Angriffe der syrischen Luftwaffe nahe Damaskus

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Bei Luftangriffen der syrischen Armee nahe der Hauptstadt Damaskus sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 25 Menschen getötet worden. Unter den Opfern der Bombardements vom Donnerstag seien auch Kinder, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.


Dutzende Menschen seien verletzt worden, einige von ihnen lebensgefährlich, hieß es weiter. Die Kampfjets griffen demnach Ziele in der von Regierungsgegnern kontrollierten Stadt Irbin an, die im Nordosten an Damaskus grenzt.

Die Angaben der Beobachtungsstelle, die sich auf ein Netzwerk von Informanten in Syrien stützt, können von unabhängiger Seite nur schwer überprüft werden. Die Region Ost-Ghouta östlich von Damaskus ist eine Hochburg der Aufständischen, die gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad kämpfen. Die syrische Armee versucht seit Monaten, die Gebiete zurückzuerobern.

In Syrien hatte sich aus zunächst friedlichen Protesten gegen Assad im Frühjahr 2011 ein Bürgerkrieg entwickelt. Der Gewalt sind Schätzungen zufolge bisher mehr als 190.000 Menschen zum Opfer gefallen.

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