Arbeiter von Stangen aufgespießt

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Christophorus brachte den Verletzten ins Spital
Christophorus brachte den Verletzten ins Spital
Ein 47-jähriger Arbeiter ist am Freitag beim Bau einer Kellerdecke von rund 40 Zentimeter langen Stahlstangen aufgespießt worden. Zwei der Bewehrungsteile bohrten sich durch Schulter und Arm des Mannes, nachdem er gestürzt und darauf gefallen war. Kollegen hörten seine Schreie und durchtrennten die Stangen mit einem Bolzenschneider, ehe der Steirer ins Spital geflogen wurde.

Laut Polizei arbeitete der Mann aus dem Bezirk Deutschlandsberg kurz vor Mittag beim Zubau zu einem Bauernhaus in Oisnitz in der Gemeinde St. Josef. Er wollte einen etwa vier Meter langen Holzpfosten auf die Kellermauer aus Beton legen und mit den Deckenarbeiten beginnen. Doch er dürfte das Gleichgewicht verloren haben und stürzte auf die noch herausstehende Eisenbewehrung.

Kollegen befreien den Verletzten

Zwei der zwölf Millimeter dicken Stangen durchbohrten seinen Körper und spießten ihn regelrecht auf. Seine Kollegen hatten den genauen Hergang nicht gesehen, hörten dann aber seine Schreie und riefen die Rettung. Mit dem Bolzenschneider befreiten sie den 47-Jährigen aus seiner Notlage. Danach brachte ihn der ÖAMTC-Rettungshubschrauber Christophorus 12 ins LKH Graz. Dort wurden die Stangen aus seinem Körper operativ entfernt. Es bestehe keine Lebensgefahr, hieß es am Samstag seitens der Polizei. (APA)

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