Clinton spricht von “sehr, sehr harten Tagen”

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Die Demokratin will weiterkämpfen
Die Demokratin will weiterkämpfen - © APA (AFP)
Die unterlegene US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat eingeräumt, dass die vergangenen Tage “sehr, sehr hart” waren”. In einer Telefonkonferenz mit Wahlkampfhelfern am Freitag rief die Demokratin zugleich dazu auf, “wieder rauszugehen” und weiter “für die Anliegen zu kämpfen, die wir unterstützen”.

Clintons Kontrahent im Vorwahlrennen, Bernie Sanders, erklärte, er sei traurig, aber nicht überrascht vom Wahlausgang. “Es schockiert mich nicht, dass Millionen Menschen, die für Herrn Trump gestimmt haben, das taten, weil sie den wirtschaftlichen, politischen und den Status quo bei den Medien leid waren”, schrieb Sanders in einem am Samstag in der “New York Times” veröffentlichten Meinungsartikel.

Der Senator aus Vermont, der nach seiner Vorwahl-Niederlage Clinton unterstützt hatte, kündigte eine Reihe von Reformvorschlägen zur Neubelebung der Demokratischen Partei an. “Sie muss sich von ihren Verbindungen mit dem Unternehmensestablishment lösen und wieder eine Graswurzel-Partei der arbeitenden Bevölkerung, der Älteren und Armen werden.”

(APA/dpa)

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