Al-Kaida bekennt sich zu Anschlag im Jemen

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50 Menschen fanden den Tod
50 Menschen fanden den Tod
Der Selbstmordanschlag auf schiitische Rebellen im Jemen, bei dem am Donnerstag fast 50 Menschen getötet wurden, geht auf das Konto der Terrorgruppe Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP). Wie die auf die Beobachtung von Islamisten-Websites spezialisierte US-Firma Site meldete, bekannte sich AQAP am Freitag über den Kurzmitteilungsdienst Twitter zu der Tat.


Ein Mitglied der Organisation hatte am Donnerstag bei einer Versammlung schiitischer Houthi-Rebellen in der Hauptstadt Sanaa einen Sprengstoffgürtel gezündet und 47 Menschen mit in den Tod gerissen. Bei einem weiteren Anschlag auf eine Kaserne im Südosten des Landes wurden 20 Menschen getötet. Auch diese Attacke wurde AQAP zugeschrieben, Bekenntnis gibt es bisher jedoch keines.

Die USA stufen AQAP als gefährlichsten Zweig des Al-Kaida-Netzwerks ein. Die Gruppierung steht hinter zahlreichen Anschlägen im Jemen, wo sie im Süden und Südosten stark verwurzelt ist. Ende September rief die Gruppe alle Sunniten auf, sich am Kampf gegen die Rebellen der schiitischen Minderheit zu beteiligen.

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