Berichterstattung zur Salzburger Landtagswahl: Ein Blick hinter die Kulissen

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Mehr als 100 Journalisten, Kameraleute sowie Techniker sind für das Wahlzentrum bereits akkreditiert.
Mehr als 100 Journalisten, Kameraleute sowie Techniker sind für das Wahlzentrum bereits akkreditiert. - © Landes-Medienzentrum
Ein letzter Soundcheck, Technik und Ausrüstung prüfen heißt es am Freitag im Wahlzentrum in Salzburg-Nonntal. Denn am kommenden Wahl-Sonntag wollen die Journalisten ihren Platz reserviert wissen, wenn sie sich auf die Lauer legen wie die Katze vorm Mausloch. “Wir sind für den Journalisten-Ansturm bestens gewappnet und gut aufgestellt”, so Franz Wieser, Leiter des Landes-Medienzentrums am Freitag in einer Aussendung.

Und der Ansturm ist gewiss. Mehr als 100 Journalisten, Kameraleute sowie Techniker sind für das Wahlzentrum bereits akkreditiert. Das Landes-Medienzentrum stellt dafür in Kooperation mit dem ORF für die Medienvertreter die technische Infrastruktur zur Verfügung.

Landtagswahl: Acht Medien streamen live

Acht Fernsehstationen und Medienunternehmen berichten live. Da braucht es eine gute Netz-Infrastruktur. “Die Herausforderung ist, dass so viele Medien live berichten wollen. Da benötigen wir einen zehn Mal 20 Megabit Streaming–Anschluss. Den stellen wir jedem der acht Medien in die Kojen zur Verfügung”, so Oliver Waldmann von der Informatikabteilung des Landes.

Auch SALZBURG24 wird mit drei Redakteuren für euch vor Ort sein und mit LIVE-Ticker und LIVE-Streams alle Infos zur Salzburger Landtagswahl auf die Geräte liefern.

Strikte Trennung zwischen Behörden und Medien

Da die Wahlergebnisse erstmals im selben Haus, in dem auch die Journalisten vertreten sind, ausgewertet werden, brauche es eine strikte Trennung zwischen Medien und Behörden, so der Leiter des Landes-Medienzentrums Franz Wieser. “Seit der Bundespräsidentenwahl ist es Vorschrift, dass Behörden und Medien streng getrennt sind. Wir haben das zweite Obergeschoß komplett abgeriegelt. Dort ist der Zutritt für Medienvertreterinnen und -vertreter verboten. Es muss sichergestellt sein, dass keine Informationen vor Wahlschluss, also vor 16 Uhr, an die Öffentlichkeit kommen. Daher dieser Hochsicherheitstrakt im zweiten Stock”, so Wieser.

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