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Besteht Hoffnung für Prinz Friso?

Wachen an Frisos Seite: Ehefrau Mabel und Königin Beatrix. Wachen an Frisos Seite: Ehefrau Mabel und Königin Beatrix.
Prinz Friso kämpft in Innsbruck weiter um sein Leben. Seine Mutter – Königin Beatrix – und seine Frau Mabel sind bei ihm. Jetzt gibt es einen Silberstreif am Horizont: Denn die Aussagen der behandelnden Ärzte geben leichten Anlass zur Hoffnung.

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Freitag, der 17. Februar 2012: Der Tag, ab dem für die niederländische Königsfamilie nichts mehr so sein sollte, wie es einmal war. Prinz Friso wird beim Winterurlaub in Lech von einer gewaltigen Lawine begraben. Wie mittlerweile bekannt ist, war das Schneemonster 200 Meter lang.

Prinz Friso: “Alles ist möglich”

Ganze 20 Minuten lag Prinz Friso unter der Lawine. Und obwohl die Retter sofort alarmiert wurden, obwohl die Rettungsmaßnahmen sofort einsetzten – es war eine lange Zeit. Möglicherweise zu lange für den Prinzen, um aufgrund des Sauerstoffmangels keine dauerhaften Schäden zu behalten.

Denn wie “oe24″ berichtet, hat Friso zwar keine äußeren Verletzungen davongetragen. Aber Hirnschäden könnten eben nicht ausgeschlossen werden. Zudem war der Prinz unterkühlt, als er schließlich von seinen Rettern geborgen wurde. Jetzt geben die Ärzte allerdings leichte Entwarnung zum Gesundheitszustand Prinz Frisos: “Alles ist möglich”, wie sie von “blick.ch” zitiert werden.

Freund bei Frisos Rettern

Zu den Rettern Frisos gehörte auch sein Jugendfreund und Begleiter, Florian Moosbrugger. Der hatte Friso noch mit den bloßen Händen ausgegraben. Anschließend stand er unter Schock, wurde von Königin Beatrix selbst getröstet. Jetzt soll er noch befragt werden.

Auch für seine Kinder, Zaria (5) und Luana (6) ist dies alles schwer zu begreifen. Nicht zuletzt aber auch für Frisos Frau Mabel: Laut “blick.ch” verlor sie vor exakt 34 Jahren ihren Vater – beim Wintersport. Als Mabel neun war, barst das Eis, auf dem ihr Vater gerade Schlittschuh lief, und er ertrank.



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