BBU Salzburg verliert Basketball-Krimi mit ersatzgeschwächtem Kader

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In Klagenfurt hatte die BBU kein Glück. (Symbolbild)
In Klagenfurt hatte die BBU kein Glück. (Symbolbild) - © SALZBURG24/Kirchmaier
Ohne Sermokas, Rakocevic und Haas zeigte die Basketballunion Salzburg am Samstag bei KOS Celovec eine starke Leistung. Letztendlich musste man sich im Basketball-Krimi jedoch mit 86:82 geschlagen geben.


Nur sieben Spieler standen Headoach Aaron Mitchell bei der Partie am Samstag gegen die Klagenfurter zur Verfügung, darunter auch Youngster Lukas Reichle.

Kärntner nach zehn Minuten in Führung

Gegen die heimstarken Kärntner ging das erste Viertel auch gleich in die Hose und die Hausherren gingen mit 22:13 nach zehn Minuten in Führung. Die BBU ließ sich aber nicht hängen und Oluic & Co schalteten einen Gang hoch und versenkten Wurf um Wurd. Vorallem die Verteidigung klappte aber immer besser und so konnte man den Rückstand bis zur Halbzeit auf 46:40 verringern.

Salzburg kann Führung übernehmen

Auch im dritten Abschnitt lieferten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen und bei den Salzburgern zeigten alle Spieler eine solide Performance. Gegen Ende des Viertels konnte man sogar mit 57:58 erstmals in Führung gehen, ehe KOS noch auf 67:62-Viertelstand erhöhen konnte. In den letzten zehn Minuten griff die BBU zu Beginn noch einmal an, doch dann folgten unkonzentrierte drei Minuten mit wilden Würfen in der Offense. Das nutzen die Gastgeber aus und zogen in der 36. Minute auf 79:67 davon und das Spiel schien entschieden.

Starke Leistung am Schluss reicht nicht

Die Mozartstädter fanden aber rasch zu alter Stärke zurück und legten vor allem in der Defense einen Zahn zu. 30 Sekunden vor Ende versenkte Lampl einen Dreipunkter zum 83:80 und durch Freiwürfe sollte man wenig später sogar auf 84:82 heran kommen, dann rannte der BBU Salzburg aber die Zeit davon und schließlich fuhr man mit einer 86:82-Niederlage zurück nach Salzburg.

Bründlinger: “Trotz Niederlage nicht unzufrieden”

“Wir haben drei der Viertel gewonnen, bessere Wurfquoten und sind bei den anderen Werten auch knapp vorne oder nur knapp hinten. Trotzdem haben wir das Spiel verloren, was unter anderem an unserer erneut schlechten Freiwurfquote lag, denn dort haben wir wieder 50 Prozent liegen gelassen. Ohne Sermokas, Rakocevic und Haas war das aber gegen die heimstarken Klagenfurter in jedem Fall eine starke Leistung und trotz Niederlage darf man nicht unzufrieden sein”, so Obmann Harald Bründlinger.

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