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	<title>Comments on: Arbeitslosigkeit in Euro-Ländern auf Rekordniveau</title>
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		<title>By: morgenroete</title>
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		<dc:creator>morgenroete</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 11:16:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Geschichte zeigt es: Im Jahre 1887 entschloss sich Reichskanzler Bismarck dazu, klären zu lassen, warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind. Als geeignete Person wurde der a.o.Professor für politische Ökonomie der Universität Freiburg (Schweiz), Dr. Gustav Ruhland, ausgewählt. Dieser kam  in seinen  Werken „Allgemeine Volkswirtschaftslehre“ 1903 Band I, „Entwicklungsgeschichte des sozialen Volkskörpers“  1906 Band II und „Krankheitslehre des sozialen Volkskörpers“ 1908 Band III   zusammenfassend zum Ergebnis:

ZINSEN  &gt; Vermögenskonzentration &gt; Verschuldung &gt; Zinssklaverei &gt; Dekadenz &gt; Brot und Spiele &gt; Gesetze/ Steuerlast -. Unruhen &gt; ZUSAMMENBRUCH  

Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw. handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen. Dabei spielen die ZINSEN stets die entscheidende Rolle.

Jede Hochkultur war und ist immer auf GELD gebaut. Wie auch heute, wurde die Währung nur gegen Zahlung von ZINSEN weiterverliehen. Langfristig kamen dadurch diejenigen, die das Geld-System beherrschten (meist durch Raub oder Betrug , wie Insiderwissen) in eine immer vorteilhaftere Stellung; sie wurden immer reicher und reicher – ganz ohne Arbeit. Mit fortschreitender Zeit kam jener ZINSAUTOMATISMUS in Gang, der uns heute wieder umfassend existenziell bedroht. Die Währung versammelt sich in immer weniger Händen. Schon im alten Rom wurde der Bauernstand durch Verschuldung vernichtet, es kam zur Entvölkerung des Landes, da die Ländereien von den Reichen in zunehmenden Maße übernommen wurden. Während das Elend der Bevölkerung durch Verschuldung ständig stieg, nahm der Reichtum der oberen Schicht  kaum vorstellbare Ausmaße an. Ruhland merkte dazu: „Im Jahr 104 v. Chr. konnte der Tribun Phillipus in öffentlicher Rede erklären, dass es in Rom nicht mehr als 2000 Personen gebe, welche ein Vermögen hätten. Diese Verarmung des Volkes durch Bereicherung der oberen Zweitausend hat sich anscheinend in erschreckend kurzer Zeit vollzogen“. Die Kultur verkam zur Dekadenz; es kam zu einer fortschreitenden Sittenverderbnis ( Prostitution, Homo- und Bisexualität, Pädophilie, Inzest usw.). Die früher heilig gehaltene , unauflösliche Ehe wurde zu einem leicht lösbaren Vertrag. Die Geburtenrate sank. In weiterem Verlauf kam die politische Führung in die Hände der Bankiers. Bürgerkriege begannen und sozialistische Strömungen machten sich geltend.

Ruland stellt fest: Wer also hier reformieren und heilen wollte, der musste die eigentliche Ursache all dieser Übelstände, nämlich die ALLEINHERRSCHAFT DES KAPITALES beseitigen.

Wir stehen heute vor dergleichen Wende. Warum wohl werden solche Bücher auf unseren Universitäten nicht gelehrt, sondern vielmehr seit 1945 unterdrückt? Cui bono?? http://www.vergessene-buecher.de/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Die Geschichte zeigt es: Im Jahre 1887 entschloss sich Reichskanzler Bismarck dazu, klären zu lassen, warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind. Als geeignete Person wurde der a.o.Professor für politische Ökonomie der Universität Freiburg (Schweiz), Dr. Gustav Ruhland, ausgewählt. Dieser kam  in seinen  Werken „Allgemeine Volkswirtschaftslehre“ 1903 Band I, „Entwicklungsgeschichte des sozialen Volkskörpers“  1906 Band II und „Krankheitslehre des sozialen Volkskörpers“ 1908 Band III   zusammenfassend zum Ergebnis:</p>
<p>ZINSEN  &gt; Vermögenskonzentration &gt; Verschuldung &gt; Zinssklaverei &gt; Dekadenz &gt; Brot und Spiele &gt; Gesetze/ Steuerlast -. Unruhen &gt; ZUSAMMENBRUCH  </p>
<p>Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw. handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen. Dabei spielen die ZINSEN stets die entscheidende Rolle.</p>
<p>Jede Hochkultur war und ist immer auf GELD gebaut. Wie auch heute, wurde die Währung nur gegen Zahlung von ZINSEN weiterverliehen. Langfristig kamen dadurch diejenigen, die das Geld-System beherrschten (meist durch Raub oder Betrug , wie Insiderwissen) in eine immer vorteilhaftere Stellung; sie wurden immer reicher und reicher – ganz ohne Arbeit. Mit fortschreitender Zeit kam jener ZINSAUTOMATISMUS in Gang, der uns heute wieder umfassend existenziell bedroht. Die Währung versammelt sich in immer weniger Händen. Schon im alten Rom wurde der Bauernstand durch Verschuldung vernichtet, es kam zur Entvölkerung des Landes, da die Ländereien von den Reichen in zunehmenden Maße übernommen wurden. Während das Elend der Bevölkerung durch Verschuldung ständig stieg, nahm der Reichtum der oberen Schicht  kaum vorstellbare Ausmaße an. Ruhland merkte dazu: „Im Jahr 104 v. Chr. konnte der Tribun Phillipus in öffentlicher Rede erklären, dass es in Rom nicht mehr als 2000 Personen gebe, welche ein Vermögen hätten. Diese Verarmung des Volkes durch Bereicherung der oberen Zweitausend hat sich anscheinend in erschreckend kurzer Zeit vollzogen“. Die Kultur verkam zur Dekadenz; es kam zu einer fortschreitenden Sittenverderbnis ( Prostitution, Homo- und Bisexualität, Pädophilie, Inzest usw.). Die früher heilig gehaltene , unauflösliche Ehe wurde zu einem leicht lösbaren Vertrag. Die Geburtenrate sank. In weiterem Verlauf kam die politische Führung in die Hände der Bankiers. Bürgerkriege begannen und sozialistische Strömungen machten sich geltend.</p>
<p>Ruland stellt fest: Wer also hier reformieren und heilen wollte, der musste die eigentliche Ursache all dieser Übelstände, nämlich die ALLEINHERRSCHAFT DES KAPITALES beseitigen.</p>
<p>Wir stehen heute vor dergleichen Wende. Warum wohl werden solche Bücher auf unseren Universitäten nicht gelehrt, sondern vielmehr seit 1945 unterdrückt? Cui bono?? <a href="http://www.vergessene-buecher.de/" rel="nofollow">http://www.vergessene-buecher.de/</a></p>
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