Baumgartlinger mit der “Werkself” in Zell am See

Die "Werkself-Bahn" im Golfclub Zell am See-Kaprun wird eingeweiht.
Die "Werkself-Bahn" im Golfclub Zell am See-Kaprun wird eingeweiht. - © Zell am See-Kaprun Tourismus
Auch heuer absolvieren die Spieler von Bayer 04 Leverkusen, zum vierten Mal in Folge, ihr Sommer-Trainingslager in Zell am See (Pinzgau).  Nur kurz nach seinem Wechsel zum Verein durfte auch Julian Baumgartlinger für einen Besuch zurück nach Salzburg kommen. Neben einem straffen Trainingsprogramm durfte sich der Verein auch über eine besondere Aufmerksamkeit im Pinzgau freuen. 

Der Ex-Salzburg-Trainer Roger Schmidt und seine „Werkself“ bereiten sich in Zell am See auf die bevorstehende Saison und die kommenden Herausforderungen in der Champions League Gruppenphase vor, für die sie sich im vergangenen Bundesliga-Spieljahr qualifizieren konnten.

Baumgartlinger auf Trainingslager im Salzburger Land

Besonders für den gebürtigen Salzburger Julian Baumgartlinger, der seit der Saison 2016/17 bei Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag steht, ist es ein besonderer Ausflug, denn nur wenige Wochen nach seinem Wechsel vom 1. FSV Mainz 05 darf er seiner alten Heimat einen Besuch abstatten. Baumgartlinger freut sich Freunde und Bekannte in der alten Heimat wieder zu sehen und sagt: „Es wundert mich nicht, dass die Leverkusener so gern hierher reisen.“

Der Pinzgau als Erholungsort

Neben den guten Trainingsbedienungen im Alois-Latini-Stadion bietet laut Renate Ecker, Tourismusdirektorin von Zell am See-Kaprun, die Natur in der Region vielfältige Alternativen um sich zu erholen. Ein Highlight, nicht nur für die Spieler, ist das Freundschaftspiel am  4. August 2016 gegen den italienischen Serien-A-Klub AC Florenz im Alois-Latini-Stadion.

Gelungene Kooperation

Von der langjährigen Partnerschaft zwischen dem Verein, der SalzburgerLand Tourismus GmbH (SLTG) und Zell am See-Kaprun Tourismus profitiert nicht nur die Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen, sondern auch die Region und ihre Tourismusbetriebe. So berichtet SLTG-Geschäftsführer Leo Bauernberger: „Das Bundesland Nordrhein-Westfalen ist für uns einer der wichtigsten Herkunftsmärkte, allein im Tourismusjahr 2015 kamen rund 1,8 Millionen Übernachtungen aus dieser Region.“

Um die Verbundenheit zwischen den Leverkusener Verein und dem Pinzgau symbolisch zu bekräftigen, wurde nun die Bahn 10 auf dem 18-Loch-Golfkurs in Zell am See-Kaprun zu „Werkself-Bahn“ umgetauft und die Spieler konnten bei einer Veranstaltung unter dem Titel “Der perfekte Abschlag in die neue Saison” ihre sportlichen Fähigkeiten beim Golf unter Beweis stellen.

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