Cup: Salzburg zittert sich in nächste Runde

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Die Salzburger zitterten sich im Cup in die nächste Runde.
Die Salzburger zitterten sich im Cup in die nächste Runde. - © Red Bull /GEPA
Red Bull Salzburg hat am Donnerstag nur mit großer Mühe das Achtelfinale des österreichischen Fußball-Cups erreicht. Der Doublegewinner siegte in Parndorf gegen den Regionalligisten Bruck/Leitha mit 3:1 nach Verlängerung.

Fredrik Gulbrandsen (19.), Hannes Wolf (107.) und Patson Daka (111.) erzielten die Tore für die “Bullen”, Dominik Burusic gelang der zwischenzeitliche Ausgleich (25.).

Erste Chance in 11. Minute

Von Beginn an hatte der mit einigen Stammspielern angetretene Titelverteidiger Probleme mit den clever verteidigenden Gästen. Die erste Chance ließ bis zur 11. Minute auf sich warten, als Hannes Wolf aus guter Position über das Tor schoss. Acht Minuten später schienen die Dinge dann ihren programmgemäßen Lauf zu nehmen. Nach einem Foul von Vedran Jerkovic an Wolf an der Strafraumgrenze verwandelte Gulbrandsen den Elfmeter zum 1:0 für die Mozartstädter.

Niederösterreicher gleichen rasch aus

Schon in der 25. Minute aber folgte der Ausgleich für die Niederösterreicher aus einer Co-Produktion zweier Ex-Admiraner. Mario Schöny flankte auf Burusic, der Goalie Cican Stankovic per Kopf bezwang. Danach war von den Salzburgern in der Offensive nichts Gefährliches mehr zu sehen, erst in der zweiten Hälfte erhöhten sie den Druck.

In der 52. Minute flog ein Freistoß von Andreas Ulmer knapp am Tor vorbei, in der 55. Minute blieb Bruck-Keeper Bartolomej Kuru nach einem Solo von Gulbandsen Sieger gegen den Dänen und in der 79. Minute entschärfte der Schlussmann einen Freistoß von Amadou Haidara. Die beste Gelegenheit auf die Entscheidung in der regulären Spielzeit ließ Gulbrandsen in der 93. Minute aus – der Stürmer hatte Kuru bereits umkurvt, traf dann aber das leere Tor nicht.

Wolf und Daka sorgten gegen Regionalligisten erst in Verlängerung für Entscheidung./Red Bull/GEPA Wolf und Daka sorgten gegen Regionalligisten erst in Verlängerung für Entscheidung./Red Bull/GEPA ©

Verlängerung startet unspektakulär

Die erste Hälfte der darauffolgenden Verlängerung blieb mit Ausnahme von Fehlschüssen durch Munas Dabbur (103.) und Haidara (105.) weitgehend ereignislos. Nach dem Seitenwechsel jedoch mussten die Brucker ihrem hohen Aufwand Tribut zollen und Salzburg schlug eiskalt zu. In der 107. Minute beförderte Wolf den Ball nach Vorlage von Enock Mwepu im Stolpern aus kurzer Distanz ins lange Eck, zwei Minuten später stellte der eingewechselte Daka nach einem Wolf-Corner am kurzen Eck sträflich alleingelassen auf 3:1. Damit haben die Salzburger ihre vergangenen 26 Cup-Spiele allesamt gewonnen.

(APA)

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