Caritas plant Aktionen zum Welternährungstag

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Hunderte Millionen Menschen hungern
Hunderte Millionen Menschen hungern
Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober hat die Caritas am Montag zu weltweiten Aktionen aufgerufen, um einem Ende des Hungers bis 2025 ein Stück näher zu kommen “Es ist ein Skandal, dass 805 Millionen Menschen an Hunger leiden. Wir können den Hunger besiegen, aber dazu braucht es entschiedene Anstrengungen”, so Präsident Michael Landau.


Im Rahmen der Kampagne “One Human family – food for all” organisiert die Caritas in Rom einen Hungermarsch, im Brüsseler EU-Parlament wird mit EU-Abgeordneten diskutiert, in Österreich zeigen Jugendliche der youngCaritas mit Aktionen, wie wichtig nachhaltiger Lebensstil ist. “Drei Millionen Kinder sind seit dem Welternährungstag vor einem Jahr an den Folgen von Hunger und Unterernährung gestorben. Kinder, die mit viel zu geringem Gewicht auf die Welt gekommen sind oder den ersten Durchfall nicht überstehen konnten. Oder Kinder, deren Familien sich das teure Getreide nicht leisten konnten oder aufgrund des Klimawandels keine Ernte einholen konnten”, so die Caritas.

Die Ursachen für den Hunger, seien mit politischem Willen und gezielten Maßnahmen zu beseitigen, glaubt Landau. Neben der Verteilung von Nahrungsmitteln im Rahmen der Nothilfe gehe es darum, Kleinbauern in den Ländern des Südens dabei zu unterstützen, wieder von der Ernte auf ihren eigenen Feldern leben und für sich und ihre Familien sorgen zu können. “Gleichzeitig müssen wir Gesundheitssysteme verbessern, in Bildung und Sensibilisierung der Familien investieren, Getreidepreise stabilisieren und den Klimawandel eindämmen”, so der Caritas-Präsident.

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