Benko will defizitäre Karstadt-Filialen schließen

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Der Investor gibt Standorten eine "letzte Chance"
Der Investor gibt Standorten eine "letzte Chance"
Bei der angeschlagenen deutschen Warenhauskette Karstadt sind mehr als ein Viertel der Standorte von der Schließung bedroht. Wie die “Bild am Sonntag” unter Berufung auf ein 100-seitiges “Sanierungs- und Zukunftskonzept” berichtet, sieht die neue Firmenleitung unter dem Tiroler Immobilieninvestor Rene Benko für 23 der 83 Kaufhausfilialen kaum noch eine Perspektive.


Diese defizitären Standorte bekämen nun eine “letzte Bewährungschance”, hieß es. “Einen Kahlschlag mit der Machete wird es nicht geben, mögliche Entlassungen werden sozialverträglich umgesetzt. Aber ohne deutliche Einschnitte gibt es keinen Neuanfang”, zitierte die Zeitung einen Experten, der am Konzept mitgearbeitet habe.

Benko wolle die verbleibenden Karstadt-Häuser in zwei Kategorien einteilen, hieß es in dem Zeitungsbericht weiter. In “Erlebnishäuser” mit Shopping-Entertainment in den größeren Städten und “Kaufhäuser der Stadt” an kleineren Standorten, die den täglichen Einkaufsbedarf abdecken sollten.

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