Austrian Firefighter Run: Portraits der zehn laufenden Feuerwehrmänner aus Salzburg

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In weniger als einer Woche ist es soweit: Am 21. November starten zehn Feuerwehrmänner der Berufsfeuerwehr Salzburg ihren Marathon-Lauf von Vorarlberg, über Salzburg nach Wien innerhalb von nur 99 Stunden. Und das in voller Einsatzmontur. Die Portraits der zehn Wahnsinnigen.

Mit einer einzigartigen Aktion lassen zehn Männer der Berufsfeuerwehr der Stadt Salzburg aufhorchen. In voller Einsatzmontur wollen die Florianijünger im Laufschritt quer durch Österreich. Konkret: 700 Kilometer von Bregenz nach Wien in 99 Stunden. Das erklärte Ziel: Geld für die Kinderkrebshilfe zu sammeln.

Für uns Grund genug, die Florianijünger genauer unter die Lupe zu nehmen. Was treibt sie zu dieser Aktion an und warum machen sie das?

1. Christian Aigner

Austrian Firefighter Run Austrian Firefighter Run ©

Läufer und Organisator: 30 Jahre alt, zwei Kinder, seit 2012 verheiratet mit Michaela Aigner, arbeitet seit 2012 bei der Berufsfeuerwehr Salzburg.

„Ich bin der Kopf der Veranstaltung, bin durch Zufall auf ein ähnliches Event in Deutschland gestoßen. Warum Kinderkrebshilfe? Es ist immer schön, wenn man Kindern helfen kann. Natürlich gäbe es viele Projekte, die eine Unterstützung nötig hätten. Wir haben uns für dieses entschieden, weil Krebs leider eine sehr verbreitete Krankheit ist. Ich freue mich auf die Unterstützung von ganz Österreich.“

2. Andreas Rosenlechner

30 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern.

„Ich bin seit 2000 bei der Freiwilligen Feuerwehr Faistenau und seit 2012 bei der Berufsfeuerwehr Salzburg. Als Familienvater ist es mir ein persönliches Anliegen für Kinder zu sammeln, die es im Leben nicht so einfach haben und hoffe, dass wir einen kleinen Betrag leisten können, um den Kindern ihre Zukunft zu erleichtern.”

Austrian Firefighter Run Austrian Firefighter Run ©

3. Alexander Jentsch

39 Jahre alt, verheiratet, ein Kind und arbeitet seit 2001 bei der Berufsfeuerwehr Salzburg.

„Warum ich mich dieser Herausforderung stelle, ist ganz leicht zu beantworten: Wenn wir durch unseren Lauf nur einen kleinen Teil dazu beitragen können, dass es den Kindern ein wenig besser geht, dann hat sich jeder Meter der Anstrengung ausgezahlt!“

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4. Robert Ebner

34 Jahre alt, verheiratet und Vater von einem Kind. Arbeitet seit 2003 bei der Berufsfeuerwehr Salzburg

„Vor ungefähr einem Jahr erfuhr ich von diesem Projekt. Anfangs war ich skeptisch, aber als mir unser Organisator und Freund Christian sagte für wen wir diese Strapazen auf uns nehmen, überlegte ich keine Sekunde mehr. Bitte tragen auch Sie ihren Teil dazu bei und Spenden sie für die Österreichische Kinderkrebshilfe.“

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5. Johann Kittl

36 Jahre alt, verheiratet mit Veronika und zwei Kinder, Carolina (vier Jahre) und Tamara (zwei Jahre). Gelernter Beruf: Elektroinstallateur. Seit 1996 Mitglied bei der Freiwillige Feuerwehr Koppl Löschzug Ladau und seit 2003 Feuerwehrmann bei der Berufsfeuerwehr Salzburg.

„Ich bin im Team, da mir der Spruch der Kinderkrebshilfe sehr gut gefällt: ‚Ein gesunder Mensch hat 1.000 Wünsche, ein Kranker nur einen.‘ Und hoffe das durch unser Vorhaben viel Geld für die Kinderkrebshilfe zusammenkommt um ihnen einige Projekte zu ermöglichen.

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6. Florian Miller

30 Jahre alt, verheiratet und seit 2012 bei der Berufsfeuerwehr in Salzburg.

„Zehn Läufer, einmal von West nach Ost quer durch Österreich und dabei gemeinsam im Team mit jedem absolvierten Meter dem Ziel die Kinderkrebshilfe mit Spenden zu unterstützen näher zu kommen. Mit unserem Einsatz für eine bessere Zukunft der Kinder.“

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7. Rupert Wintersteller

38 Jahre, Berufsfeuerwehrmann und Nebenerwerbslandwirt (Bio-Heumilchbetrieb).Verheiratet mit Silvia, zwei Kinder: Sophia und Jakob. Erlernter Beruf: Tischler. Seit 2008 hauptberuflich Berufsfeuerwehrmann der Stadt Salzburg.

„Als Vater zweier gesunder Kinder, ist es mir ein persönliches Anliegen, das Leid dieser Kinder und deren Familien etwas zu lindern. Ich hoffe das wir mit unserem sehr ambitionierten Vorhaben, einige Projekte der Österreichischen Kinderkrebshilfe unterstützen können und wünsche ‘uns’ allen einen tollen Erfolg.“

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8. Alexander Rettenbacher

23 Jahre, Schlosser/Soldat aus Annaberg im Lammertal. Seit 2010 Mitglied der FF Annaberg und seit 2016 bei der BF Salzburg.

„Als Christian mir das erste Mal von seiner Idee erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich bin stolz auf das Team, dem ich angehören darf und es macht mich glücklich, dass mit unserem Handeln Kindern geholfen werden kann.“

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9. Hans Eisl

30 Jahre, Vater von Livia und Johannes. Seit 2014 bei der Berufsfeuerwehr Salzburg

„Sehr viele Familien haben ein schweres Schicksal zu tragen, besonders schlimm ist es, wenn Kinder betroffen sind. Den Kindern und Familien auf diese Weise helfen zu können, ist meine riesen Motivation, gemeinsam von Bregenz nach Wien zu laufen und so ein Teil des Austrian Firefightersrun zu sein. Sei auch du dabei, und unterstütze uns!“

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10. Daniel Fellner

Läufer

36 Jahre alt, verheiratet und seit 2002 bei der Berufsfeuerwehr Salzburg

„Ich denke, dass wir alle in dieser kurzlebigen Zeit oft vergessen, das Gesundheit eines unserer wichtigsten „Güter“ ist. Gerade Kinder mit der Diagnose Krebs müssen leider schon sehr früh die Schattenseiten des Lebens kennenlernen und meistens ungemein schmerzhafte Therapien über sich ergehen lassen. Es ist mir ein persönliches Anliegen und eine Ehre diesen kleinen Helden auf diesem Weg ein wenig helfen zu können.“

 

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700 Kilometer für den guten Zweck

Das Spendenkonto ist übrigens schon geöffnet: AT83 2040 4000 4190 7510

Der Startschuss für die Aktion ist am 21. November in Bregenz. Über Innsbruck geht es dann in Richtung Salzburg und weiter nach Wien, wo sie am 25. November auf dem Christkindlmarkt am Rathausplatz einlaufen werden. Die Mozartstadt steht für den 23. November auf dem Plan.

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