkanier-Tränen.</p>
<h2>Bildgewaltiges Action-Abenteuer in 3D</h2>
<p>Erstmals kann man die Offiziere der U.S.S. Enterprise in 3D sehen. Was dem  Film jedoch weder besonders viel an räumlicher, noch freilich an inhaltlicher  Tiefe hinzuzufügen vermag. Schauwerte aber hält &#8220;Into Darkness&#8221; sehr wohl parat,  wobei vor allem die Eingangssequenz fasziniert, in der uns Abrams auf den, in  ein wunderbar knalliges Rot getauchten Vulkanplaneten Nibiru entführt. Allein  für die Konzeption und maskenbildnerische Gestaltung der Eingeborenen des  Planeten sollen die Filmemacher Monate verwendet haben. Eine Anstrengung, die  sich jetzt auszahlt.</p>
<h2>Viel Liebe zum Detail</h2>
<p>J.J. Abrams jedenfalls unterstreicht auch mit seinem zweiten &#8220;Star Trek&#8221;, dass er sich auf intelligente,  humorvolle und mit viel Liebe zum Detail gestaltete Action versteht. Derweil  viele seiner Fans in Gedanken wohl schon einen Schritt weiter sind: Abrams, das  ist seit Anfang des Jahres bekannt, soll auch das nächste &#8220;Star Wars&#8221;-Werk inszenieren, das für 2015  angekündigt ist. &#8220;Star Trek&#8221; und &#8220;Star Wars&#8221; (&#8220;Krieg der Sterne&#8221;): Damit dürfte  der 46-jährige Regisseur, der auch eine legendäre TV-Serie wie &#8220;Lost&#8221; in seinem  Portfolio hat, wohl endgültig zu Hollywoods Science-Fiction-König avancieren.</p>
<p>(APA/VOL.AT)</p>
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		<title>Terrafugia plant Flugauto</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voltrainee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das auf fliegende Autos spezialisierte US-Unternehmen <a title="Terrafugia" href="http://www.terrafugia.com" target="_blank">Terrafugia</a> hat mit dem "TF-X" seine neueste Vision enthüllt: ein viersitziges Senkrechtstarter-Auto mit Plug-in-Hybrid-Antrieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das auf fliegende Autos spezialisierte US-Unternehmen <a title="Terrafugia" href="http://www.terrafugia.com" target="_blank">Terrafugia</a> hat mit dem &#8220;TF-X&#8221; seine neueste Vision enthüllt: ein viersitziges Senkrechtstarter-Auto mit Plug-in-Hybrid-Antrieb.<span id="more-3568071"></span> Das soll die persönliche Luftfahrt noch einfacher, praktischer und bequemer machen. Nach Angaben gegenüber US-Medien wird das neue fliegende Fahrzeug aber wohl erst in etwa einem Jahrzehnt wirklich abheben. Ob Terrafugia den Zeitplan einhalten kann, bleibt abzuwarten &#8211; immerhin kommt der Vorgänger, das Flugzeug-Auto &#8220;Transition&#8221;, nach wie vor nicht wirklich in die Gänge.</p>
<h2>Parkplatz statt Startbahn</h2>
<p>Terrafugia ist durch das <a title="Transition" href="http://pte.com/news/20090320004" target="_blank">Transition</a> bekannt geworden, das erstmals 2009 abgehoben hat. Die Auslieferung erster Flugzeug-Autos an Kunden hat sich aber immer wieder verzögert, aktuell steht 2015 als Termin im Raum. Doch geht das Transition laut Terrafugia bald von der Entwicklungs- in die Produktionsphase über, es ist also Zeit für die Designer, in die Zukunft zu blicken. Daher hat das Unternehmen nun seine Pläne für das nächste Flugauto präsentiert, mit einigen wichtigen Änderungen.</p>
<p>Während das Transition zum Abheben wie ein Kleinflugzeug eine Startbahn braucht, soll das TF-X praktisch mit einem Parkplatz auskommen, da es auf Senkrechtstart und -landung ausgelegt ist. Dazu kommt ein Kipprotor zum Einsatz, ähnlich wie beim V-22 &#8220;Osprey&#8221; der US-Streitkräfte &#8211; aber mit dem großen Unterschied, dass das TF-X nicht nur in der Luft, sondern auch auf der Straße verkehren kann. Passend zum Elektrifizierungs-Trend im Automobilbereich ist dabei ein Hybrid-Antrieb geplant. Ferner soll das neue Flugauto modernste intelligente Systeme und eine elektronische Flugsteuerung nutzen.</p>
<h2>Flugauto-Rennen</h2>
<p>Terrafugia hofft darauf, dass die tatsächliche Umsetzung des TF-X schneller vonstatten gehen kann als beim Transition. Denn das Senkrechtstarter-Modell soll von den Erfahrungen mit diversen technischen und rechtlichen Hürden, auf die der Vorgänger gestoßen ist, profitieren. Für das Flugzeug-Auto gibt es laut Hersteller trotz des stolzen Preises von 279.000 Dollar bereits über 100 Vorbesteller &#8211; die sich aber immer weiter gedulden müssen.</p>
<p>Durch die wiederholte Verzögerung des Lieferstarts läuft Terrafugia mittlerweile sogar Gefahr, letztlich gar nicht das erste Flugauto auf den Markt zu bringen. Denn vor rund einem Jahr hat das niederländische Unternehmen <a title="PAL-V" href="http://pal-v.com" target="_blank">PAL-V</a> mit erfolgreichen Testflügen seines gleichnamigen Gyrocopter-Autos aufhorchen lassen. Gegen Ende 2012 war dann davon die Rede, dass erste PAL-Vs 2015 verfügbar werden sollen. Können beide Unternehmen ihre aktuellen Zeitpläne einhalten, droht ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Serie-Flugauto-Start. <em>(pte Austria)</em></p>
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		<item>
		<title>Unsichtbare Muster gegen gefälschte Designer-Kleidung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:42:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Polymerforscher Christian Müller von der <a title="Chalmers University" href="http://www.chalmers.se/en" target="_blank">Chalmers University</a> hat einen Faden mit speziellen optischen Eigenschaften entwickelt, der sich als wirksame Waffe im Kampf gegen gefälschte Designer-Klamotten entpuppen könnte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Polymerforscher Christian Müller von der <a title="Chalmers University" href="http://www.chalmers.se/en" target="_blank">Chalmers University</a> hat einen Faden mit speziellen optischen Eigenschaften entwickelt, der sich als wirksame Waffe im Kampf gegen gefälschte Designer-Klamotten entpuppen könnte. <span id="more-3567366"></span>Denn die Entwicklung ermöglicht es, in Kleidung ein Sicherheitsmerkmal ähnlich wie bei Banknoten einzuarbeiten &#8211; ein Muster, das erst unter polarisiertem Licht zu erkennen ist. Unter normalen Bedingungen leidet die Optik der Kleidungsstücke aber nicht. &#8220;Die Fasern müssen nur einen Teil des Textils ausmachen. Dann werden sie fast unsichtbar&#8221;, so Müller gegenüber pressetext.Der potenzielle Nutzen für die Bekleidungsindustrie ist dafür gewaltig. Denn für Produktpiraten wäre solch ein Sicherheitsmuster schwerlich exakt nachzubilden, sodass billige Kopien schnell als Fälschungen enttarnt werden könnten. Dabei ist Kleidung nur eines von vielen potenziellen Anwendungsgebieten. &#8220;Viele Bauteile beispielsweise in Autos nutzen Textilien&#8221;, betont Müller. Dementsprechend könnten die verwobenen Muster auch als Echtheitsgarantie im industriellen Bereich von großem Wert sein.</p>
<h2>Banknoten-Sicherheit für Textilien</h2>
<p>Produktfälschungen gelten weltweit als wachsendes Problem. Doch sind gute Kopien oft nur schwer vom Original zu unterscheiden. Hier setzt Müllers Entwicklung an, die in Schweizer Banknoten als Sicherheitsmerkmal genutzte Fasern zum Vorbild hat und das Konzept allgemeiner auf Textilien überträgt. Wird der Spezialfaden in ein Textil verwoben, ist mit freiem Auge nichts Auffälliges zu erkennen &#8211; aber unter passend polarisiertem Licht wird sofort ein klar identifizierbares Muster sichtbar. &#8220;Die nötige Ausrüstung, um dieses Muster zu sehen, ist relativ einfach und beispielsweise beim schwedischen Zoll schon im Einsatz&#8221;, betont Müller.</p>
<h2>Unverwechselbares Sicherheitsmerkmal</h2>
<p>Der erste Prototyp besteht aus Polyethylen und einem Farbpigment, das sichtbares Licht absorbiert, doch auch auch andere Kunstfasern wie Nylon wären nutzbar. &#8220;Naturfasern sind auch eine Möglichkeit, zum Beispiel Wolle oder Seide&#8221;, betont Müller. Entscheidend sei, dass der genutzte Farbstoff chemisch an die Faser gebunden werden kann. Jedenfalls könnte jeder Hersteller oder sogar jede neue Textilie eine eigene Kombination aus Fasern und Farben nutzen, um so ein unverwechselbares Muster als Sicherheitsmerkmal zu erhalten.</p>
<h2>Hochgradig fälschungssicher</h2>
<p>Obwohl die Fertigung der speziellen Fäden für Hersteller unkompliziert und kostengünstig wäre, verspricht jedes Muster aus Fasern und Farben hohe Sicherheit. &#8220;Es ist sehr schwer für Produktpiraten, die einzigartige Kombination zu kopieren&#8221;, erklärt Müller. Denn während es durchaus möglich ist, die spektrale Signatur eines Musters zu bestimmen, wäre nicht klar, welche genutzten Komponenten diese letztlich ergeben haben.</p>
<h2>Intelligente Textilien</h2>
<p>Der Ansatz ist dem Polymerforscher zufolge bereits praxistauglich, er sei auf der Suche nach einem Industriepartner zur Weiterentwicklung der Idee. Dieser müsste keineswegs aus der Bekleidungsindustrie kommen, da der Ansatz auch für Textilien, die als Werkstoff genutzt werden, interessant ist. So könnte ein Sicherheitsmuster eine wichtige Echtheitsgarantie für hochwertige Bauteile darstellen. Längerfristig ist zudem denkbar, dass die Entwicklung zu intelligenten Textilien führt, die beispielsweise aufgrund von Strom ihre Farbe ändern. <em>(pte Austria)</em></p>
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		<title>Pistole aus dem 3D-Drucker sorgt für Kontroversen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 13:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sjimenez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein US-Student hat eine Pistole vorgestellt, die mit handelsüblichen  3D-Druckern hergestellt werden kann und am Montag die Baupläne ins  Internet gestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein US-Student hat eine Pistole vorgestellt, die mit handelsüblichen  3D-Druckern hergestellt werden kann und am Montag die Baupläne ins  Internet gestellt. <span id="more-3566828"></span>Der Vorstoß heizte die Debatte über ein Verbot  solcher Waffen an. Der New Yorker Senator Charles Schumer forderte  schnelle rechtliche Schritte. Die Pistole hat kaum Metall-Teile und wäre  daher nur schwer durch Sicherheits-Technik zu entdecken.</p>
<p>Der 25-jährige texanische Student <a href="http://defcad.org/" target="_blank">Cody Wilson</a> hatte die Waffe am  Wochenende Journalisten in Aktion gezeigt. Es gehe ihm um Freiheit,  sagte Wilson dem britischen Sender BBC. Er verteidigte die Entscheidung,  die Baupläne ins Internet zu stellen: &#8220;Ich sehe ein, dass dieses Gerät  dafür benutzt werden könnte, Menschen zu schaden &#8211; darum geht es &#8211; es  ist eine Pistole.&#8221; Aber er denke nicht, dass dies ein Grund sei, die  Waffe nicht zu entwickeln oder die Baupläne nicht zu veröffentlichen. <em>(APA)</em></p>
<p><iframe frameborder="0" height="253" src="http://www.youtube.com/embed/drPz6n6UXQY" width="450"></iframe></p>
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		<title>ÖVP Wien präsentiert &#8220;Aufreger-App&#8221;: Freud und Leid über Wien mitteilen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DanielaHerger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue App, die von der ÖVP entwickelt wurde, soll den Wienerinnen und Wienern künftig ermöglichen, ihrem Ärger über Geschehnisse in Wien unmittelbar Luft zu machen. Mit der "Aufreger-App" sollen Smartphone-User Fotos von Missständen machen und deponieren, was sie stört - aber auch, was sie an Wien lieben.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue App, die von der ÖVP entwickelt wurde, soll den Wienerinnen und Wienern künftig ermöglichen, ihrem Ärger über Geschehnisse in Wien unmittelbar Luft zu machen. Mit der &#8220;Aufreger-App&#8221; sollen Smartphone-User Fotos von Missständen machen und deponieren, was sie stört &#8211; aber auch, was sie an Wien lieben.</p>
<p><span id="more-3562788"></span></p>
<p>Vom klappernden Kanaldeckel bis hin zum Schilderwald: Die Wiener  ÖVP hat ein elektronisches Tool entwickelt, das den Bürgern der  Bundeshauptstadt die Möglichkeit geben soll, ihrem Ärger Luft zu machen:  die &#8220;Aufreger-App&#8221;.</p>
<h2>So funktioniert die Aufreger-App</h2>
<p>Diese gibt es ab sofort gratis auf der <a href="http://www.aufregerapp.at" target="_blank">Website</a> zum Downloaden. Die Anwendung ist einfach: Foto  machen, Beschreibung hinzufügen und abschicken, wie Landesparteiobmann  Manfred Juraczka am Donnerstag bei der Präsentation erklärte.  Ausdrücklich erwünscht sind auch Hinweise, was in der Stadt besonders  gut gefällt.</p>
<p>Voraussetzung für die Nutzung des neuen Tools ist ein Smartphone. Was  für viele kein Hindernis darstellen sollte, denn laut Juraczka verfügen  bereits zwei Drittel der Wiener  über ein solches Gerät. Die App gibt es für Android, iPhone und in  Kürze auch für Windows-Smartphones. Eine Registrierung ist für den  Gebrauch der Applikation nicht notwendig.</p>
<h2>Rascher Kontakt zur Politik</h2>
<p>Es werde die Möglichkeit  gegeben, sehr schnell mit der Politik Kontakt aufzunehmen, hob Juraczka  hervor. An der Konzeption und Ausarbeitung der App war die Junge ÖVP Wien  (JVP) beteiligt. Es gelte aufzuzeigen, &#8220;was gefällt, was aufregt und  was zu ändern ist&#8221;, umriss deren Obmann Dominik Stracke die Idee. Und  Juraczka versicherte außerdem: &#8220;Es geht uns hier nicht darum, zu  vernadern.&#8221;</p>
<h2>Gutes und Schlechtes an Wien</h2>
<p>Die ÖVP will sich um die positiven wie negativen  Anregungen seitens der Bevölkerung kümmern. Probleme sollen nach  Möglichkeit gelöst , also an die zuständigen Dienststellen im Rathaus  weitergeleitet werden. Jene Dinge, die Wien  &#8220;lebens- und liebenswert&#8221; machen, sollten hingegen hervorgehoben  werden. Die &#8220;besten Aufreger&#8221;, die via Aufreger-App einlangen, werden außerdem regelmäßig auf der  Webseite veröffentlicht, wurde versprochen.</p>
<p>(apa/red)</p>
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		<title>Facebook nimmt mehr Geld über Smartphones ein</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/facebook-nimmt-mehr-geld-ueber-smartphones-ein/apa-1312560052</link>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 21:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebooks Vorstoß auf Smartphones zahlt sich aus. Im ersten Quartal rührten bereits 30 Prozent aller Werbeeinnahmen von mobilen Geräten her. Das ist ein rasanter Anstieg: Im Vorquartal waren es erst 23 Prozent und davor 14 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebooks Vorstoß auf Smartphones zahlt sich aus. Im ersten Quartal rührten bereits 30 Prozent aller Werbeeinnahmen von mobilen Geräten her. Das ist ein rasanter Anstieg: Im Vorquartal waren es erst 23 Prozent und davor 14 Prozent.<span id="more-3562483"></span> Das Soziale Netzwerk hatte neue Werbeformen für Smartphones eingeführt und jüngst mit &#8220;Facebook Home&#8221; sogar eine eigene Benutzeroberfläche für bestimmte Android-Handys.</p>
<h2>Facebook-Zahlen steigen</h2>
<p>&#8220;Wir haben große Fortschritte gemacht in den ersten Monaten des Jahres&#8221;, erklärte Gründer und Firmenchef Mark Zuckerberg am Mittwoch am Sitz im kalifornischen Menlo Park. Der gesamte Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 38 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (1,2 Mrd. Euro). Der Gewinn legte um 58 Prozent auf unterm Strich 217 Millionen Dollar zu. Facebook übertraf die Erwartungen der Analysten. Die Aktie stieg nachbörslich leicht.</p>
<h2>Facebook erfolgreich mit Smartphones</h2>
<p>Insgesamt hat das weltgrößte soziale Netzwerk nun 1,11 Milliarden aktive Nutzer im Monat. Drei Monate zuvor waren es 1,06 Milliarden. Drei von vier Nutzern halten auch oder ausschließlich über ihr Smartphone Kontakt mit ihrem Freundeskreis. Die Zahl ist damit rasant angestiegen. Zudem gibt es relativ gesehen immer mehr Nutzer, die täglich bei Facebook vorbeischauen &#8211; vermutlich auch, weil der Zugang übers Handy oftmals einfacher ist als über den Computer.</p>
<p>(APA)</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre> ISIN   US30303M1027
 WEB</pre>
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		<item>
		<title>Blackberry-Chef: &#8220;In fünf Jahren braucht niemand mehr ein Tablet&#8221;</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/blackberry-chef-in-fuenf-jahren-braucht-niemand-mehr-ein-tablet/3561792</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blackberry-Chef Thorsten Heins glaubt nicht an einen dauerhaften Siegeszug der populären Tablet-Computer. "In fünf Jahren dürfte es keinen Grund mehr geben, ein Tablet zu besitzen", sagte der deutsche Manager der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blackberry-Chef Thorsten Heins glaubt nicht an einen dauerhaften Siegeszug der populären Tablet-Computer. &#8220;In fünf Jahren dürfte es keinen Grund mehr geben, ein Tablet zu besitzen&#8221;, sagte der deutsche Manager der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. <span id="more-3561792"></span>Vielleicht würde ein großes Display am Arbeitsplatz sinnvoll sein. &#8220;Tablets selbst sind kein gutes Geschäftsmodell.&#8221;</p>
<h2>Neuer Versuch mit Blackberry Z10</h2>
<p>Der kanadische Smartphone-Pionier selbst hatte mit seinem &#8220;PlayBook&#8221; einen Flop erlebt. Mit dem <a rel="nofollow" href="http://ca.blackberry.com/" target="_blank">Blackberry Z10</a> startet das Unternehmen, das zuvor unter dem Namen Research in Motion firmierte, derzeit einen Neuanfang im Tablet-Geschäft. Tablet-Pionier Apple hat den Markt mit seinem iPad fest im Griff, gefolgt von Geräten mit Googles Betriebssystem Android. Marktforscher wie Gartner und IDC gehen weiterhin von einem massiven Wachstum von Tablets und Smartphones in den nächsten Jahren aus.</p>
<p>(APA)</p>
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		<item>
		<title>CERN-Chef: 20 Jahre World Wide Web hat Gesellschaft verwandelt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vpircher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erfindung des World Wide Webs hat alle Bereiche der Gesellschaft grundlegend verändert: So sieht es der Direktor des <a rel="nofollow" href="http://home.web.cern.ch/" target="_blank">Europäischen Kernforschungszentrums (CERN)</a> im Schweizer Kanton Genf, an dem die Grundlagen für das WWW vor 20 Jahren entwickelt wurden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfindung des World Wide Webs hat alle Bereiche der Gesellschaft grundlegend verändert: So sieht es der Direktor des <a rel="nofollow" href="http://home.web.cern.ch/" target="_blank">Europäischen Kernforschungszentrums (CERN)</a> im Schweizer Kanton Genf, an dem die Grundlagen für das WWW vor 20 Jahren entwickelt wurden. <span id="more-3561684"></span>&#8220;Es gibt keinen Bereich der Gesellschaft, der nicht von dieser Erfindung verändert wurde&#8221;, teilte CERN-Generaldirektor Rolf Heuer am Dienstag mit. Das Netz habe Kommunikation und Leben der Menschen verändert. &#8220;Das Web ist ein mächtiges Beispiel dafür, wie Forschung die Menschheit weiterbringen kann.&#8221;</p>
<h2>Internet zur öffentlichen Nutzung freigegeben</h2>
<p>Am CERN wurde am 30. April 1993 die Technologie für den Zugang zum World Wide Web zur öffentlichen Nutzung freigegeben. Die Technik war ursprünglich entwickelt worden, damit Wissenschafter untereinander besser kommunizieren und Forschungsergebnisse austauschen können. Der Forscher Tim Berners-Lee stellte damals die erste Webseite ins Netz. Vier Jahre zuvor, im März 1989, hatte der Brite einen ersten Vorschlag für ein vernetztes Informationssystem vorgelegt, aus dem sich dann das World Wide Web entwickelt hat. Aktuell umfasst das Web mindestens 14 Milliarden Webseiten.</p>
<h2>Älteste Website der Welt wieder online</h2>
<p>Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des freien WWW haben die Schweizer Forscher die <a rel="nofollow" href="http://info.cern.ch/hypertext/WWW/TheProject.html" target="_blank">älteste Website der Welt</a> reanimiert und wieder unter ihrer ursprünglichen URL verfügbar gemacht. Die Seite wurde 1992 veröffentlicht und erklärt Ursprung und Nutzung des Internets.</p>
<p>(APA)</p>
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		<item>
		<title>WhatsApp und Co. überholen SMS</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/whatsapp-und-co-ueberholen-sms/apa-1312525440</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft S24.at]]></category>
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		<description><![CDATA[Chat-Anwendungen am Handy wie WhatsApp haben mittlerweile die traditionellen SMS überholt, geht aus einer Studie des Beratungsunternehmens Informa hervor, von der am Montag unter anderem die "Financial Times" und BBC berichteten. Demnach wurden 2012 fast 19 Mrd. Nachrichten am Tag über diverse Nachrichten-Apps versendet und "nur" 17,6 Mrd. SMS.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chat-Anwendungen am Handy wie WhatsApp haben mittlerweile die traditionellen SMS überholt, geht aus einer Studie des Beratungsunternehmens Informa hervor, von der am Montag unter anderem die &#8220;Financial Times&#8221; und BBC berichteten. Demnach wurden 2012 fast 19 Mrd. Nachrichten am Tag über diverse Nachrichten-Apps versendet und &#8220;nur&#8221; 17,6 Mrd. SMS.<br />
<span id="more-3560659"></span></p>
<p>Diese Entwicklung gehe sehr zum Leidwesen der Mobilfunker vonstatten, deren Nachrichtenumsatz schon zu sinken beginne. &#8220;Die Cashcow stirbt&#8221;, meinte dazu am Montag die für digitale Medien zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes auf Twitter. &#8220;Zeit für die Telekomunternehmen aufzuwachen und den Datenkaffee zu riechen.&#8221;</p>
<p>Instant Messaging hat seinen Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Informa sagt für 2014 ein tägliches Nachrichtenaufkommen von 50 Milliarden voraus, im Gegensatz zu lediglich etwas über 21 Mrd. SMS.</p>
<p>SMS sind nach Einschätzung von Informa-Expertin Pamela Clark-Dickson dennoch nicht dem Untergang geweiht &#8211; speziell in ärmeren Ländern hätten viele Menschen noch Handys, mit denen sie Anwendungen wie WhatsApp nicht nutzen können. 2016 soll der SMS-Umsatz daher auf 127 Mrd. Dollar (98 Mrd. Euro) steigen, 2012 waren es 115 Mrd. Dollar.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hohes Vertrauen in Mobilfunk- und Internetanbieter</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 07:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mobilfunk- und Internetanbieter erfreuen sich in Österreich hoher Beliebtheit bei den Verbrauchern, geht aus dem aktuellen APA/OGM-Vertrauensindex hervor. Demnach steigt die Beliebtheit mit der Bekanntheit des Unternehmens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mobilfunk- und Internetanbieter erfreuen sich in Österreich hoher Beliebtheit bei den Verbrauchern, geht aus dem aktuellen APA/OGM-Vertrauensindex hervor. Demnach steigt die Beliebtheit mit der Bekanntheit des Unternehmens.<span id="more-3559315"></span> &#8220;Die beachtlichen Ausgaben für Werbung und Kommunikation rechnen sich offensichtlich, was Image und Akzeptanz betrifft&#8221;, so OGM-Leiter Wolfgang Bachmayer zur APA. Führend ist Platzhirsch Telekom Austria (A1) mit einem Vertrauenswert von 73 Prozent, gefolgt von der Nummer 2 am Mobilfunkmarkt, T-Mobile, mit 66 Prozent. Auf den Plätzen landeten Orange (60 Prozent), die T-Mobile-Tochter tele.ring (59 Prozent) und Skype (49 Prozent).</p>
<h2>Korruptionsskandal ohne Auswirkung</h2>
<p>Auffallend ist, dass den Handynetzbetreibern mehr Vertrauen gegenüber gebracht wird als den reinen Internet- und Festnetzanbietern. Ebenfalls ins Auge sticht, dass das Image der Telekom Austria anscheinend nicht unter den diversen Korruptionsskandalen gelitten hat. &#8220;Das eigenständige und konsequent durchgezogene A1-Marketingkonzept hat durch den Telekom-Skandal kaum Schaden genommen&#8221;, analysiert Bachmayer.</p>
<p>Für den APA/OGM-Vertrauensindex wurden im April 1.000 Personen ab 16 Jahren befragt.</p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/04/1312507842_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Österreicher schätzen ihre Provider]]></media:description></media:content>	</item>
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		<title>Tablets: Android holt weiter zu iOS auf</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzere</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte scheint sich zu wiederholen: Wie zuvor am Smartphone-Markt, wo sich Apple beim Marktanteil längst geschlagen geben musste, schließt Googles Betriebssystem Android nun auch bei Tablets in Riesenschritten zum Platzhirsch auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte scheint sich zu wiederholen: Wie zuvor am Smartphone-Markt, wo sich Apple beim Marktanteil längst geschlagen geben musste, schließt Googles Betriebssystem Android nun auch bei Tablets in Riesenschritten zum Platzhirsch auf.<span id="more-3557148"></span>Der weltweite Markt für Tablets wächst weiter: Wie die Marktforscher von Strategy Analytics in ihrer <a href="http://www.bloomberg.com/article/2013-04-23/aA1hEsTXf7fs.html" target="_blank">bei Bloomberg veröffentlichten Studie </a>schätzen, wurden allein im ersten Quartal 2013 40,6 Mio. der kleinen tragbaren Computer ausgeliefert.</p>
<h2>Zuwachs von 177 Prozent</h2>
<p>Besonders fällt bei den jüngsten Entwicklungen auf, dass Android den lange dominierenden iPads von Apple immer näher rückt: 43,4 Prozent aller ausgelieferten Tablets laufen inzwischen mit dem Betriebssystem von Google. In absoluten Zahlen bedeutet dies 17,6 Millionen verkaufte Geräte im ersten Quartal, was einer Steigerung von 177 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (34,2% / 6,4 Mio.).</p>
<p>Apple führt noch knapp mit 48,2 Prozent Marktanteil und 19,5 Millionen Geräten (2012: 63,1% / 11,8 Mio.). Nicht mitgerechnet ist hier der große chinesische White-Box-Markt, sondern nur Markengeräte. Billige Tablets &#8220;Made in China&#8221;&nbsp; laufen fast ausnahmslos mit Android, mit ihnen kommt Android auf einen Marktanteil von 52 Prozent, Apple fällt auf 41 Prozent.</p>
<h2>Windows bei 7,5 Prozent</h2>
<p>Den restlichen Teil des Marktes hat sich Microsoft geschnappt: Rund 7,5 Prozent der verkauften Geräte laufen den Analysten zufolge mit Windows 8 bzw. Windows RT. Geringe Verfügbarkeit, der Mangel an bekannten Apps und generelle Unsicherheit über die Zukunft der mobilen Windows-Varianten dürften hier die Verkaufszahlen drücken. <em>(red)</em></p>
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		<title>Microsoft will nächste Xbox am 21. Mai präsentieren</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es offiziell: Microsoft will am 21. Mai die nächste Generation der  Spielekonsole Xbox präsentieren. Der  Windows-Konzern lud am Mittwoch zur Vorstellung in seinem Hauptquartier in  Seattle. Weitere Details gab es nicht. Es wird erwartet, dass die nächste Xbox zum Weihnachtsgeschäft in den Handel  kommt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es offiziell: Microsoft will am 21. Mai die nächste Generation der  Spielekonsole Xbox präsentieren. Der  Windows-Konzern lud am Mittwoch zur Vorstellung in seinem Hauptquartier in  Seattle. Weitere Details gab es nicht. Es wird erwartet, dass die nächste Xbox zum Weihnachtsgeschäft in den Handel  kommt. <span id="more-3557045"></span>Nach bisherigen Medienberichten soll unter anderem die  Bewegungssteuerung Kinect weiterentwickelt werden. Außerdem wolle Microsoft beim  Prozessor von der bisherigen PowerPC-Architektur zum klassischen x86-Standard  der PC-Welt wechseln. Dadurch würden heutige Spiele-Disks auf dem neuen Gerät  nicht laufen. Sony will ein ähnliches Problem bei seiner nächsten Playstation  dadurch lösen, dass die älteren Spiele online abgerufen werden können.</p>
<h2>Alles zielt auf Weihnachten</h2>
<p>Die Videospiel-Fans können sich damit auf eine spannende Weihnachtszeit  gefasst machen: Die Playstation 4 ist bereits seit Wochen offiziell angekündigt,  obwohl Sony bisher mit Details geizte. Und auch Nintendo versprach für dieses  Jahr eine bessere Auswahl an attraktiven Spielen, um die zuletzt schwachen  Verkäufe seiner neuen Konsole Wii U anzukurbeln. Sie kam in ihrem zweiten  Quartal auf dem Markt auf unter 400.000 verkaufte Geräte, nachdem zum Start noch  gut drei Millionen Wii-U-Konsolen abgesetzt worden waren.</p>
<h2>Mobile Gaming schwächt Konsolen</h2>
<p>Das Geschäft mit Spielekonsolen und entsprechender Software bekommt immer  mehr die Konkurrenz günstiger Games für Smartphones und Tablet-Computer zu  spüren. Die Marktforscher von IDC rechnen damit, dass es Ende dieses Jahres mehr  zahlende Spieler auf den Computer-Handys und Tablets als auf mobilen  Spielekonsolen wie Nintendos 3DS und Sonys Playstation Vita geben wird.</p>
<p>Microsoft versucht deshalb verstärkt, die Xbox mit ihrer Bewegungs- und Sprach-Steuerung  auch als Medienzentrale für Musik und Filme sowie als Herzstück eines vernetzten  Haushalts zu etablieren.</p>
<p>(APA)</p>
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		<title>Trotz Mails wird mehr telefoniert denn je</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>importer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[23 Milliarden Minuten haben die Österreicherinnen und Österreicher im Vorjahr mobil telefoniert, das ist ein Anstieg von gut zwei Prozent gegenüber dem Jahr 2011. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23 Milliarden Minuten haben die Österreicherinnen und Österreicher im Vorjahr mobil telefoniert, das ist ein Anstieg von gut zwei Prozent gegenüber dem Jahr 2011. <span id="more-3556913"></span>Seit 2009 haben die Gesprächszeiten um 1,5 Milliarden Minuten zugenommen &#8211; trotz der explosionsartigen Verbreitung von Internet und somit Mailempfang am Handy. Noch überraschender ist, dass auch die Zahl der versandten SMS exorbitant zunimmt. 2012 wurden 8,4 Milliarden Kurznachrichten verschickt, ein Plus von fast 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr, rechnete am Donnerstag das Forum Mobilkommunikation (FMK) vor.</p>
<h2>Enorme Datenmengen</h2>
<p>Die Sorgen der Mobilfunkbetreiber über die hohen Investitionskosten in den Netzausbau werden verständlich, wenn man sich die Zuwächse im mobilen Internet ansieht. 73 Millionen Gigabyte wurden 2012 übertragen, ein Zuwachs von 66 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: 2009 lag das Volumen bei gut 16 Millionen Gigabyte. Umgerechnet auf Papier sind 73 Millionen Gigabyte ein DIN A4-Stapel von rund 1,5 Millionen Kilometer Höhe. &#8220;Das entspricht der vierfachen Distanz Erde-Mond&#8221;, so FMK-Geschäftsführerin Margit Kropik.</p>
<h2>Nur fünf Prozent haben kein Handy</h2>
<p>Eifrigste Handy-Surfer ist erwartungsgemäß die Personengruppe der Unter-30-Jährigen mit 79 Prozent Smartphone-User. Bei den bis 60-Jährigen sind es 54 Prozent, nur 11 Prozent der Menschen im Pensionsalter haben einen telefonierfähigen Mini-Computer in der Hosentasche. Bei den Berufsgruppen führen die Studenten, das Schlusslicht bilden Landwirte und Rentner. 40 Prozent der Personen mit einem Monatseinkommen unter 1.500 Euro nutzen ein Smartphone, bei einem Monatssalär über 3.000 Euro sind es 66 Prozent, geht aus einer aktuellen Gallup-Umfrage hervor (Sample: 1.000 Personen). Rund fünf Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben überhaupt kein Handy oder nutzen es nicht.</p>
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<media:content height="400" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2013/04/1312469046_BLD_Online.jpg"><media:description><![CDATA[Unter-30-Jährige sind eifrigste Handy-Surfer]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.vol.at/null-euro-handys-gratis-kann-teuer-kommen/3556509"><![CDATA[Null-Euro-Handys]]></vmh:media_extension>
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	</item>
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		<title>Null-Euro-Handys: Gratis kann teuer kommen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msuppersberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Gratis heißt nicht kostenlos", warnt der Verein für Konsumenteninformation  (VKI) und rät Smartphone-Käufern: "Wer vorher rechnet, kann später sparen."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gratis heißt nicht kostenlos&#8221;, warnt der Verein für Konsumenteninformation  (VKI) und rät Smartphone-Käufern: &#8220;Wer vorher rechnet, kann später sparen.&#8221;<span id="more-3556509"></span> Für  die Mai-Ausgabe des &#8220;Konsument&#8221;-Magazins haben die Verbraucherschützer  Schnäppchen-Angebote der Netzbetreiber angesehen und festgestellt: &#8220;Geschenkte  Handys sind nicht in jedem Fall ein gutes Geschäft für den Kunden.&#8221;</p>
<h2>Lange Bindung und Fixtarif</h2>
<p>Am österreichischen Mobilfunkmarktes sind viele Geräte, auch teure  Smartphones, SIM-locked, also nur im Netz eines bestimmten Betreibers  verwendbar, erhältlich, dafür kosten sie in der Anschaffung wenig bis gar  nichts. Allerdings seien solche Angebote immer mit einem konkreten Tarif  kombiniert, an den die Käufer in der Regel zwei Jahre gebunden sind. Außerdem  müsse man das Gerät bei einem Anbieterwechsel kostenpflichtig entsperren lassen,  berichtete der &#8220;Konsument&#8221;.</p>
<h2>Details für Kunden wichtig</h2>
<p>Bei der Erhebung im März konzentrierten sich die Konsumentenschützer auf  aktuelle Modelle &#8220;aus der Oberliga&#8221; wie das Samsung S3 (das S4 war noch nicht  verfügbar), das iPhone 5 oder das Sony Xperia Z. Es ging nicht um einen aktuell  gültigen Vergleich der sich rasch ändernden Offerte, sondern um das Aufzeigen  von Details, die Kunden beachten sollten. Online-Rabatte, Bonuspunkte,  Freiminuten ins eigene Netz, Zusatzpakete, freie Roamingminuten oder  kurzfristige Aktionen wurden ebenso unberücksichtigt gelassen wie  Wertkartentarife.</p>
<h2>Null-Euro-Handy ziemlich teuer</h2>
<p>Laut den Berechnungen der Tester, auf welche Summe sich ein Tarif mit  Null-Euro-Smartphone inklusive aller Nebenkosten innerhalb von zwei Jahren  beläuft, &#8220;kommt man zum Beispiel bei A1 auf 1.524,90 Euro für das iPhone 5 oder  das Sony Xperia Z, bei Drei auf 1.049 Euro.&#8221; Bei A1 summiere sich die monatliche  Grundgebühr auf fast 60 Euro, derselbe Tarif (A1 Smart 3) betrage nur 30 Euro,  wenn man ein bezahltes Handy benützt.</p>
<p>&#8220;Es wird deutlich, dass zwar das Objekt der Begierde in der Werbung als  verlockendes Schnäppchen präsentiert wird, dass aber über die damit verknüpften  Tarife die Kosten im Laufe von 24 Monaten locker wieder hereingespielt werden&#8221;,  resümierten die Konsumentenschützer. Für weniger als 30 Euro pro Monat finde man  keine Top-Geräte unter den Null-Euro-Smartphones bzw. müsse man bei den  günstigeren Tarifen das Gerät anteilig bezahlen. Die Diskontanbieter nehmen die  teuren Modelle erst gar nicht ins Angebot.</p>
<h2>Eigene Gewohnheiten hinterfragen</h2>
<p>Die mit den Null-Euro-Smartphones verknüpften Tarife sind üppig mit  Freiminuten und Datenvolumen bestückt. Dabei sollten Kunden ihre  Nutzungsgewohnheiten hinterfragen: Wer mit 1.000 Gesprächsminuten im Monat  auskommt, muss nicht unbedingt für 3.000 Minuten zahlen. Wer sich auf E-Mails  beschränkt, findet schon mit schlanken 100 MB im Einsteiger-Smartphonetarif das  Auslangen.</p>
<h2>Alternative: Handy kaufen</h2>
<p>Eine Alternative ist SIM pur: Man kauft sich ein für alle Netze offenes Gerät  und sucht sich dann den passenden Tarif. Mit A1, Bob, Drei, Orange, Redbull  Mobile, Telering, T-Mobile, s-Budget und Yesss stehen gleich neun Provider zur  Verfügung, die Smartphone-Tarife als SIM pur offerieren.</p>
<h2>Fragen für die Kunden</h2>
<p>Kunden sollten vor Vertragsabschluss folgende Fragen stellen (egal ob sie  einen Tarif mit oder ohne Gratis-Smartphone wählen), raten die  Konsumentenschützer: Wie hoch ist die monatliche Grundgebühr? Wie hoch sind die  Zusatzkosten (Aktivierungsgebühr, Servicepauschale)? Wie hoch sind die  Gesamtkosten nach zwei Jahren? Welche Bindungsfrist gibt es? Entspricht der  Tarif hinsichtlich Kosten und Leistungsumfang den eigenen Möglichkeiten und  Bedürfnissen? Wie viel kostet das Entsperren des Smartphones und ab wann ist  dies laut Vertrag möglich?</p>
<h2 id="poll">Die Smartphone-Umfrage</h2>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>(APA)</p>
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		<item>
		<title>Aus für Flatrate im Netz &#8211; Aufstand gegen die Deutsche Telekom</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/aus-fuer-flatrate-im-netz-aufstand-gegen-die-deutsche-telekom/3555177</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzere</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen gehen nicht mehr zur Videothek, sondern nutzen Film-Dienste aus dem Netz. Sie könnten in Zukunft für diese Bequemlichkeit mehr zahlen müssen: Die Deutsche Telekom will auch in Festnetz-Flatrates eine Obergrenze für das Datenvolumen einführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen gehen nicht mehr zur Videothek, sondern nutzen Film-Dienste aus dem Netz. Sie könnten in Zukunft für diese Bequemlichkeit mehr zahlen müssen: Die Deutsche Telekom will auch in Festnetz-Flatrates eine Obergrenze für das Datenvolumen einführen.<span id="more-3555177"></span>Die Deutsche Telekom will auch im Festnetz die Internet-Geschwindigkeit ab einer bestimmten Datenmenge drosseln. Vom 2. Mai an sollen die Tarifbedingungen für neue Verträge entsprechend geändert werden, teilte der Konzern am Montag mit. Allerdings könnte die Tempo-Bremse erst in einigen Jahren tatsächlich greifen: &#8220;Wir gehen bisher davon aus, dass wir die Limitierung technisch nicht vor 2016 umsetzen&#8221;, erklärte Marketing-Manager Michael Hagspihl. Der Verein Digitale Gesellschaft wertete die Entscheidung der Telekom als &#8220;Abschaffung der Flatrate&#8221;.</p>
<h2>Nach Geschwindigkeit gestaffelt</h2>
<p>Die Obergrenzen bei der Telekom werden künftig je nach Anschluss-Tempo gestaffelt. In Tarifen mit Geschwindigkeiten bis zu 16 Megabit pro Sekunde sind bis zu 75 Gigabyte Datenverkehr inbegriffen. Bei schnelleren Anschlüssen von bis zu 50 MBit/Sekunde liegt die Obergrenze bei 200 Gigabyte. Für 100 und 200 MBit/Sekunde sind es jeweils 300 und 400 GB.</p>
<h2>Bei Überschreitung: besseres ISDN</h2>
<p>Ist das Volumen ausgeschöpft, kann die Leitung wie heute bei Mobilfunk-Verträgen auf ein Schneckentempo von 384 Kilobit pro Sekunde gedrosselt werden. Diejenigen, die dann mit hoher Geschwindigkeit weitersurfen wollen, werden sich zusätzliches Datenvolumen dazubuchen können, kündigte die Telekom an. Tarife dafür sollen später bekanntgegeben werden.</p>
<p>Im Schnitt entstehe aktuell bei einem Kunden ein Datenvolumen von 15 bis 20 Gigabyte im Monat, erklärte die Telekom. Die niedrigste Obergrenze sei neben dem Surfen im Netz und dem Bearbeiten von Mails &#8220;beispielsweise ausreichend für zehn Filme in normaler Auflösung plus drei HD-Filme, plus 60 Stunden Internetradio, plus 400 Fotos und 16 Stunden Online-Gaming&#8221;.</p>
<h2>Eigene Online-Dienste vom Limit ausgenommen</h2>
<p>Zugleich macht die Telekom einige Ausnahmen, vor allem für eigene Dienste und Angebote von Partnern. So wird das Datenvolumen aus dem hauseigenen Fernsehdienst Entertain nicht mit eingerechnet, ebenso wie Sprachtelefonie über den Telekom-Anschluss. Die Nutzung anderer Anbieter wie Apples iTunes oder Amazons Streaming-Dienst Lovefilm würde nach aktuellem Stand an dem Inklusiv-Volumen zehren, wie ein Telekom-Sprecher bestätigte. Internet-Dienste könnten aber eine Kooperation mit der Telekom eingehen für sogenannte Managed Services eingehen, &#8220;die in einer höheren und gesicherten Qualität produziert und vom Kunden gesondert bezahlt werden&#8221;.</p>
<h2>&#8220;Netzneutralität ist in Gefahr&#8221;</h2>
<p>Der Verein Digitale Gesellschaft kritisierte, eine solche Drosselung mache &#8220;die Verbindung unter heutigen Ansprüchen nicht mehr nutzbar&#8221;. Die Geschwindigkeit werde damit auf ein Niveau der 90er Jahre reduziert. &#8220;De facto ist das eine Sperre&#8221;, erklärte Markus Beckedahl, Vorstand des Vereins Digitale Gesellschaft. Er sieht das Prinzip der &#8220;Netzneutralität&#8221;, also der gleichberechtigten Durchleitung allen Datenverkehrs, in Gefahr.</p>
<h2>Kabel Deutschland ist großzügiger</h2>
<p>Daten-Obergrenzen sind nicht nur ein Telekom-Thema. So hat Kabel Deutschland in seinem Kleingedruckten auch eine Volumenklausel, wonach bei Erreichen von 10 GB an einem Kalendertag für den Rest des Tages auf 100 kbit gedrosselt wird. Allerdings sind Anwendungen wie Internetsurfen, Video-Streaming oder Video-on-Demand-Angebote davon bisher ausdrücklich ausgenommen.</p>
<h2>Andere Provider winken (noch) ab</h2>
<p>Ähnliche Pläne soll der Telekom-Konkurrent Vodafone verfolgen, das Unternehmen dementierte dies jedoch und schließt die Einführung einer Drosselung (derzeit) aus. Der große Kabelnetzbetreiber KabelBW geht mit seinem eigenen Angebot in die Offensive: &#8220;Wir werden 400 Mbit/s ohne Drosselung anbieten&#8221;.</p>
<h2>Netz-Aufstand gegen &#8220;Drosselkom&#8221;</h2>
<p>Bei Facebook, Twitter und Co. rumort es derweil kräftig. Twitter-User machen ihrem Ärger unter dem Hashtag &#8220;<a href="https://twitter.com/search?q=%23drosselkom&amp;src=typd" target="_blank">#Drosselkom</a>&#8221; Luft. Die Rede ist von &#8220;Zweiklassen-Internet&#8221;, eher scherzhaft wird eine maximale Kundenobergrenze pro Woche für Telekom-Shops gefordert und Satirisches gibt es frei Haus vom Konto <a href="https://twitter.com/drosselkom" target="_blank">@Drosselkom</a>.</p>
<p>Nicht verschont von Unmutsbekundungen bleibt natürlich auch die <a href="https://www.facebook.com/deutschetelekom" target="_blank">Facebook-Seite der Telekom</a>, wo sich zahlreiche User über die Pläne beschweren. Auffallend: Nicht nur &#8220;Drosselkom&#8221; ist ein Thema, viele nutzen die Gelegenheit, um auch andere Probleme mit dem Anbieter zu schildern. Normalerweise soll zwar auch schlechte PR gute PR sein, die Freude bei der Deutschen Telekom dürfte sich angesichts dieser Menge allerdings in Grenzen halten.</p>
<h2>Was passiert mit Flatrates in Österreich?</h2>
<p>Die österreichischen Provider halten sich bislang noch bedeckt, einzig von A1 war zu vernehmen dass man derzeit keine Pläne in diese Richtung verfolge. Da sich mit legalen On-Demand-Diensten und HD-Filmen in Zukunft auch der Durchschnittsverbrauch erhöhen wird, werden sich wohl auch hiesige Anbieter Gedanken machen, wie sie die horrenden Datenmengen abfedern können. Über kurz oder lang dürfte auch in Österreich die Flatrate um kleines Geld Geschichte sein.</p>
<p>Ein kleines Detail am Rande, das so auch für Österreich gilt: Die physischen Leitungen in die Haushalte gehören dem Ex-Monopolisten Deutsche Telekom. Falls gewollt, kann es durch entsprechende Preisgestaltung auch für den Mitbewerb, der die Leitungen mietet, uninteressant werden, eine Flatrate anzubieten.<em> (dpa/red)</em></p>
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