23. Oktober 2012 16:21; Akt.: 23.10.2012 16:21

China mahnt Romney und Obama zur Zurückhaltung

Symbolbild. Symbolbild. - © EPA
Nach den Äußerungen zu China seitens der US-Präsidentschaftskandidaten im dritten TV-Duell hat Peking die beiden Politiker zur Zurückhaltung gemahnt.

alt Korrekturen melden

“US-Politiker sollten, egal von welcher Partei sie kommen, die Entwicklung Chinas auf objektive und rationale Weise betrachten”, erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Montag mit Blick auf US-Präsident Barack Obama und seinen republikanischen Gegner Mitt Romney. Sie müssten “mehr für das gegenseitige Vertrauen und die Kooperation beider Länder tun”, erklärte Hong Lei.

Gute bilaterale Beziehungen erwünscht

Gute bilaterale Beziehungen dienten nicht nur den fundamentalen Interessen beider Länder, sondern trügen auch zum “Frieden in der Region und in der Welt sowie zu Stabilität und Wohlstand” bei. In einem Kommentar der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hieß es, der nächste US-Präsident müsse den im Wahlkampf angeklungenen scharfen Ton gegenüber China zurückfahren.

Obama und Romney attackierten China

Romney hatte in der Debatte am Montagabend angekündigt, als Präsident eine härtere Haltung im Handelskonflikt mit China einzunehmen. Die USA verlören Jobs, weil Peking “nicht nach den gleichen Regeln spielt”, sagte er. Obama sagte, China sei in der internationalen Gemeinschaft ein “Gegenspieler, aber auch ein Partner, sofern es sich an die Regeln hält”. China wird immer wieder vorgeworfen, den Wert seiner Währung künstlich niedrig zu halten, um damit seine Exporte zu fördern und Importe zu erschweren.

(APA)



Kommentare 0

Neuen Kommentar schreiben

 
 
1000
/1000 Zeichen übrig

Mehr auf Salzburg24.at
Erneut Protest in Athen gegen ERT-Schließung
In der griechischen Hauptstadt Athen sind am Mittwochabend erneut zahlreiche Menschen gegen die Schließung des [...] mehr »
Brasilien will Fahrpreiserhöhung zurücknehmen
Nach tagelangen massiven Protesten haben die Demonstranten in São Paulo ihr wichtigsten Ziel erreicht. Die seit 2. Juni [...] mehr »
ÖGB wählt Foglar wieder zum Präsidenten
Der ÖGB wählt am Donnerstag Erich Foglar (FSG) neuerlich zum Präsidenten. Zu verteidigen hat der Gewerkschaftschef [...] mehr »
Koalition in Athen sucht weiter Weg aus Krise
Die Regierungskrise in Griechenland wegen des Streits um die Schließung des staatlichen Rundfunks (ERT) ist noch nicht [...] mehr »
Einigung über EU-Finanzplanung
Die Europäische Union wird in den Jahren von 2014 bis 2020 rund eine Billion Euro ausgeben dürfen. Vertreter der [...] mehr »
Mehr Meldungen »

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmelden

Facebook-Benutzer?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren