Bodyshaping durch Fettabsaugung

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Bodyshaping durch Fettabsaugung.
Bodyshaping durch Fettabsaugung. - © Haus der Schönheit
Wer trotz vieler sportlicher Aktivitäten unzufrieden mit seiner Figur ist oder auf einfache Art und Weise einen ästhetischen Körper besitzen möchte, kann dies mittels einer Fettabsaugung erreichen. Bei dieser Methode, die auch unter dem Begriff „Liposuction“ bekannt ist, werde störende Fettpölsterchen dauerhaft entfernt.

Der Eingriff erfolgt mit modernsten Geräten, die mit speziellen Kanülen arbeiten, um über winzige Schnittstellen Fett aus dem Körper zu transportieren. Ziel der Behandlung ist in erster Linie die Formung eines schönen Körpers, die Gewichtsabnahme steht dabei nicht im Vordergrund.

Sportliche Aktivität sechs Wochen nach der Fettabsaugung

Nach dem Eingriff empfehlen wir unseren Patienten, sich fünf bis sieben Tage körperlich zu schonen. Sportliche Aktivitäten sollten Sie erst nach vier bis sechs Wochen nach dem Eingriff wieder ausüben. Zudem sollten Sie über einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen Kompressionswäsche tragen, sowohl tagsüber, als auch nachts. Dennoch lassen sich Schwellungen, leichte Schmerzen sowie vereinzelte blaue Flecken nicht vermeiden. Durch körperliche Schonung und mit der Verwendung von geeigneten Salben können diese jedoch gemildert werden. Kompression und Lymphdrainage wirken sich ebenfalls positiv aus.

Körper in Form bringen

Wir empfehlen die Fettabsaugung in erster Linie denjenigen, die ihren Körper in Form bringen möchten („body shaping“) und unvorteilhafte Fettdepots loswerden möchten. Der Gewichtsreduktion dient der Eingriff nicht primär, jedoch ist es auch möglich, größere Mengen Fett abzusagen, wenn man dabei sinnvoll geplant vorgeht.
Fettabsaugen gehört heute auf der ganzen Welt zu Standardeingriffen in der ästhetischen Chirurgie, da diese Methode sehr häufig Verwendung findet. Wer sich in geübte Hände begibt, wird von einem starken Effekt profitieren, während der Eingriff meist sogar ohne Vollnarkose, sondern lediglich mit örtlicher Betäubung und ambulant vollzogen werden kann. Zu Komplikationen kommt es in der Regel nur dann, wenn die Patienten nicht gut betreut werden (z.B. bei Operationen im Ausland) oder die Fettabsaugung von unqualifizierten Ärzten oder Ärztinnen durchgeführt wird. Diese Einzelfälle haben dazu geführt, dass die Fettabsaugung von den Medien als gefährliche Methode des Body Shapings eingestuft worden ist, obwohl sie das bei korrekter Durchführung und Behandlung keinesfalls ist.

Erste Fettabsaugung im Jahr 1980

Der erste Fettabsaugung, die man als modern bezeichnen kann, erfolgte im Jahr 1980. Zu dieser Zeit führte man stumpfe Hohlkanüle in den Körper ein, die am Ende kleine Öffnungen besaßen. Starke Hin- und Herbewegungen sollten kleinste Fettbestandteile im Körper abreiben und damit aus dem Organismus zu entfernen. Heute gibt es neben dieser „Klassischen Fettabsaugung“ noch viele weitere Methoden, die schonender durchgeführt werden und so besseren Ergebnissen führen.

Lipomatic® erlaubt es an jeder Stelle des Körpers Fett abzusaugen, sodass auch schwierige Körperregionen wie Innenseiten der Oberschenkel oder Oberarme, Waden oder Bereiche am Hals unkompliziert behandelt werden können.

Ein gutes Ergebnis setzt sich aus folgenden Dingen zusammen:
– die neu gesetzten Konturen ergeben mit den angrenzenden Bereichen ein harmonisches Gesamtbild
– die behandelte Stelle weißt keine Dellen oder Ähnliches auf, was auf die Fettabsaugung schließen lässt
– das Resultat ist symmetrisch.

Um nach dem Eingriff optimale Ergebnisse zu erzielen, ist es sinnvoll, Kompressionswäsche zu tragen und Endermologie-Behandlungen (Lipomassage) in Anspruch zu nehmen.
Die Methode der Fettabsaugung wird in erster Linie eingesetzt, um Körperregionen zu formen („body contouring“) und wird nicht hauptsächlich zur Gewichtsreduktion eingesetzt. Allerdings kann die Methode richtig eingesetzt auch verwendet werden, um größere Mengen Fett abzusaugen. Hierfür ist es jedoch wichtig und notwendig, die Patienten über das Vorgehen und die entsprechende Vorbereitung aufzuklären.

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