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	<title>Salzburg24.at &#187; Campus News</title>
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		<title>Auf der Uni wird gefeiert: Das Akademiestra&#223;en-FEST</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 09:39:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kaum erst wurden die letzten Becher und Flaschen vom Boden entfernt, steht am 13. April schon das nächste Akademiestrassen-FEST am Programm. Dieses Mal erwartet die Besucher ein umfangreiches Programm.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musikalisch ist das klare Ziel, dass für jeden Geschmack etwas dabei sein soll. Auf zwei Musik-Arealen wird HipHop/RnB/House, AustroPop, Partysound pur auf alle Gäste warten.</p>
<p>Ab 21 Uhr ist die Anglistik Band live on Stage, gefolgt von den Skavarells, die eine Mischung aus Rock, Reggae und Punk verpackt mit ausgefallenen Breaks und tanzbarer Rhythmik mitbringen werden.</p>
<p>An den Turntabels zum ersten&#160; Mal live am Akademiestrassen-Fest ist DJ RIP aus Innsbruck  er sorgt für den richtigen House/HipHop und RnB am Mainfloor. Währenddessen&#160;kann&#160;in der Karaoki-Lounge zu Party Hits der letzten Jahre gesungen werden. DJ HanZ wird mit aktuellen Charts, 80er und 90er Hits, einheizen.</p>
<p>Studierende zahlen bis 21:30 Uhr nur  3,- UKB.</p>
<p>Bis 20.30 Uhr ist der Eintritt überhaupt gratis.</p>
<p>Wieder mit im Programm sind die Drinks zu studentenfreundlichen Preisen.</p>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2011/04/Dieses-Mal-erwartet-die-Besucher-ein-umfangreiches1.jpg"><media:description><![CDATA[Dieses Mal erwartet die Besucher ein umfangreiches Party-Programm.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Salzburger Universit&#228;t hat ab Oktober erstmals vier Vizerektoren</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-universitaet-hat-ab-oktober-erstmals-vier-vizerektoren/news-20110404-01073615</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dem Rektor der Universität Salzburg, Heinrich Schmidinger, werden ab 1. Oktober gleich vier statt bisher drei Vizerektoren zur Seite stehen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Es sind dies Fatima Ferreira-Briza (Forschung), Sylvia Hahn (Internationale Beziehungen und Kommunikation) sowie Erich Müller (Lehre) und Rudolf Feik für das neu eingerichtete Vizerektorat für Personalentwicklung und Qualitätsmanagement.</div>
<div>&#8220;Mit den zwei <strong>Frauen</strong> wurde erstmals die 50:50-Quote erfüllt&#8221;, sagte am Montag Universitätssprecherin Gabriele Pfeifer zur APA.</p>
<p>Wie die <strong>Universität </strong>in einer Aussendung mitteilte, haben der Senat und Uni-Rat in der Vorwoche die Vorschläge des Rektors für sein neues Team einstimmig angenommen. Auch Schmidinger selbst, der bereits im Dezember erneut zum <strong>Rektor</strong> gewählt worden war, wurde vorige Woche in seiner vierten Amtsperiode bestätigt. Der 57-Jährige ist seit 1. Oktober 2001 im Amt und damit der &#8220;mittlerweile längst dienende Rektor seit der Universitätsgründung 1962&#8243;.</p>
<p>Die gebürtige Brasilianerin Ferreira leitet das Christian-Doppler-Labor für Allergiediagnostik und -therapie an der<em> Uni <span>Salzburg</span></em>. Sie wurde 2008 vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten als Wissenschaftlerin des Jahres ausgezeichnet. Die Universitätsprofessorin arbeitet an künstlichen Impfstoffen gegen Pollenallergien. Als <em>Vizerektorin</em> ist sie auch für die Naturwissenschaftliche Fakultät zuständig.</p>
<p>Sylvia Hahn ist außerordentliche Universitätsprofessorin für Neuere Geschichte und seit September 2009 Dekanin der Kultur- und Gesellschaftlichen Fakultät der Uni <span>Salzburg</span>. Schwerpunkte ihrer Forschungsarbeit sind die Migrations-, Stadt- und Geschlechtergeschichte sowie Geschichte der Arbeit. Als <em>Vizerektorin</em> obliegen ihr auch die Kultur- und Gesellschaftswissenschaften.</p>
<p>Vizerektor Erich Müller widmet sich auch den interfakultären Fachbereichen und dem IT-Service. Er ist Ordentlicher Uni-Professor für Sportwissenschaften an der Universität <span>Salzburg</span> und leitet den interfakultären Fachbereich für Sport- und Bewegungswissenschaft/Universitätssport. Er ist u.a. Mitglied des World Council of Biomechanics, Präsident der World Commission of Sport Science und Leiter des Christian Doppler Labor &#8220;Biomechanics in Skiing&#8221; an der <em>Uni <span>Salzburg</span></em>.</p>
<p>Rudolf Feik ist außerordentlicher Universitätsprofessor für Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie Europarecht an der Universität <span>Salzburg</span> und als <em>Vizerektor</em> auch für Rechtswissenschaften zuständig. Er übte bereits zahlreiche Funktionen innerhalb der universitären Selbstverwaltung aus. Als Forschungsschwerpunkte nennt er Public Management, Umweltrecht und Migrationsrecht. <strong>Rektor </strong>Schmidinger ist weiterhin mit Budget- und Personalangelegenheiten betraut. (APA)</p>
</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="350" width="600" url="http://cdn4.salzburg24.at/2011/04/Die-vier-neuen-Vizerektoren-Erich-Mueller-l.-unte1.jpg"><media:description><![CDATA[Die vier neuen Vizerektoren: Erich Müller (l. unten), Rudolf Feik (r. unten), Sylvia Hahn (l.) und Fatima Ferreira-Briza (r.).]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Das Akademiestrassen FEST im Sommersemester 2011</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/das-akademiestrassen-fest-im-sommersemester-2011/news-20110302-02115374</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Voll kreativer Kraft starten Salzburgs Studenten ins neue Semester. Aber neben dem Stress  mit einer Pflichtprüfung bringt das Semester auch so einiges an positiven Stimmung mit: Tolle Feste, endlich wieder mehr Sonne und die Vorfreude auf den Sommer.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit den Studenten der Stress nicht über die Ohren wächst, wird beim<strong> Akademiestraßen FEST </strong>am Donnerstag dem 10. März der Fachbereich Anglistik/Romanistik zum Beben gebracht:</p>
<p>Live on Stage ist um 20:30 Uhr die Newcomer Band aus Salzburg Deadnote Danse mit einem Alternative &#038; Electro Sound. Extra aus Bayern angereist ist Musikproduzent und Entertainer Tomtation mit seinem Electro/Rock/Pop Projekt! Aus Hörfunk und TV bekannt ist <strong>Trippin in London</strong>. Mit ihrem Indie Sound starten die jungs hier Ihre aktuelle Tour.</p>
<p>An den Turntables feiern Top DJ Tom aus Salzburg und DJ Jean Licieux aus&#160;Wien ihre Premiere beim <strong>Akademiestraßen FEST</strong>. Sie sorgen mit einer Mischung aus Rock, Charts,&#160;House und RnB für Partystimmung bis in die frühen Morgenstunden.</p>
<p>Alle Studenten zahlen bis 21.30 Uhr nur 3 Euro, bis 20.30 Uhr ist der Eintritt überhaupt gratis. Welcome Drinks gibts so lange der Vorrat reicht.</p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2011/03/Die-Studentenparty-mit-Studentenpreisen-Am-10.-Mae.jpg"><media:description><![CDATA[Die Studentenparty mit Studentenpreisen: Am 10. März findet das Akademiestraßen FEST wieder statt.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>&#196;rger an der Uni Salzburg: Studenten-E-Mails nur mehr &#252;ber Google</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/aerger-an-der-uni-salzburg-studenten-e-mails-nur-mehr-ueber-google/news-20110217-01015813</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 12:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Werden die Studierenden an der Universität Salzburg zu gläsernen Menschen für den Internet-Giganten Google? Diese Befürchtung hat jedenfalls der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) am Donnerstag geäußert: Seit Jahresanfang wird nämlich die elektronische Post für die künftigen Akademiker über Google-Mail abgewickelt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">&#8220;Daten wie Prüfungsergebnisse liegen damit bei Google parat&#8221;, kritisierte VSStÖ-Vorsitzender Tobias Aigner im Gespräch mit der APA. Die Uni beschwichtigt.</p>
<p>Der Wunsch nach Änderungen in der E-Mail-Abwicklung kam von den Studierenden selbst. Im Zuge der Protestbewegung &#8220;Unibrennt&#8221; äußerten sie die Kritik, dass der maximale <strong>Speicherplatz </strong>von 100 MB beim hausinternen <strong>Web-Mail</strong> für das Versenden bzw. Empfangen sämtlicher Arbeiten und Dokumente zu gering sei. Es wurde nach Alternativlösungen gesucht, und seit Anfang 2011 hat jede Mail-Adresse bei Google mit 1 GB die zehnfache Speicherkapazität.</p>
<p>Nun aber häuft sich laut VSStÖ der Unmut der Hochschüler. Nicht jeder möchte seine persönliche Uni-Post über den Internet-Riesen abwickeln, auch datenschutzrechtliche Bedenken werden geäußert. Die Daten der Studierenden seien ohne deren persönliche Einwilligung an Google weitergeleitet worden, so der VSStÖ. Es gebe auch keine Wahlmöglichkeit, denn ohne Google-Account gebe es auf viele studienrelevante Daten gar keinen Zugriff mehr. Darunter zählen Prüfungsergebnisse oder Studienerfolgsbestätigungen. Aber auch die Arbeiten werden großteils elektronisch übermittelt.</p>
<p>Aigner äußerte auch die Befürchtung, dass Google die Daten beispielsweise für zielgruppenorientierte Werbung nützen könnte. &#8220;Google hat die Mail-Administration zwar gratis zur Verfügung gestellt, aber sicher nicht umsonst. Man zieht bestimmt Nutzen daraus.&#8221; Aigner sieht nun die Universität am Zug, eine &#8220;zufriedenstellende Lösung&#8221; zu finden.</p>
<p>Doch die versteht den Unmut nicht wirklich: &#8220;Wir haben die ÖH (Österreichische Hochschülerschaft, Anm.) gefragt, und die war mit dieser Lösung einverstanden&#8221;, sagte Vizerektor Rudolf Mosler. Als die Kritik wegen des zu geringen Speicherplatzes aufgetaucht sei, habe man nach Alternativen gesucht, und dabei habe sich herausgestellt, dass eine interne Lösung für die 18.000 Studierende zu teuer sei. Extern sei Google die günstigste Variante gewesen und mit der ÖH abgestimmt worden.</p>
<p>Laut Mosler sei die Vergabe an Google auch rechtlich geprüft worden. &#8220;Nach Angaben unserer Technik kann Google die E-Mails nicht lesen. Es werden auch keine Daten auf einem zentralen Google-Server gelagert, sondern das ist eigentlich Daten-Müll.&#8221; Das Projekt sei aber ohnedies nur ein Versuch bis Sommer. &#8220;Wenn es nicht passt, dann lassen wir es halt wieder.&#8221;</p></div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn4.salzburg24.at/2011/02/Studenten-an-der-Uni-Salzburg-verschicken-ihre-Mai3.jpg"><media:description><![CDATA[Studenten an der Uni Salzburg verschicken ihre Mails seit Jahresbeginn über Google-Mail.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Universit&#228;t Salzburg steigerte 2010 erneut Drittmitteleinnahmen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/universitaet-salzburg-steigerte-2010-erneut-drittmitteleinnahmen/news-20110124-01274642</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Universität Salzburg hat im Jahre 2010 knapp 23 Millionen Euro aus Drittmittelprojekten lukriert. Das sind 23 Prozent des Globalbudgets von rund 98 Mio. Euro.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">&#8220;Damit hat die <strong>Universität </strong><span><strong>Salzbu</strong>rg</span> den bisher höchsten <strong>Drittmittelstand</strong> erreicht&#8221;, betonte <strong>Universitätsprofessor Albert Duschl</strong>, <strong>Vizerektor für Forschung</strong> an der Universität <span>Salzburg</span>, am Montag in einr Aussendung.</p>
<p>In den Jahren 2008 und 2009 waren es 16 und 17,8 Mio. Euro, davor 13,4 Mio. Euro (2007) bzw. 13 Mio. Euro (2006), so Duschl.</p>
<p>Die Drittmittel setzen sich wie folgt zusammen: 5,7 Mio. Euro erhielten die <strong><span>Salzburger</span> Wissenschaftler</strong> vom Fonds zur <strong>Förderung der Wissenschaftlichen Forschung</strong> (FWF) sowie aus Projekten der <strong>Österreichischen Nationalbank</strong>; 6,1 Mio. Euro stammen aus<strong> EU-Projekten</strong> und 11,1 Mio. Euro aus 150 anderen Quellen wie etwa den <strong>Christian Doppler Laboren</strong>. Die <strong>Drittmittel</strong> dienen ausschließlich der Finanzierung von konkreten Forschungsvorhaben und werden für zusätzliches wissenschaftliches Personal sowie für Material und Ausstattung verwendet. Im Rahmen der Drittmittelprojekte konnte die Universität im vergangenen Jahr 337 <strong>Mitarbeiter</strong> beschäftigen, davon 150 Frauen und 187 Männer.</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Universit&#228;t Salzburg plant die Schaffung eines Literaturarchivs</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/universitaet-salzburg-plant-die-schaffung-eines-literaturarchivs/news-20101228-02100591</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 13:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>An der Universität Salzburg soll in den kommenden Monaten das Literaturarchiv Salzburg als Forschungszentrum von Stadt, Land und Universität entstehen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Das kündigte der <strong>Rektor</strong> der <strong>Universität <span>Salzburg</span></strong>, <strong>Heinrich Schmidinger</strong>, im Gespräch mit der APA an. &#8220;Bisher sind viele Bestände und Nachlässe an <strong><span>Salzburg </span></strong>vorbeigegangen, weil es kein entsprechendes<strong> Archiv</strong> gab&#8221;, begründete Schmidinger die Initiative.</p>
<p>Durch die Übersiedlung des <strong>Fachbereichs</strong> für <strong>Kunstgeschichte</strong> werden am <strong>Residenzplatz</strong> neun <strong>Räumlichkeiten</strong> frei. &#8220;Die derzeitige <strong>Bibliothek </strong>der <strong>Kunstgeschichte </strong>ist ideal für das <strong>Literaturarchiv</strong>. Mit rund 500 Quadratmetern <strong>Fläche</strong> haben wir genügend Platz für große <strong>Bestände</strong>&#8220;, sagte <strong>Schmidinger</strong>. Schon jetzt gibt es an der <strong>Universität <span>Salzburg</span></strong> ein kleines, aber feines <strong>Literaturarchiv</strong>. Es ist derzeit auf der Edmundsburg untergebracht und verfügt unter anderem über <strong>Handschriften </strong>und Materialien von <strong>Stefan Zweig</strong>, <strong>Peter Handke</strong>,<strong> Franz Innerhofer</strong> und vielen <strong><span>Salzburger</span> Autoren</strong>. Ziel sei es, im Literaturarchiv <span>Salzburg</span> all jene <strong>Literaturbestände</strong>, die in <span><strong>Salzburg</strong></span> vorhanden sind &#8211; etwa <strong>Verlagsarchive</strong> oder das <strong>Rauriser Literaturarchiv</strong> &#8211; zu konzentrieren. Das <strong>Projekt Literaturarchiv <span>Salzburg</span></strong> wird in <strong>Partnerschaft</strong> mit <strong>Stadt </strong>und <strong>Land</strong> realisiert.</p>
<p>Zahlreiche <strong><span>Salzburger</span> Schriftsteller</strong> seien bereit, ihre Bestände zur Verfügung zu stellen, weil sie ein hohes Interesse daran haben, dass mit ihren Nachlässen auch etwas geschieht, weiß <strong>Schmidinger</strong>. Gerade heimische <strong>Autoren</strong> wollten, dass ihre Vor- und Nachlässe in <strong><span>Salzburg</span></strong>bleiben. Kontakte gibt es auch mit <strong>Erben</strong> von<strong> Stefan Zweig</strong>, dessen <strong>Nachlass</strong> in <strong>Europa</strong>, <strong>Nord-</strong> und S<strong>üdamerika</strong> verstreut ist. Sie hätten durchaus Interesse, den Nachlass Zweigs in <span>Salzburg</span> zusammenzuführen. Auch dafür wäre im neuen <strong>Literaturarchiv <span>Salzburg</span></strong> ausreichend Platz.</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Uni Salzburg bef&#252;rchtet 2011 Studenten-Ansturm aus Deutschland</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/uni-salzburg-befuerchtet-2011-studenten-ansturm-aus-deutschland/news-20101220-10530569</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>An der Universität Salzburg befürchtet man im kommenden Herbst einen Ansturm aus Deutschland, weil dort die Aussetzung der Wehrpflicht sowie in zwei Bundesländern (Bayern, Niedersachsen) doppelte Maturajahrgänge (wegen der Verkürzung der Gymnasialzeit um ein Jahr) anstehen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Der kürzlich für eine vierte<strong> Amtsperiode</strong> wiederbestellte<strong> Rektor Heinrich Schmidinger</strong> fordert daher die <strong>Regierung</strong> im Gespräch mit der APA zum Handeln auf.</p>
<p>Mit 17.500<strong> Studierenden</strong> ist die <strong>Universität <span>Salzburg</span></strong> schon jetzt so groß wie noch nie in ihrer Geschichte. Sorgen macht <strong>Schmidinger</strong> der bevorstehende <strong>Ansturm </strong>im kommenden<strong> Wintersemester</strong>. &#8220;Die deutschen <strong>Universitäten </strong>haben ihre <strong>Kapazitätsgrenzen</strong> festgelegt, die <strong>Kollegen </strong>in<strong> Deutschland</strong> sagen uns schon jetzt, dass jene jungen<strong> Menschen</strong>, die in ihrer<strong> Heimat</strong> keinen <strong>Studienplatz</strong> bekommen, nach <strong>Österreich </strong>kommen werden.&#8221;</p>
<p><strong>Schmidinger </strong>drängt deshalb die<strong> Regierung</strong>, rasch die <strong>Studieneingangsphase</strong> oder andere<strong> Beschränkungsmöglichkeiten</strong> zu konkretisieren. &#8220;Uns läuft die Zeit davon&#8221;, warnte der <strong><span>Salzburger</span> Rektor</strong>. Den Plänen der <strong>Regierung</strong>, über ein Modell zur <strong>Studienplatzfinanzierung </strong>nachzudenken, kann Schmidinger viel abgewinnen. Doch er ist skeptisch, ob sich das politisch durchsetzen lässt. &#8220;Mit einer Studienplatzfinanzierung muss man <strong>Kapazitäten</strong> festlegen. Und das heißt sicher, dass es in manchen <strong>Fächern</strong> in jedem Fall weniger <strong>Plätze</strong> geben wird als bisher&#8221;, ist <strong>Schmidinger</strong> überzeugt: &#8220;Ich habe große Zweifel, dass die<strong> Regierung</strong> sich dieser<strong> Konsequenzen</strong> voll bewusst ist und dass sie das politisch und finanziell durchsteht.&#8221;</p>
<p>Bewährt hat sich aus der Sicht des <strong><span>Salzburger</span> Rektors</strong> das <strong>Aufnahmesystem</strong> in den <strong>Fachbereichen Kommunikationswissenschaft</strong> und <strong>Psychologie</strong>. &#8220;Die Beschränkung wirkt, wir haben die Studierendenzahlen im Griff&#8221;, sagte der <strong>Rektor</strong>. Die <strong>Drop-out-Rate</strong> sei in diesen Fächern gleich<strong> Null</strong>, die<strong> Qualität</strong> im<strong> Studium</strong> gestiegen.</p>
<p>Auch wenn die <strong>Budgetaussichten</strong> der<strong> Universitäten</strong> alles andere als rosig sind, will Schmidinger mit zahlreichen <strong>Projekten</strong> eine positive Entwicklung der <strong>Alma Mater Paridiana</strong> sicherstellen und die <strong>Universität </strong>weiter ausbauen. &#8220;Wir müssen uns weiterentwickeln.&#8221;</p>
<p>Im kommenden <strong>Sommer </strong>werden große<strong> Fachbereiche</strong> der <strong>Geisteswissenschaftlichen Fakultät</strong> in den kurz vor der Fertigstellung stehenden <strong>Unipark Nonntal</strong> übersiedeln. Mit dem markanten Gebäude werde die <strong>Universität </strong>eine noch größere<strong> Präsenz</strong> in der <strong>Stadt <span>Salzburg</span></strong> erhalten, erwartet der <strong>Rektor</strong>. Zu einer Erweiterung der <strong>Universität </strong>soll es auch im <strong>Stadtteil Itzling</strong> kommen, wo sich derzeit schon der <strong>Fachbereich</strong> für <strong>Computerwissenschaften </strong>befindet. <strong>Stadt</strong> und <strong>Land </strong>haben ihre <strong>Unterstützung</strong> zugesagt, jene des<strong> Bundes</strong> zur Mitfinanzierung stehe aber noch aus, sagte Schmidinger.</p>
<p>Das neue<strong> Laborgebäude</strong>, in das techniknahe <strong>Disziplinen</strong> wie <strong>Materialwissenschaften </strong>oder <strong>Physik </strong>einziehen sollen, sei dringend notwendig, weil an der <strong>Naturwissenschaftlichen Fakultät</strong> in <strong>Freisaal </strong>akuter <strong>Platzmangel </strong>herrsche. &#8220;Wir können manche <strong>Drittmittelprojekte </strong>gar nicht mehr annehmen, weil wir keinen <strong>Platz </strong>mehr haben&#8221;, sagte der <strong>Rektor</strong>. Immerhin haben sich die Drittmittelprojekte von sechs Mio. Euro im Jahr 2006 auf mittlerweile 18 Mio. Euro verdreifacht. Könnten die technischen <strong>Fächer</strong> nach <strong>Itzling </strong>übersiedeln, würden in <strong>Freisaal Räumlichkeiten</strong> frei, die unter anderem für die ständig steigende Anzahl der<strong> Studierenden</strong> im <strong>Fach Biologie</strong> sowie für<strong> Forschungsprojekte</strong> benötigt werden.</p>
<p>In die nächste <strong>Amtsperiode</strong>, die mit 1. Oktober 2011 beginnt, wird <strong>Schmidinger </strong>mit einem neuen<strong> Team</strong> gehen, weil sich die bisherigen Vizerektoren nach zwei Funktionsperioden wieder verstärkt ihrer wissenschaftlichen <strong>Karriere</strong> widmen wollen. Neuer <strong>Vizerektor für Lehre</strong> wird der <strong>Sportwissenschafter Erich Müller</strong>, für<strong> Forschung</strong> die<strong> Allergieforscherin Fatima Ferreira</strong>, für <strong>internationale Beziehungen</strong> die <strong>Historikerin Sylvia Hahn</strong>, für <strong>Qualitätssicherung </strong>und <strong>Personal </strong>wird der <strong>Jurist Rudolf Feik</strong> zuständig sein. Dieses Team hat <strong>Schmidinger</strong> dem <strong>Senat </strong>sowie dem <strong>Universitätsrat </strong>dieser <strong>Tage</strong> vorgeschlagen, die <strong>Bestellung </strong>soll im März erfolgen.</p>
<p></div>
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<media:content height="380" width="600" url="http://cdn2.salzburg24.at/2010/12/An-der-Universitaet-Salzburg-koennte-es-im-kommenden1.jpg"><media:description><![CDATA[An der Universität Salzburg könnte es im kommenden Herbst zu einem Ansturm deutscher Studenten kommen.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Budget: Demonstration von Sch&#252;lern und Studenten in Salzburg</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 12:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nschuchter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Stadt Salzburg machten am Freitag um 17 Uhr Studenten, Schüler, Uni-Professoren und Familien ihren Unmut über die Kürzungen im Bildungs- und Sozialbereich kund. Ausgangspunkt der Demonstration war der Mirabellplatz, die Abschlusskundgebung stieg um 18.30 Uhr auf dem Kapitelplatz.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Zu dem <strong>Protest</strong> riefen 30 <strong>Organisationen</strong> auf &#8211; von der <strong>Österreichischen Hochschülerschaft</strong> über den <strong>Katholischen Familienverband</strong> bis zur <strong>Gewerkschaftsjugend</strong>. &#8220;Wir rechnen mit 500 bis 1.000 Teilnehmern&#8221;, wie Svjetlana Vulin vom ÖH-Vorsitzteam bei einer Pressekonferenz erklärte.</p>
<p>&#8220;Vermögen besteuern statt auf Kosten der <strong>Bildun</strong>g und sozial Schwachen sparen&#8221;, forderten <strong>Robert Buggler</strong> von der <strong><span>Salzburger</span> Armutskonferenz</strong> und die <strong>Vizerektorin</strong> der <strong>Fachhochschule <span>Salzburg</span></strong>, <strong>Karin Mairitsch</strong>. Die geplanten <strong>Kürzungen</strong> würden die Ungleichheit in der <strong>Gesellschaft </strong>noch verstärken: &#8220;Die sozialen Folgekosten steigen an, ärmere <strong>Kinder </strong>haben noch geringere <strong>Bildungschancen </strong>als bisher&#8221;, warnte Buggler.</p>
<p>&#8220;Die höhere <strong>Kapitalertragssteuer</strong> auf <strong>Wertpapiere</strong> ist mit 30 Mio. Euro pro Jahr angegeben, mit 57,90 Mio. Euro Euro müssen Studenten, die das 24. Lebensjahr bereits überschritten haben, aber fast doppelt so viel beitragen. Die höhere <strong>Stiftungsbesteuerung</strong> soll 50 Mio. Euro bringen, die Reduzierung der 13. <strong>Familienbeihilfe</strong> auf schulpflichtige Kinder und die Deckelung derselben mit 100 Euro soll aber mit insgesamt 167,80 Mio. Euro mehr als das Dreifache für das <strong>Budget </strong>bringen&#8221;, veranschaulichte Buggler die &#8220;deutliche Schieflage des<strong> Konsolidierungsbudgets</strong>&#8220;.</p>
<p>Die <strong>Regierung </strong>dürfe nicht zulasten der<strong> Familien</strong> sparen, denn diese &#8220;erbringen unentgeltliche und unersetzliche Leistungen für die Gesellschaft und sind keine <strong>Almosenempfänger</strong>&#8220;, betonte die <strong>Vorsitzende</strong> des <strong>Katholischen Familienverbandes</strong>, <strong>Marie-Luise Zuzan</strong>. Bei einer monetären Bewertung dieser Leistungen &#8211; beispielsweise für <strong>Krankenpflege</strong> und <strong>Gesundheitsvorsorge</strong> &#8211; würde das BIP um 50 Prozent ansteigen, sagte Zuzan. Durch das &#8220;Kürzungspaket&#8221; fühlten sich die <strong>Familien </strong>aber abgewertet, vor allem Mehrkind-Familien und <strong>Alleinerziehende</strong> quälten Zukunftsängste, aber auch die breite<strong> Mittelschicht</strong> sei immer mehr verunsichert.</p>
<p>Die <strong>Paris-Lodron-Universität <span>Salzburg</span></strong> sei durch die Einsparungen mit 3,5 Mio. Euro ab dem Jahr 2014 betroffen. Da aber die Ausgaben jährlich um 3,5 Prozent steigen würden und die Fixkosten 92 Prozent des <strong>Budgets </strong>ausmachten, &#8220;ist der Spielraum ein sehr geringer&#8221;, betonte Vulin. Inklusive Studiengebührenersatzleistungen drohe dann ein jährlicher Verlust von bis zu zehn Mio. Euro.</p>
<p>Die <strong>Sparmaßnahmen</strong> würden sich zwar nicht personell auf die <strong>Fachhochschule </strong>auswirken, &#8220;aber es wird einen Zuwachsstopp geben und der Forschungsbereich betroffen sein. Wir werden zusätzliche<strong> Studienplätze</strong> nicht mehr bereitstellen können&#8221;, warnte die FH-Vizerektorin. Von der Streichung der Familienbeihilfe seien 17 Prozent der österreichischen Studenten der <strong>Fachhochschule</strong> betroffen. Zwei Drittel aller FH-Studenten müssten bereits neben dem Studium arbeiten. Kosmetische Operationen an dem <strong>Sparpaket</strong> würden nichts bringen, wichtig seien Zukunftsinvestitionen, die sich rechnen, hieß es. Weitere <strong>Demonstrationen </strong>sind geplant.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn4.salzburg24.at/2010/11/Schueler-und-Studenten-demonstrierten-am-Freitag-ge.jpg"><media:description><![CDATA[Schüler und Studenten demonstrierten am Freitag gegen die Kürzungen im Bildungs- und Sozialbereich.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/3825218/Erste-Bilder-der-Demo-in-der-Stadt-Salzburg"><![CDATA[Erste Bilder der Demo in der Stadt Salzburg]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/3825293/Mehr-Bileder-der-Demo"><![CDATA[Mehr Bilder der Demo]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Studienzentrum Saalfelden auf Expansionskurs</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzgau alt]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mehr als 2000 Österreicher und Österreicherinnen studieren derzeit von zu Hause aus. Im Salzburger Pinzgau sind bilden sich Lernwillige vor allem über das Studienzentrum Saalfelden weiter.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Pinzgauer Universität</strong> betreut derzeit <strong>300 Studenten und Studentinnen -</strong>&#160;und die Nachfrage steigt.&#160; Wir wollen in den nächsten zwei Jahren eine Verdoppelung erreichen,&#160;sagt der <strong>Leiter des Studienzentrums, Dr. Wolfgang Schäffner</strong>.&#160;Seit 2008 ist das Studienzentrum Außenstelle der<strong> Paris-Lodron-Universität Salzburg</strong>. In Kooperation mit einer Einrichtung der <strong>Johannes-</strong><strong>Kepler-</strong><strong>Universität</strong> in Linz und die <strong>Fern-Universität</strong> in <strong>Hagen,</strong> bietet das Studienzentrum zurzeit <strong>drei Lehrgänge</strong> an: <strong>Gehirnintegrations-Kinesiologie</strong>, <strong>Modern Management Assistant</strong> und <strong>Gastrosophie</strong>.</p>
<p>Die Lehrveranstaltungen werden als <strong>Präsenzveranstaltungen</strong> oder auch <strong>multimedial</strong> über die Fern-Universität in Hagen abgehalten. Das sogenannte <strong>Blended Learning</strong>  eine Kombination von klassischen Studienbriefen, Onlineportalen und individueller Betreuung garantiert ein Höchstmaß an <strong>Unabhängigkeit</strong> und <strong>Flexibilität</strong>. <strong>Prüfungen</strong> werden einmal pro Semester entweder <strong>schriftlich</strong> oder <strong>mündlich</strong>  per <strong>Videokonferenz</strong>&#160; im Studienzentrum abgehalten.</p>
<p>Das <strong>Bachelorstudium</strong> kostet zwischen<strong> 1.400 und 2.500 Euro</strong>, <strong>Masterstudiengänge</strong> sind mit ca. <strong>1.000 Euro</strong> zu veranschlagen. Wer sich noch nicht sicher ist, welche Studienrichtung die Passende ist, hat die Möglichkeit <strong>Schnupperkurse</strong> zu besuchen, welche für das spätere Fernstudium <strong>angerechnet</strong> werden lassen könne.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Studentenproteste: 1.500 Aktivisten demonstrierten in Salzburg</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/studentenproteste-1500-aktivisten-demonstrierten-in-salzburg/news-20101028-06001362</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 17:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S24praktikant01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Stadt Salzburg haben sich am späten Nachmittag laut Polizei rund 1.500 Aktivisten an den Studentenprotesten beteiligt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Kurz vor 17 Uhr setzte sich die <strong>Menschenschlange</strong> vom <strong>Mozartplatz </strong>aus in Bewegung. Die <strong>Route</strong> führte über den <strong>Rudolfsplatz</strong>, <strong>Mirabellplatz</strong> und die<strong> Staatsbrücke</strong> zum <strong>Residenzplatz</strong>, wo um 18 Uhr eine <strong>Abschlusskundgebung</strong> stattfindet. &#8220;Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die <strong>Bildung </strong>klaut&#8221;, wurde während des <strong>Protestmarsches</strong> skandiert.</p>
<p>Ihren <strong>Unmut</strong> machten die <strong>Demonstranten</strong> auch mit lautstarken <strong>Pfiffen</strong>, <strong>Trommelgeräuschen</strong>, aufsteigenden Seifenblasen und auch auf zahlreichen <strong>Transparenten</strong> kund. Zu lesen waren Sprüche wie &#8220;Ausfinanzierte <strong>Unis</strong> sind eine Frage des politischen Willens&#8221;, &#8220;Bildung kostet Geld, aber Dummheit kostet Zukunft&#8221; und &#8220;Finger weg von der <strong>Familienbeihilfe</strong>&#8220;.</p>
<p>Die 80 Millionen Euro, die den Unis von der <strong>Regierung </strong>in Aussicht gestellt werden, seien nur eine &#8220;Mogelpackung&#8221;, mit der versucht werde, <strong>Lehrende </strong>und <strong>Studierende</strong> für dumm zu verkaufen, meinte ein <strong>Sprecher</strong>. Allein die <strong>Universität <span>Salzburg</span></strong> benötige 45 Millionen Euro mehr, um den Betrieb aufrechterhalten zu können. Auch die<strong> Rektoren</strong> und <strong>Betriebsräte </strong>hätten sich den <strong>Protesten</strong> angeschlossen. &#8220;Die Uni brennt. <strong>SPÖ</strong> und <strong>ÖVP</strong> sind die <strong>Brandstifter</strong>. Wir versuchen zu löschen.&#8221; </p>
<p></div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn4.salzburg24.at/2010/10/Studentenproteste-Rund-1500-Aktivisten-demonstrie1.jpg"><media:description><![CDATA[Studentenproteste: Rund 1500 Aktivisten demonstrierten am Donnerstag in Salzburg.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/3727156/Bilder-des-Protests-in-Salzburg"><![CDATA[Bilder des Protests in Salzburg]]></vmh:media_extension>
<vmh:media_extension class="Other" url="http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:salzburg-news/artikel/studentische-sitzblockade-fuehrt-zu-stau-in-salzburg/cn/news-20101029-09201517"><![CDATA[Sitzstreik blockiert Verkehr]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Budget: Studenten demonstrieren gegen K&#252;rzung der Familienbeihilfe</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/budget-studenten-demonstrieren-gegen-kuerzung-der-familienbeihilfe/news-20101027-02295572</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 12:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gweiskopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mehrere tausende Studenten wollen am Donnerstag erneut in mehreren Universitätsstädten gegen die Budgetkürzungen auf die Straße gehen. In Salzburg geht es um 16.30 Uhr am Mozartplatz los, um 18 Uhr ist am Residenzplatz die Schlusskundgebung geplant.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>HochschülerInnenschaft </strong>(<strong>ÖH</strong>), die ehemaligen <strong>Hörsaalbesetzer</strong> von der <strong>Protestbewegung </strong>&#8220;#unibrennt&#8221; und fast alle <strong>ÖH-Fraktionen</strong> haben zur<strong> Teilnahme</strong> an den <strong>Demonstrationen</strong> aufgerufen, die sich vor allem gegen die geplante <strong>Kürzung </strong>der <strong>Familienbeihilfe</strong> richtet.</p>
<p>Auf der <strong>Social Media Plattform</strong> &#8220;<strong>facebook</strong>&#8220;, die bei der Mobilisierung bei den <strong>Studentenprotesten</strong> eine wesentliche Rolle spielt, haben bereits fast 9.000 <strong>Personen</strong> ihr Kommen angekündigt. Die <strong>Bundes-ÖH</strong> rechnet allein in <strong>Wien</strong> mit 5.000 Teilnehmern.</div>
<p>
<div><strong>Massive Kritik an Herabsetzung des Bezugsalters der Familienbeihilfe</strong></div>
</p>
<p>Die <strong>ÖH Uni Wien</strong> bezeichnet die Herabsetzung des Bezugsalters der <strong>Famlienbeihilfe</strong> von 26 auf 24 Jahre in ihrem <strong>Demo-Aufruf</strong> als den &#8220;schlimmsten finanziellen Anschlag auf Studierende seit zehn Jahren&#8221;. Die ÖVP-nahe <strong>AktionsGemeinschaft</strong> (<strong>AG</strong>) nennt unterdessen gegenüber der APA überhaupt das gesamte Budget &#8220;jugendfeindlich&#8221; und &#8220;einfach untragbar&#8221;. Sie will im Rahmen der <strong>Proteste</strong> auch <strong>Werbung</strong> für das von ihr initiierte <strong>Bildungsvolksbegehren</strong> machen.</p>
<p>Der größte <strong>Protestmarsch</strong> ist in Wien geplant: Um 16 Uhr werden die<strong> Studenten</strong> vor der <strong>Hauptuni </strong>starten, die <strong>Schlusskundgebung </strong>ist für 18 Uhr neben dem für <strong>Familie</strong> zuständigen <strong>Wirtschaftsministerium</strong> am <strong>Oskar-Kokoschka-Platz</strong> angesetzt. Unterstützung kommt dabei durch <strong>Klagenfurter Studenten</strong>, die per Bus in die <strong>Hauptstadt</strong> kommen wollen. In <strong>Graz </strong>wird ebenfalls ab 16 Uhr demonstriert. Dort geht es von der Hauptuni zum <strong>Karmeliterplatz</strong>, wo spätestens um 19.30 die Schlusskundgebung stattfinden soll. In <strong>Linz </strong>versammeln sich die Studenten um 17.30 im <strong>Volksgarten</strong>. In <strong><span>Salzburg </span></strong>geht es um 16.30 Uhr am <strong>Mozartplatz </strong>los, um 18 Uhr ist am <strong>Residenzplatz</strong> die <strong>Schlusskundgebung</strong> geplant.</p>
<p>Bereits am Mittwoch, findet um 20 Uhr im <strong>Audimax der Technischen Uni</strong> (<strong>TU</strong>) <strong>Wien</strong> am <strong>Getreidemarkt</strong> ein Vernetzungstreffen von &#8220;#unibrennt&#8221;-Gruppen aus ganz<strong> Österreich</strong> statt. Dort sollen u.a. mögliche weitere <strong>Protestmaßnahmen</strong> gegen die <strong>Budgetkürzungen</strong> diskutiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uni-Protest: Rund 1.000 Studierende protestierten in Salzburg</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/uni-protest-rund-1000-studierende-protestierten-in-salzburg/news-20101019-06104986</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 06:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So volle Hörsäle hat die Universität Salzburg selten gesehen: Am Dienstagabend nahmen mehr als 1.000 Studierende an der Vollversammlung der Universität im Audi Max der Naturwissenschaftlichen Fakultät teil.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wegen Platzmangels wurde die <strong>Veranstaltung</strong> in zwei weitere <strong>Hörsäle</strong> übertragen.<strong> Rektorat</strong> und <strong>Studierende</strong> forderten die Lösung der finanziellen Probleme der <strong>Universitäten</strong>, eine Rücknahme der angekündigten <strong>Sparmaßnahmen</strong> sowie <strong>Investitionen</strong> in die <strong>Bildungslandschaft</strong>.</p>
<p>Zuvor waren nach einer gemeinsamen <strong>Demonstration</strong> mit der <strong>Universität Mozarteum Protestzüge</strong> von <strong>Studierenden</strong> und <strong>Lehrenden</strong> durch die Innenstadt zu den jeweiligen Vollversammlungen ihrer Universitäten marschiert, um gegen die angekündigten <strong>Budgetkürzungen</strong> aufzutreten. Laut <strong>Polizei</strong> haben mehr als 1.000 Menschen an den <strong>Protestmärschen</strong> teilgenommen, nach Angaben der <strong>Studierendenvertreter </strong>waren allein bei der <strong>Vollversammlung </strong>der <strong>Universität <span>Salzburg</span></strong> 1.400 Personen. &#8220;Bildung kostet Geld, aber Dummheit kostet die Zukunft&#8221;, &#8220;Geld für Bildung statt für Banken&#8221; oder &#8220;Bildungspolitischer Karlschlag&#8221; war auf den <strong>Transparenten</strong> der <strong>Demonstranten</strong> zu lesen.</div>
<div><strong>Rektoren protestierten gemeinsam mit Studierenden</strong></div>
<div>
<p>&#8220;Ohne Bildung hat ein Land keine Zukunft&#8221;, warnte der <strong>Rektor </strong>der <strong>Universität Salzburg</strong>, <strong>Heinrich Schmidinger</strong>, in seiner <strong>Ansprache</strong>. Man trete gegen die Untätigkeit der <strong>Bundesregierung</strong> auf, die derzeit nicht fähig zu sein scheine, die <strong>Probleme </strong>der Universitäten zu erkennen. Es gehe nicht mehr nur um periphere Sparmaßnahmen, sondern um die <strong>Existenz</strong> der <strong>Universitäten</strong>, sagte Schmidinger, der sofortige Gespräche mit der Bundesregierung forderte.</p>
<p>Auch der <strong>Rektor </strong>der <strong>Universität Mozarteum</strong>, <strong>Reinhart von Gutzeit</strong>, schloss sich den <strong>Protesten </strong>an. Zehn Prozent weniger Budget würden auch an der Universität Mozarteum einen empfindlichen Abbau von Angeboten bedeuten. Es sei &#8220;purer Zynismus&#8221;, dass die <strong>Regierung</strong> den Universitäten erst Ende November einen Gesprächstermin angeboten habe. &#8220;Wir erwarten uns Gespräche über die Bildungspolitik jetzt und nicht später&#8221;, sagte Gutzeit.</p>
<p>Die Vollversammlungen seien ein Schritt in die Redemokratisierung der Universitäten, meinte <strong>Tatjana Markl</strong> vom <strong>Vorsitzendenteam</strong> der <strong><span>Salzburger</span> Hochschülerschaft</strong>. &#8220;Die Universitäten dürfen nicht kaputt gespart werden&#8221;, forderte auch die Vertreterin der Studierenden mehr Mittel für die Universitäten.</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2010/10/Hunderte-Studenten-zogen-durch-die-Salzburger-Alts3.gif"><media:description><![CDATA[Hunderte Studenten zogen durch die Salzburger Altstadt um gegen die Budgetkürzungen zu demonstrieren.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/3688389/Bilder-der-Demo"><![CDATA[Bilder der Demo]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Finanznot der Unis: Professoren-Berufungen werden immer schwieriger</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/finanznot-der-unis-professoren-berufungen-werden-immer-schwieriger/news-20101012-12562656</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die prekäre finanzielle Situation der Universitäten und die Schwierigkeiten mit Massenfächern machen sich mittlerweile bei der Suche nach neuen Professoren bemerkbar.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">&#8220;Wir bemerken, dass sich auf die laufenden Ausschreibungen zum Teil deutlich weniger Bewerber melden als früher&#8221;, sagte der Rektor der Universität <span>Salzburg</span>, Heinrich Schmidinger, zu APA.</p>
<p>Aktuell sind an der Uni <span>Salzburg</span> rund 15 Professorenstellen neu zu besetzen. Doch die Suche nach ausgezeichneten Kandidaten gestaltet sich schwierig. &#8220;In der Psychologie, wo derzeit drei Professuren ausgeschrieben sind, hatten wir verblüffend wenige Bewerbungen&#8221;, erklärte Schmidinger. Sind es normalerweise 20 bis 30 Bewerber, waren es in der Psychologie nur rund zehn Kandidaten. Und darunter waren zum Teil Personen, die aufgrund ihrer Qualifikation nicht für die Stellen infrage kamen. &#8220;Das hat dazu geführt, dass es in einem Verfahren nur zu einem Einzelvorschlag und nicht wie üblich zu einem Dreiervorschlag der Berufungskommission kam&#8221;, erzählt der <span>Salzburger</span> Rektor.</p>
<p>Bei Rückfragen, warum sich der eine oder andere potenzielle Kandidat erst gar nicht beworben hat, gab es eindeutige Antworten: &#8220;Die Aussicht, in einem Massenfach eine Fülle an Studenten betreuen zu müssen und dadurch wenig Zeit für die Forschung zu haben, schreckt viele Bewerber ab&#8221;, weiß der Rektor. Bei solchen Rahmenbedingungen sei das hohe Niveau in der Forschung nicht zu halten. &#8220;Das tun sich viele erst gar nicht an&#8221;, sagte Schmidinger.</p>
<p>Aber es gibt auch andere Gründe, warum sich Wissenschafter nicht mehr um die Stellen reißen: An deutschen oder Schweizer Universitäten sind nicht nur die Gehälter der Professoren besser, sie bekommen auch eine wesentlich höhere finanzielle und personelle Ausstattung. &#8220;Da können wir einfach nicht mithalten&#8221;, sagte der <span>Salzburger</span> Rektor. Die Dotation liege um mindestens ein Drittel über dem Betrag, den sich heimische Universitäten leisten können. Im Sommer habe er Verhandlungen mit einer deutschen Professorin geführt. Die Universität Regensburg, an der sie bisher tätig war und die sie halten wollte, habe ihr daraufhin eine Reihe zusätzlicher Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. &#8220;Da sind wir chancenlos&#8221;, weiß Schmidinger um die Schwierigkeiten, die Besten des jeweiligen Fachs an die Universität zu holen.</p>
<p>Ein teurer Nachteil bei Berufungsverhandlungen ist für die heimischen Universitäten auch die Tatsache, dass die Mitarbeiter in einem Angestelltenverhältnis und &#8211; anders als in Deutschland &#8211; keine Beamte mehr sind. Das wirkt sich vor allem in der Höhe der Pension aus. &#8220;Wir sind gezwungen, zehn Prozent des Jahresbruttogehalts für eine Zusatzpension einzuzahlen&#8221;, schildert Schmidinger.</p>
<p>Die Ankündigung, ab 2013 die Budgets der Universitäten einzufrieren, hat auch unter den Bewerbern um Professorenstellen schon die Runde gemacht. &#8220;Die Leute versuchen, sich in den Verhandlungen abzusichern&#8221;, bemerkt Schmidinger. So werden Jobgarantien für sich und den Stab an Mitarbeitern ebenso verlangt wie Garantien dafür, dass die finanzielle Ausstattung auch bei Sparbudgets nicht gekürzt werden kann.</p>
<p>An der Universität <span>Salzburg</span> wirkt sich die schwierige Suche nach Professoren besonders stark aus, weil in vielen Fachbereichen ein Generationswechsel ansteht. Rund ein Zehntel der 140 Professuren muss neu besetzt werden.</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2010/10/Sparkurs-an-den-Universitaeten-Fuer-den-Rektor-der-.jpg"><media:description><![CDATA[Sparkurs an den Universitäten: Für den Rektor der Salzburger Uni, Heinrich Schmidinger, wird die Besetzung von Professoren-Posten immer schwieriger.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Studie: Fahrg&#228;ste f&#252;hlen sich in renovierten Bahnh&#246;fen sicherer</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/studie-fahrgaeste-fuehlen-sich-in-renovierten-bahnhoefen-sicherer/news-20101011-11085664</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 09:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CBachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Laut einer Diplomarbeits-Studie fühlen sich die Fahrgäste an renovierten und gut ausgeleuchteten Bahnhöfen viel sicherer.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">Wenn die<strong> ÖBB</strong> Geld für die Neugestaltung ihrer <strong>Bahnhöfe</strong> in die Hand nehmen, dann werden die Gebäude nicht nur attraktiver und gepflegter, sondern dann fühlen sich auch die Fahrgäste wesentlich sicherer. Das zeigt eine <strong>Diplomarbeit</strong> an der <strong>Universität <span>Salzburg</span></strong> auf, in der die nur wenige Kilometer voneinander entfernten oberösterreichischen Bahnhöfe <strong>Attnang-Puchheim</strong> (ohne Umbau) und <strong>Vöcklabruck</strong> (neu) miteinander verglichen und die Bahn-Kunden befragt wurden.</p>
<p>80 Reisende hat der Vöcklabrucker Michael Mair für seine <strong>Psychologie-Diplomarbeit</strong> (Betreuer Alexander Keul) an den beiden Bahnhöfen befragt und dabei ein aussagekräftiges Ergebnis erhalten: Mehr als zwei Drittel empfanden die neu gestaltete Station Vöcklabruck sicher, in Attnang-Puchheim waren es nur 30 (bei Nacht) bzw. 40 (Tag) Prozent. Die düstere <strong>Fußgänger-Unterführung</strong> in Attnang war jedem Dritten unangenehm (bei Nacht jedem Zweiten), die neue in Vöcklabruck aber nur jedem Zehnten.</p>
<p>In Attnang bekam der Jung-Wissenschafter sogar schaurige Geschichten zu hören, obwohl keinem Befragten wirklich etwas zugestoßen war und sich auch im Bekanntenkreis keine Vorfälle ereignet hatten. Das ging sogar so weit, dass im &#8220;stigmatisierten&#8221; Bahnhof einige Fahrgäste nachts &#8220;verdächtige Personen&#8221; gesehen haben wollen.</p>
<p>Weiters zeigte die Arbeit, dass die <strong>Bahnhofsbeleuchtung</strong> das Sicherheitsgefühl kaum beeinflusste, das Wetter hingegen schon &#8211; bei Regen sank das subjektive Sicherheitsempfinden. Keine Unterschiede gab es beim Geschlecht der Reisenden, und auch das Alter spielte keine große Rolle. Gleichfalls ohne Effekt blieb die Häufigkeit der Bahnbenützung, das heißt, dass auch häufiges Bahnfahren das Sicherheitsgefühl nicht verändert. Dagegen kann die Anwesenheit anderer Fahrgäste subjektiv Sicherheit vermittelten, während ein leerer Bahnsteig Unbehagen erzeugt.</p>
<p>Sicherer fühlen würde sich jeder zweite Reisende mit Notrufsäulen und Videoüberwachung &#8211; hier gab es keine Unterschiede an beiden<strong> Bahnhöfen</strong>. Und ein eingestecktes Handy ist bei 40 Prozent der Jugendlichen sehr wichtig für das eigene Sicherheitsgefühl, während Ältere dies eher bezweifelten.</p>
<p>Enttäuscht zeigte sich Mair über die Reaktionen der ÖBB, als er dort die Ergebnisse seiner Arbeit präsentieren wollte. Es hieß lediglich, man werde das intern weiterleiten. &#8220;Ich habe das Gefühl, dass das Interesse nicht so groß ist&#8221;, sagte der Oberösterreicher zur APA.</p></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Salzburger Uni-Chef Schmidinger &#252;berlegt Schlie&#223;ungen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/salzburger-uni-chef-schmidinger-ueberlegt-schliessungen/news-20101001-01291123</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 11:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Rektor der Universität Salzburg, Heinrich Schmidinger, überlegt einzelne Studienrichtungen oder Vorlesungen für mehrere Jahre nicht mehr anzubieten oder Gebäude zu schließen. Das sind für Schmidinger die Konsequenzen eines weiteren Sparkurses der Regierung bei den Universitäten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&#8220;Die Situation ist dramatisch&#8221;, erklärten <strong>Schmidinger </strong>und seine <strong>Kollegen Karlheinz Töchterle</strong> (<strong>Uni Innsbruck</strong>) und <strong>Richard Hagelauer</strong> (<strong>Uni Linz</strong>) unisono bei einem gemeinsamen Pressegespräch in <span>Salzburg</span>.</p>
<p>Gefordert wurden eine ausreichende finanzielle Ausstattung sowie eine <strong>Diskussion</strong> über qualifizierte <strong>Zugangsregeln</strong> und <strong>Studiengebühren</strong>. Besonders an den grenznahen <strong>Universitäten Innsbruck</strong>, <strong><span>Salzburg</span></strong>und <strong>Linz </strong>hätte sich die Zahl der <strong>Studierenden</strong> in den vergangenen Jahren stark erhöht. In <span><strong>Salzburg</strong></span> rechnet <strong>Schmidinger</strong> in diesem Jahr mit einer Zunahme von derzeit 16.500 auf 18.000 <strong>Studierende</strong>. Diese <strong>Steigerungen</strong> seien mit den derzeitigen finanziellen und personellen Mitteln nicht verkraftbar.</p>
<p>Angesichts der schlechten <strong>Rahmenbedingungen</strong> der österreichischen <strong>Universitäten </strong>falle man in <strong>Forschung </strong>und <strong>Lehre</strong> im Vergleich zu anderen <strong>Ländern</strong> immer weiter zurück, warnte der <span>Salzburger</span> Rektor. Wenn es wie angekündigt 2013 zu einer weiteren Reduktion der <strong>Budgets</strong> komme, wären die <strong>Universitäten</strong> nicht mehr führbar. Einsparungen bei jemandem, der seit Jahren unterfinanziert sei, wären fatal. &#8220;Dann muss die <strong>Politik</strong> auch die<strong> Konsequenzen</strong> ziehen und sagen: Gut, dann verzichten wir halt darauf, in <strong>Österreich Universitäten</strong> zu haben&#8221;, meinte Schmidinger.</div>
<div><strong>&#8220;Parteien müssen aufhören, mit Unis Ping-Pong zu spielen&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Unser größter <strong>Wunsch</strong> wäre, wenn die Koalitionsparteien aufhören würden, mit den <strong>Universitäten</strong> Ping-Pong zu spielen&#8221;, erklärte <strong>Töchterle</strong>. Es müsse die Pattsituation bei Themen wie Zugangsregeln oder Studiengebühren endlich durchbrochen und eine ideologiefreie Diskussion mit Blick über die Grenzen geführt werden. Diese Diskussionsbereitschaft vermissen die Rektoren bei den beiden Regierungsparteien. &#8220;Ich halte die <strong>Bundesregierung</strong> im Moment für unfähig, die Situation, in die wir immer weiter hineingeraten, zu lösen&#8221;, sagte <strong>Schmidinger</strong> ungewohnt scharf. Zulassungsregelungen und Studiengebühren seien auch im Interesse der Studierenden, ist Töchterle sicher.</p>
<p>Die Betreuungsverhältnisse an den heimischen <strong>Universitäten</strong> wären schon jetzt im internationalen Vergleich katastrophal, meinte <strong>Hagelauer</strong>. Während in Österreich ein <strong>Professor</strong> im Schnitt 142 Studierende zu betreuen habe, wären es in der Schweiz beispielsweise nur 42. &#8220;Dass wir in den <strong>Rankings</strong> zurückfallen, liegt damit auf der Hand&#8221;, meinte der Linzer <strong>Rektor</strong>, der ebenfalls <strong>Budgeterhöhungen</strong> und mehr wissenschaftliches <strong>Personal</strong> forderte.</p>
<p>Wie schlecht die heimischen <strong>Universitäten</strong> finanziell ausgestattet seien, verdeutlichte Schmidinger mit <strong>Zahlen</strong>: Die Universität Basel habe mit nur 11.000 <strong>Studierenden</strong> das dreifache Budget von <span><strong>Salzburg</strong></span>. Die <strong>ETH Zürich</strong> verfüge über zehnmal mehr <strong>Geld</strong> als die<strong> TU Wien</strong>.</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2010/10/oesterreichische-Universitaeten-ueberlegen-Schliessung2.jpg"><media:description><![CDATA[Österreichische Universitäten überlegen Schließungen: Die Rektoren Karlheinz Töchterle (Uni Innsbruck), Heinrich Schmidinger (Uni Salzburg) und Richard Hagelauer (Uni Linz) sind sich einig.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Burgstaller schlie&#223;t Studiengeb&#252;hren nicht aus</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/burgstaller-schliesst-studiengebuehren-nicht-aus/news-20101001-08005504</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 06:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Entgegen der Linie der SPÖ schließt die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller die Wiedereinführung von Studiengebühren nicht aus.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailContainer">
<div id="dcDetailItem">
<div id="dcDetailBody">&#8220;Wenn man es tatsächlich schaffen sollte, das Stipendiensystem in Österreich gerechter zu machen, dann kann man sich Studiengebühren überlegen. Allerdings nur, wenn dann die gleiche Verlässlichkeit wie an einer Fachhochschule besteht. Dass die Studenten wissen, wie lang sie für ein Studium brauchen&#8221;, sagt Burgstaller in der Freitag-Ausgabe der &#8220;<span>Salzburger</span> Nachrichten&#8221;.</div>
</div>
</div>
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<media:content height="296" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2010/10/Die-Salzburger-Landeshauptfrau-Gabi-Burgstaller-sc3.jpg"><media:description><![CDATA[Die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller schließt nicht aus, dass es künftig wieder Studiengebühren geben wird.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Uni-Budget &#8211; Winckler: Unis d&#252;rfen nicht durchrutschen</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/uni-budget---winckler-unis-duerfen-nicht-durchrutschen/news-20100916-10361987</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 08:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CBachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Welt Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die finanzielle Lage der Universitäten in Österreich verschärft sich immer mehr, dies befürchtet zumindest Rektor der Uni Wien Georg Winckler. In einem Apa-Interview begründet er seine Zweifel an der Hochschulpolitik.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailContainer">
<div id="dcDetailItem">
<div id="dcDetailBody">Der <strong>Rektor der Universität Wien</strong>, <strong>Georg Winckler</strong>, befürchtet aufgrund der Uneinigkeit der Regierungsparteien in der <strong>Hochschulpolitik</strong> negative Konsequenzen für die <strong>Unis</strong>: &#8220;Meine Sorge ist, dass die <strong>Universitäten</strong> dabei durchrutschen, dass sich die Rahmenbedingungen weiterhin verschlechtern, aber die Universitäten nicht mehr<strong> Geld</strong> bekommen&#8221;, so Winckler gegenüber der APA. &#8220;Wir handeln jetzt schon mit dem Rücken zur Wand.&#8221; Sollte diese Entwicklung weitergehen, müsse man wohl auch über neue <strong>Zugangsbeschränkungen</strong> reden müssen.</p>
<p>Die finanzielle Ausgangssituation nach 2012 liegt für Winckler großteils noch im Dunklen: Bei den &#8220;Gestaltungsgesprächen&#8221; des Ministeriums über die Budgets ab 2013 sei man &#8220;gegenüber einigen Universitäten wie etwa der Uni Klagenfurt oder der Uni <span>Salzburg</span> schon sehr konkret gewesen, entnehme ich der Presse&#8221;. &#8220;Mit der Uni Wien war man überhaupt nicht konkret. Das einzige, was man uns gesagt hat, war, wenn man beizeiten spare, dann habe man in der Not. Dann teilte man uns noch mit: &#8216;Überlegts euch was, im Dezember reden wir weiter&#8217;.&#8221;</p>
<p>Allgemein liege die<strong> Uni Wien</strong> bei der <strong>Budgetentwicklung</strong> meist im Durchschnitt aller Unis &#8211; &#8220;das heißt, wir werden sicher getroffen werden, aber ich kann noch nicht sagen, in welche Richtung&#8221;. Unis diskutierten deshalb die Streichung von <strong>Studienprogrammen</strong>, andere reagierten im Investitionsbereich &#8211; also etwa bei Bauten &#8211; , wieder andere durch die Ankündigung von Maßnahmen beim Personal. Letzteres sei aber nur die &#8220;ultima ratio&#8221;: &#8220;Denn es ist ja klar, dass die Studierenden weiterhin da sein werden und ich nicht bei der gleichen oder einer steigenden Zahl von <strong>Studierenden</strong> sagen kann, dass drei Viertel der <strong>Professoren</strong> gekündigt werden.&#8221;</p>
<p>Aus den Äußerungen von <strong>Wissenschaftsministerin Beatrix Karl</strong> (V) der vergangenen Tage habe er einerseits abgeleitet, dass &#8220;die<strong> Budgetverhandlungen</strong> offenbar unmittelbar bevorstehen und dass man für diese eine starke Ausgangsposition aufbauen möchte&#8221;. Dies werde er gerne unterstützen. Andererseits fürchte er aber, dass die Aussagen der <strong>Ministerin</strong> große Uneinigkeit in der Regierung signalisieren, &#8220;weil die einen sagen, wir wollen die <strong>Budgetprobleme</strong> nur über einen limitierten Zugang und Studienbeiträge regeln und die anderen, der Finanzminister muss mehr Geld locker machen&#8221;. &#8220;Meine Sorge ist, dass alles beim Alten bleibt, wir noch mehr Studierende aufgrund der doppelten Maturajahrgänge in Bayern haben werden, aber nicht mehr Geld.&#8221;</p>
<p>Auf die Frage nach neuen<strong> Zugangsbeschränkungen</strong> an der <strong>Uni Wien</strong> meinte Winckler: &#8220;Das ist eine Diskussion, die wir sicher führen werden, wenn die Budgetgespräche zu Ende sind. Und es wird eine Reaktion auf die <strong>Budgetbeschlüsse</strong> der Regierung sein.&#8221; Derzeit gebe es Beschränkungen nur in Psychologie und Publizistik &#8211; &#8220;aber das sind nicht die einzigen zwei Programme mit sehr schlechten Betreuungsverhältnissen&#8221;. Zunächst werde man den Zustrom im neuen <strong>Studienjahr </strong>beobachten &#8211; &#8220;aber wir werden sicher handeln müssen im Dezember&#8221;.</p>
<p>Von der<strong> Regierung</strong> wünscht sich <strong>Winckler </strong>Klarheit, wie es nach dem Auslaufen der aktuellen Leistungsvereinbarungen Ende 2012 weitergeht: &#8220;Die allgemeine <strong>Uni-Finanzierung</strong> ab 1.1. 2013 ist nicht gesichert. Wir müssen aber unsere Personal- und Investitionspolitik vorbereiten.&#8221; Außerdem müsse die Leistungsvereinbarungsperiode 2013 bis 2015 im Zusammenhang mit dem <strong>Uni-Zugang</strong> und der<strong> Studieneingangsphase</strong> neu gesehen werden &#8211; &#8220;und wir müssen sehen, wie die entstandenen Defizite der Vergangenheit zu finanzieren sind&#8221;. Als Beispiele nannte Winckler die Frage der Lektoren sowie des großen Studentenzuwachses 2009. Letzterer sei &#8220;budgetmäßig nicht verkraftet, sondern nur aus der Notfallsreserve teilweise finanziert, die aber ausläuft&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir brauchen außerdem zusätzliche Mittel in der Forschungsförderung&#8221;, betonte der Rektor der größten heimischen Uni: &#8220;Meine Sorge ist, dass wir alle unsere Ressourcen für die ersten <strong>Bachelor</strong>jahre verwenden und vergessen, dass wir auch für einen <strong>wissenschaftlichen Nachwuchs</strong> zu sorgen haben und kompetitive <strong>Forschung</strong> betreiben müssen.&#8221;</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Psychologie-Aufnahmetest in Salzburg: Jeder Zweite trat nicht an</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/psychologie-aufnahmetest-in-salzburg-jeder-zweite-trat-nicht-an/news-20100901-05000766</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Salzburg ist nicht einmal jeder Zweite, der sich für die Aufnahmsprüfung für das Psychologiestudium angemeldet hat, zum heutigen Test erschienen. Anstelle der rund 1.000 angemeldeten Interessenten sind nur 452 angetreten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wer von ihnen einen der 200 Plätze für das<strong> Bachelorstudium</strong> ergattert hat, wird ihnen bis spätestens 30. September mitgeteilt.</div>
<div>In <strong>Innsbruck</strong> haben 486 der 605 angemeldeten<strong> Bewerber</strong> die <strong>Prüfung</strong> in der <strong>Olympiahalle</strong> geschrieben, die 284 Besten erhalten einen <strong>Studienplatz</strong> für das <strong>Wintersemester</strong> 2010/11. Die Reihung wird ebenfalls bis spätestens Ende <strong>September</strong> bekanntgegeben.</div>
<p>
<div>Auf die <strong>Minute</strong> pünktlich hat heute um 9.30 Uhr die erste <strong>Aufnahmeprüfung</strong> für das <strong>Psychologie-Studium</strong> an der <strong>Uni Wien</strong> begonnen. Von den 1.736 angemeldeten <strong>Kandidaten</strong> waren 1.303 im <strong>Austria Center Vienna</strong> (ACV) erschienen, um einen der 600 <strong>Studienplätze</strong> zu ergattern. Die Stimmung unter den <strong>Bewerbern </strong>war beim APA-Lokalaugenschein gelöst, die Gründe dafür jedoch sehr unterschiedlich. Während die einen sich für den Fall des Scheiterns bereits einen Plan B überlegt hatten, waren andere &#8220;einfach wirklich gut vorbereitet&#8221; oder hatten sich ohnehin bereits für ein anderes <strong>Studium</strong> entschieden.</p>
<p>Bevor die Prüflinge jedoch ihre Thermoskannen, Colaflaschen und andere <strong>Verpflegung</strong> auf ihren Plätzen ausbreiten konnten, mussten sie ein aufwendiges, doch überraschend zügiges <strong>Zugangsprozedere</strong> hinter sich bringen: Taschen und Jacken mussten in die <strong>Garderobe</strong> abgegeben und die für die Prüfung benötigten Dinge &#8211; Ausweis, Prüfungsanmeldung und Verpflegung &#8211; in einen transparenten Plastiksack gesteckt werden.</div>
<div><strong>Strenge Sicherheitsvorkehrungen mit Metalldetektoren</strong></p>
<p>Schließlich hatten die Jugendlichen &#8211; laut Uni Wien sind fast ausschließlich Erstinskribierte angetreten, zwei Drittel davon weiblich &#8211; noch <strong>Metalldetektoren</strong> zu passieren. Damit sollte verhindert werden, dass Handys oder andere technische Hilfsmittel in den riesigen <strong>Prüfungssaal </strong>geschleust werden. &#8220;Sonst ist das ja nur eine Farce&#8221;, begründete eine Sprecherin die rigorosen Sicherheitsvorkehrungen. Im Saal selbst sollten 70 <strong>Aufsichtspersonen</strong> verhindern, dass abgeschrieben wird, während in den Gängen Personal des ACV patrouillierte.</p>
<p>Bisher wurden an der <strong>Uni Wien Psychologie-Studenten</strong> erst nach der Inskription bei einer Prüfung zu einer davor abgehaltenen<strong> Ringvorlesung</strong> selektiert. Durch den Multiple-Choice-Test noch vor dem Studienbeginn erhofft sich der Dekan der Psychologie-Fakultät, Germain Weber, eine Art Selbstselektion derer, die sich vor Lektüre des Buchs zur Prüfungsvorbereitung nur oberflächlich mit dem Studium beschäftigt hatten. &#8220;Wenn sie geglaubt haben, Psychologie ist Berggasse 19 (die ehemalige Adresse von Sigmund Freud, Anm.), dann haben sie aus dem Buch gelernt, dass es das allein nicht ist.&#8221;</p>
<p>Beim Aufnahmetest wurden einerseits <strong>Wissensfragen</strong> gestellt, andererseits mussten die Bewerber ihr methodisch-analytisches Denken, etwa in Statistik, unter Beweis stellen und drei Fragen zu einem englischsprachigen <strong>Forschungsartikel</strong> beantworten. Die <strong>Kandidaten</strong> hatten dafür zweieinhalb Stunden Zeit.</p>
<p>Wer unter den 600 Besten landet, darf mit der <strong>Studieneingangsphase</strong> des mit diesem <strong>Semester</strong> auf das Bachelor-/Master-System umgestellten <strong>Fachs</strong> beginnen. Die <strong>Prüfungsergebnisse</strong> werden bis spätestens 30. September mitgeteilt.</p>
<p>Fast zeitgleich mit der <strong>Uni Wien</strong> haben heute auch die <strong>Unis Graz</strong> und<strong> Innsbruck</strong> und <strong><span>Salzburg</span> Aufnahmetests</strong> für das Psychologie-Studium abgehalten. In Graz sind von den 520 Angemeldeten 359 tatsächlich zur Prüfung erschienen, um einen der 230 <strong>Studienplätze</strong> zu rittern. Die Reihung der Bewerber wird am 17. September bekanntgegeben. </p>
</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2010/09/Aufnahmetest-fuer-das-Studienfach-Psychologie-an-de.jpg"><media:description><![CDATA[Aufnahmetest für das Studienfach Psychologie an der Uni Wien.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:salzburg-news/artikel/protestaktion-in-salzburg-gegen-psychologie-aufnahmetest/cn/news-20100901-12520372"><![CDATA[Protestaktion in Salzburg]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Psychologie-Aufnahmetest: 3.800 Interessenten f&#252;r 1.300 Pl&#228;tze</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/psychologie-aufnahmetest-3800-interessenten-fuer-1300-plaetze/news-20100830-12014634</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erstmals finden am Mittwoch (1. September) an den Universitäten Wien, Salzburg, Innsbruck und Graz zur gleichen Zeit Aufnahmeprüfungen für das Psychologie-Studium statt. Insgesamt haben sich rund 3.800 Interessenten für das Aufnahmeverfahren angemeldet, an den vier Unis stehen insgesamt rund 1.300 Plätze zur Verfügung.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Konkurrenzsituation an den Unis ist nach den <strong>Voranmeldungen</strong> unterschiedlich: Am härtesten ist der <strong>Wettbewerb</strong> in <span><strong>Salzburg</strong></span>, wo für rund 1.000 Anmeldungen 200 Plätze zur Verfügung stehen, am geringsten in <strong>Graz</strong> (515 Anmeldungen für 230 Plätze) und<strong> Innsbruck</strong> (rund 580 Anmeldungen für 284 Plätze). In <strong>Wien</strong> kommen auf die 600<strong> Studienplätze</strong> rund 1.700 <strong>Interessenten</strong>. Die Studienplätze gehen jeweils an die besten Kandidaten &#8211; eine &#8220;Österreicher-Quote&#8221; wie etwa im <strong>Medizinstudium</strong> gibt es nicht.</p>
<p>Die <strong>Uni Wien</strong> führt die <strong>Aufnahmeprüfung</strong> im schon studentenerprobten <strong>Austria Center Vienna</strong> (ab 9.30 Uhr) durch, wo auch die Medizin-Uni Wien ihren <strong>Eignungstest</strong> für das Medizinstudium (EMS) durchführt. Die Uni Innsbruck wählt ihre künftigen Psychologiestudenten in der ebenfalls schon EMS-erprobten <strong>Olympiahalle</strong> aus (ab 9.30 Uhr), die Unis Graz (ab 9.00 Uhr) und <span>Salzburg</span> (ab 8.30 Uhr) bleiben in eigenen Räumlichkeiten.</p>
<p>Die meisten deutschen Interessenten gibt es traditionsgemäß in<strong><span>Salzburg</span></strong>, wo bereits in den vergangenen Jahren rund 70 Prozent aller<strong> Studienanfänger Deutsche</strong> waren. In Innsbruck hält sich die Zahl der deutschen und österreichischen Studienwerber in etwa die Waage, in Wien und Graz stammen rund ein Viertel der Kandidaten aus <strong>Deutschland</strong>.</div>
<p>
<div><strong>Letzte Chance für Studienwerber an Uni Klagenfurt</strong></p>
<p>Alle <strong>Studienwerber</strong>, die bei der Aufnahmeprüfung scheitern, haben aber trotzdem noch eine Chance auf ein <strong>Psychologie-Studium</strong>: An der <strong>Uni Klagenfurt</strong> hat man zwar die Anfängerzahl auf 115 Plätze beschränkt. Es können aber alle zunächst inskribieren, ausgewählt werden die Studenten dann bei einer &#8220;Qualifizierungsprüfung&#8221; am 9. Oktober. Davor findet von 4. bis 8. Oktober eine <strong>Blocklehrveranstaltung </strong>zur &#8220;Einführung in die verschiedenen Arbeitsbereiche der Psychologie&#8221; statt, zu der man sich von 27. August bis 1. Oktober anmelden kann. Wer also am 1. September in Wien, <span>Salzburg</span>, Graz oder Innsbruck scheitert, kann sein Glück noch einmal in Klagenfurt versuchen.</p>
<p>Bisher gab es in Psychologie von Uni zu Uni unterschiedliche <strong>Aufnahmeverfahren</strong>. Zum Teil wurde vor dem <strong>Studium</strong> selektiert, zum Teil während des ersten Studienjahres.</p>
<p>Auch in der <strong>Publizistik</strong> hätten am 13. September gleichzeitig Aufnahmeprüfungen abgehalten werden sollen. Da die Uni Wien aufgrund des geringen Andrangs aber auf die Tests verzichtet, finden diese nur an den Unis Klagenfurt und<strong><span>Salzburg</span></strong> statt.</div></p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="321" width="600" url="http://cdn1.salzburg24.at/2010/08/An-der-Uni-Salzburg-muessen-rund-1000-Studienwerber1.jpg"><media:description><![CDATA[An der Uni Salzburg müssen rund 1000 Studienwerber eine Aufnahmeprüfung für das Fach Psychologie an der NAWI ablegen.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Stopp f&#252;r FH-Ausbau f&#252;r Burgstaller v&#246;llig falsches Signal</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/stopp-fuer-fh-ausbau-fuer-burgstaller-voellig-falsches-signal/news-20100810-04052440</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Salzburg - Als sehr bedenkliches und völlig falsches Signal bezeichnete Salzburgs Bildungsreferentin LH Gabi Burgstaller (SPÖ) am Dienstag den von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP) angekündigten Stopp beim Ausbau von Fachhochschulen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&#8220;Es wäre ein großer Fehler, die Erfolgsgeschichte der <strong>Fachhochschulen</strong> einzubremsen&#8221;, so <strong>Burgstaller </strong>in einer Aussendung. &#8220;Österreich wird seine gute Position in der EU nur halten können, wenn kräftig in Bildung und Forschung investiert wird.&#8221;</p>
<p>Die sehr praxis- und berufsorientierte <strong>Ausbildung</strong> an den Fachhochschulen sei ein großes Plus, das man nicht leichtfertig einem Einsparungsziel opfern dürfe, meinte die <strong>Landeshauptfrau</strong>. Die große Nachfrage durch <strong>Studierende</strong> einerseits, aber auch die sehr hohen Chancen der <strong>Absolventen</strong> auf dem <strong>Arbeitsmarkt </strong>andererseits seien für <span>Salzburg</span> Grund genug, weiter in die <strong>FH-Standorte</strong> zu investieren.</div>
<p>
<div><strong>Landeshauptfrau für verbesserte Koordination der FH-Angebote</strong></p>
<p>Burgstaller verlangte vom <strong>Bund</strong> eine verbesserte Koordination der <strong>Ausbildungsangebote</strong> und -standorte: &#8220;Was wir nicht brauchen, ist ein Wildwuchs quer durch alle <strong>Bundesländer</strong>.&#8221; Die Landeshauptfrau verwies in diesem Zusammenhang auf ihre Initiative in der <strong>Landeshauptleute-Konferenz</strong>, eine bundesweite Bedarfserhebung durchzuführen und darauf aufbauend einen österreichweiten Entwicklungsplan für die FH-Ausbildung für <strong>Gesundheits- und Pflegeberufe</strong> zu erstellen. &#8220;Die nachhaltige Deckung des Bedarfs bei den Pflegeberufen erfordert auch eine überregionale Betrachtung und vor allem Koordination.&#8221;</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="296" width="600" url="http://cdn3.salzburg24.at/2010/08/Gabi-Burgstaller-spricht-sich-gegen-Einsparungen-b1.jpg"><media:description><![CDATA[Gabi Burgstaller spricht sich gegen Einsparungen bei den Fachhochschulen aus.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Uni Salzburg: &#214;H-Wahl wird nicht wiederholt</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/uni-salzburg-oeh-wahl-wird-nicht-wiederholt/news-20100728-03421311</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gweiskopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Salzburg, Wien - An der Universität Salzburg ist die Wiederholung der ÖH-Wahl eher unwahrscheinlich. Das Ergebnis der letzten ÖH-Wahl war für ungültig erklärt worden.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während das <strong>Wissenschaftsministerium</strong> im Fall der <strong>Uni Wien</strong> bereits gegen eine Wiederholung der Wahlen zur <strong>Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH)</strong> vom vergangenen Mai entschieden hat, wird auch an der <strong>Uni Salzburg</strong> ein neuerlicher Urnengang immer unwahrscheinlicher.</p>
<p>In <strong>Wien</strong>&#160;hat das <strong>Ministerium</strong> die <strong>Wahl</strong> allerdings nicht wie in Wien für gültig erklärt, sondern die Bundeswahlkommission mit neuerlichen Untersuchungen beauftragt. In <span><strong>Salzburg</strong></span> war das Ergebnis von der <strong>Kommission</strong> für ungültig erklärt worden, weil versehentlich sämtliche Papierprotokolle und <strong>Stimmzettel</strong> vernichtet wurden und das Ergebnis damit nicht mehr nachkontrollierbar ist, so der Leiter der Bundeswahlkommission, Bernhard Varga.</p>
<p>Die <strong>Bundeswahlkommission</strong> werde im Herbst Befragungen aller Beteiligten &#8211; die Wahlkommission der Uni, deren Unterkommissionen sowie die wahlwerbenden Fraktionen &#8211; durchführen. Dafür bleiben sechs Monate Zeit, danach wird ein neuerlicher Bescheid erstellt, gegen den wiederum innerhalb von sechs Wochen beim <strong>Ministerium</strong> berufen werden kann. Durch den Fristenlauf wird eine <strong>Wahlwiederholung</strong> vor der nächsten regulären <strong>ÖH-Wahl</strong> im Mai oder Juni 2011 daher immer unwahrscheinlicher.</p>
<p>Auch an der <strong>Uni Wien</strong> ist die Entscheidung des <strong>Ministeriums</strong> noch nicht rechtskräftig, alle bei den Wahlen im Mai angetretenen Fraktionen können innerhalb von sechs Wochen bei Verwaltungs- oder Verfassungsgerichtshof ein Rechtsmittel einlegen. Doch auch in diesem Fall dürfte sich eine Neuwahl nicht mehr ausgehen: Eine Wiederholung gibt es nur dann, wenn die Aufhebung mehr als sechs Monate vor dem nächsten regulären Wahltermin rechtskräftig würde.</p>
<p>Die <strong>Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS)</strong> haben unterdessen am Mittwoch scharfe Kritik an der Nicht-Aufhebung der <strong>ÖH-Wahl an der Uni Wien</strong> geübt. Das Ministerium &#8220;zeigt wieder einmal den demokratieverachtenden Kurs von (VP-Wissenschaftsministerin) Beatrix Karl und ihrem Vorgänger (Johannes Hahn, ÖVP) auf&#8221;, hieß es in einer Aussendung. Immerhin habe selbst die &#8220;konservativ urteilende Bundeswahlkommission&#8221; erkannt, dass eine Wahl mit fehlenden Parteienbezeichnungen nicht rechtmäßig sein könne. Die <strong>GRAS</strong> sehe sich deshalb in ihrer Entscheidung bestärkt zum Verfassungsgerichtshof zu ziehen.</p>
]]></content:encoded>
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<media:content height="300" width="450" url="http://cdn1.salzburg24.at/2010/07/Die-oeH-Wahl-an-der-Universitaet-Salzburg-wird-nicht2.jpg"><media:description><![CDATA[Die ÖH-Wahl an der Universität Salzburg wird nicht wiederholt.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Other" url="http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:campus/artikel/oeh-wahl-an-uni-salzburg-aufgehoben/cn/news-20100118-10214799"><![CDATA[Ergebnis der ÖH-Wahl aufgehoben]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Unterschiedliche Anmeldefristen f&#252;r Psychologie und Publizistik</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/unterschiedliche-anmeldefristen-fuer-psychologie-und-publizistik/news-20100713-03415639</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wien, Salzburg - Die erstmals durchgeführten Aufnahmeprüfungen für die Studien Publizistik und Psychologie werden zwar an allen Unis, die das jeweilige Studium anbieten, am selben Tag abgehalten: Für angehende Psychologie-Studenten am 1. September, für Publizistik-Interessenten am 13. September. Die Anmeldefristen unterscheiden sich allerdings stark, in manchen Fällen bis zu einem Monat.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="dcDetailHead">So müssen sich Psychologie-Interessenten an der Uni-<span>Salzburg</span> bis spätestens 16. Juli um 24 Uhr anmelden, an der Uni Wien haben sie bis 30. Juli Zeit. An der Uni Innsbruck läuft die Frist am 13. August ab, an der Uni Graz am 17. August. An der Universität Klagenfurt, wo es ebenfalls ein Psychologiestudium gibt, ist weder eine Anmeldungsfrist noch ein Prüfungstermin fixiert. Die Uni-Leitung überlegt dort aufgrund der prekären Situation im Psychologie-Studium eine völlige Sperre der Neuzulassungen für zwei Jahre.</p>
<p>Für die Aufnahmeprüfung zum Publizistikstudium läuft die Anmeldefrist an der Uni Klagenfurt noch bis 15. Juli, am Tag danach endet sie an der Uni <span>Salzburg</span>. An der Uni Wien bleibt bis zum 18. August Zeit für die Anmeldung.</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="300" width="450" url="http://cdn3.salzburg24.at/2010/07/Die-Universitaeten-versuchen-den-Massenansturm-auf-1.jpg"><media:description><![CDATA[Die Universitäten versuchen den Massenansturm auf die Studienrichtungen Psychologie und Publizisitk (im Bild eine KoWi-Vorlesung im republic) mit Aufnahmeprüfungen einzudämmen.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>Uni Salzburg: Kinderuni gestartet</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/uni-salzburg-kinderuni-gestartet/news-20100707-11144932</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S24praktikant01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Salzburg - Stadt - Vizerektorin Sonja Puntscher Riekmann eröffnete die Kinderuni der Universität Salzburg. Rund 100 wissensdurstige Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren holten sich ihren Studienausweis und verfolgten mit Spannung die erste Vorlesung über die höchsten Berge der Welt mit Professor Kurt Luger.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Kinderuni dauert noch bis Donnerstag, den 8. Juli. Um 18.00 Uhr werden dann im Haus der Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42, Hörsaal 381 den Jungstudies die Sponsionsurkunden überreicht.</p>
<p>Viele spannende Themen stehen noch auf dem Programm: Am Mittwoch geht es um explodierende Sterne und schwarze Löcher und man lernt mit den Händen Italienisch zu sprechen. Donnerstag wird die Wissensrallye fortgesetzt mit Spannendem aus der Hundesprache, Fahrradfahren und Raumfahrt und abenteuerlichen Geschichten über das Ritterleben im Mittelalter.</p>
<p>Die jungen Absolventinnen und Absolventen können für einen Jahresbeitrag von 10,- Euro Mitglied des Minoris Alumni Clubs werden. Wer Mitglied ist erhält nicht nur die vierteljährlich erscheinende Clubzeitung, sondern kann sie auch mitgestalten.</p></div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="241" width="450" url="http://cdn1.salzburg24.at/2010/07/Die-kleinen-Studis-verfolgen-voller-Begeisterung-d1.jpg"><media:description><![CDATA[Die kleinen Studis verfolgen voller Begeisterung die Vorlesungen.]]></media:description></media:content>	</item>
		<item>
		<title>&#214;H Salzburg ruft zur Woche des Protestes und der Solidarit&#228;t auf</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/oeh-salzburg-ruft-zur-woche-des-protestes-und-der-solidaritaet-auf/news-20100623-05042280</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkrispler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Salzburg - Die ÖH Salzburg ruft zur Woche des Protestes und der Solidarität auf, wie am Mittwoch in einer Aussendung mitgeteilt wurde.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Europaweit würden Milliarden in Bankenrettungspakete gepumpt, gleichzeitig aber Investitionen in Bildung und Sozialwesen gestrichen und bei Arbeitnehmern Einsparungen gefordert. &#8220;Die Profitlogik hat uns in die Krise manövriert &#8211; jetzt sollen die betroffenen Menschen dafür bezahlen &#8211; da machen wir nicht mit!&#8221;, sagte Svjetlana Vulin vom Vorsitzteam der ÖH Salzburg.</div>
<div>Auch die Uni <span>Salzburg</span> sei von Kürzungen betroffen: Ihr Budget wird ab 2012 um 20 Millionen Euro gestutzt. &#8220;Wir zeigen uns solidarisch mit den Protesten in Griechenland und ganz Europa: Was heute in anderen Ländern an Kürzungen gefordert wird, wird morgen uns betreffen&#8221;, meinte Tatjana Markl vom Vorsitzteam.</p>
<p>&#8220;Die Krise zeigt eines ganz deutlich: So wie Arbeit und Reichtum in diesem Wirtschaftssystem verteilt werden, kann eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung nicht garantiert werden. Viele Menschen leben in Armut, obwohl es längst genug für alle gäbe. Es ist Zeit für ein grundsätzliches Umdenken&#8221;, forderte Jannis Menn, Pressereferent der ÖH <span>Salzburg</span>.</p>
<p>Heute soll um 16 Uhr eine Kundgebung vor der Wirtschaftskammer <span>Salzburg</span> abgehalten werden, und für Freitag ist eine Demonstration unter dem Motto &#8220;Wir zahlen nicht für die Krise &#8211; wir kämpfen!&#8221; um 18 Uhr auf dem Mirabellplatz geplant.</div>
]]></content:encoded>
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<media:content height="241" width="450" url="http://cdn3.salzburg24.at/2010/06/Salzburger-Studenten-protestieren-gegen-die-Kuerzun1.jpg"><media:description><![CDATA[Salzburger Studenten protestieren gegen die Kürzungen des Uni-Budgets.]]></media:description></media:content><vmh:media_extension class="Gallery" url="/galerie-anzeigen/1065336"><![CDATA[Bilder der Studenten-Proteste im Mai]]></vmh:media_extension>
	</item>
		<item>
		<title>Demo gegen K&#252;rzung des Uni-Budgets: 200 Demonstranten erwartet</title>
		<link>http://www.salzburg24.at/demo-gegen-kuerzung-des-uni-budgets-200-demonstranten-erwartet/news-20100607-02065057</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S24praktikant01</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-News]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg-Stadt alt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Salzburg-Stadt - Rund 150 bis 200 Demonstranten werden am Mittwoch um 18 Uhr in der Innenstadt beim Studierenden-Protest gegen die Kürzung des Universitätsbudgets erwartet.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden wollen unter dem Motto Stoppt die Bildungstitanic! gegen die einschneidende Kürzung des Universitätsbudgets, die von der&#160; Bundesregierung in Aussicht gestellt wurde, demonstrieren. Sie fordern stattdessen eine Erhöhung des Budgets auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes.</p>
<p>&#8220;Für die Demo sind drei, eventuell auch vier&#160;Kundgebungen geplant. Außerdem&#160;haben wir uns&#160;neue Slogans und&#160;einige&#160;lustige Zwischeneinlagen überlegt&#8221;, erklärte&#160;Kay-Michael Dankl, Referent für Bildungspolitik&#160;der ÖH Salzburg,&#160;in einem Gespräch mit SALZBURG24.&#160;</p>
<p>Beginnen&#160;wird die von der ÖH und der Protestbewegung UniBrennt organisierte&#160;Demonstration vor dem Gebäude der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (Geswi). Von dort aus wollen die Demonstranten über die Nonntaler Brücke auf den Giselakai und anschließend über die Staatsbrücke wieder auf das linke Salzachufer. Über Mozart- und Residenzplatz soll schließlich wieder die Geswi erreicht und der Protestmarsch nach circa 90 Minuten beendet werden.</p>
<p><em>(bö)</em></p>
]]></content:encoded>
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