Anschlag auf spanisches Rathaus: Keine Verletzten

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Ein Bombenanschlag auf das Rathaus einer Ortschaft im Nordwesten Spaniens hat erhebliche Schäden verursacht. Menschen wurden nicht verletzt. Das Rathaus von Baralla in der Provinz Lugo wurde bei der Detonation am Mittwoch stark beschädigt. Nach Angaben der Behörden wurden auch mehrere Wohnungen und Geschäfte in der Umgebung in Mitleidenschaft gezogen.


Wie der Präfekt Samuel Juarez mitteilte, bekannte sich zunächst niemand zu dem Anschlag. Die Ermittler gingen jedoch davon aus, dass die separatistische Terrorgruppe “Resistencia Galega” (RG) hinter der Tat stecke. Der Anschlag weise Parallelen zu einer Bombenexplosion vor einem Jahr in der Ortschaft Beade in der Provinz Ourense auf, für die RG verantwortlich gemacht worden sei.

Das Rathaus der 500-Seelen-Gemeinde war damals völlig zerstört worden. Der Bürgermeister von Beade hatte sich zuvor als Anhänger des Franco-Regimes (1939-1975) zu erkennen gegeben. In Baralla (3.000 Einwohner) hatte der Bürgermeister kürzlich in einer Ratssitzung die Verbrechen der Diktatur gerechtfertigt.

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