Das sind die 7 schlimmsten Beautyfallen

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Nicht alles, was in ist, ist schön.
Nicht alles, was in ist, ist schön. - © AFP
Nicht alles, was in ist, ist auch schön. Tattoos, Permanent Make-up und Piercings können daher schnell zur dauerhaften Beautyfalle werden. Wir haben euch die schlimmsten “Schönheitsfehler” zusammengestellt.

Tattoos

Tattoos mit Schreibfehlern sind einfach nur peinlich. Diese Erfahrung musste sicherlich auch David Beckham machen. Der britische Fußballstar ließ sich den Namen seiner Frau Victoria in Hindi auf den Arm stechen. Schade nur, dass sein Tattoo-Künstler der indischen Sprache wohl nicht mächtig war, denn er schrieb die Huldigung falsch. Wer sich mit einem Tattoo aus exotischen Schriftzeichen schmücken möchte, sollte vor dem Gang zum Tätowierer gründlich recherchieren. Ein misslungenes Tattoo bleibt schließlich ein Leben lang. Übersetzungsdienste wie von Google und Co sind jedoch nicht zu empfehlen. Die ausgegebenen Texte haben häufig Übersetzungsfehler. Ob Tattoos in Thai, Koreanisch oder Arabisch: Besser ist, stets einen Nativespeaker des Vertrauens zu fragen.

Selbstbräuner

Ein sonnengeküsster Teint steht jedem gut. Nicht nur Sonnenbank und Badeurlaub kommen infrage, um der Bräune auf die Sprünge zu helfen. Das funktioniert auch mit Selbstbräunern. Doch die Anwendung hat manchmal so ihre Tücken. Schnell entsteht der gefürchtete Zebralook oder es bilden sich unansehnliche Schlieren auf der Haut. Es empfiehlt sich, den Herstellerhinweisen immer Beachtung zu schenken und bei den Behandlungen nichts falsch zu machen. Ausgiebiges Duschen und ein Peeling vor der Anwendung reduzieren ungewollte Farbschattierungen, denn abgestorbene Hautschuppen sind oft für die hässlichen Verfärbungen verantwortlich. Fetthaltige Cremes und Lotionen sorgen nach dem Auftragen für lang anhaltende Bräune.

Permanent Make-up

Keine Zeit mehr vor dem Schminkspiegel vergeuden und trotzdem bei jeder Gelegenheit gut aussehen – das wünschen sich viele Frauen. Mit Permanent-Make-up ist das sogar möglich. Doch wie bei allen Wundermitteln, so hat auch diese Sache einen Haken. Beim Auftragen von Permanent-Make-up werden die oberen Hautschichten pigmentiert. Die Behandlungen sind nicht mit Tätowierungen zu vergleichen, da die Farbstoffe nicht tief ins Gewebe eindringen. Trotzdem verbleiben sie für einige Zeit in der Haut. Ob falsch gefärbte Wimpern, verunstaltete Augenbrauen oder konturlose Lippen: Ausrutscher im Gesicht haben fatale Folgen und lassen sich nur schwer wegretuschieren. Permanent-Make-up sollten daher nur qualifizierte Profis auflegen.

Wimpern schneiden

Eine urbane Legende besagt, dass Haare nach dem Schneiden besser wachsen. Die Behauptung ist aus wissenschaftlicher Sicht völlig haltlos. Haare wachsen nun mal, wann und wie es ihnen passt. Die weitläufige Volksweisheit spiegelt sich aber auch in einem anderen Beautytrend wider: dem Wimpernkürzen. Im Glauben an schnelleres Wachstum wird den Augenlidhärchen mit Nagelschere, Mascarabürste und Wimpernzange zu Leibe gerückt. Auch hier sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass die Rechnung nicht aufgehen kann. Gestutzte wie auch ungeschnittene Wimpern legen das gleiche Wachstum an den Tag, egal ob bei Neu- oder Vollmond. Sie haben eine Lebensdauer von 100 bis 150 Tagen und erreichen am oberen Augenlid eine Länge von bis zu zwölf Millimetern. Wimpern erfüllen im Gegensatz zum Haupt- und Schamhaar eine wichtige Funktion. Sie fangen kleine Schmutzpartikel ab, sodass Fremdkörper nicht ins Augeninnere gelangen.

Augenbrauen

Ein Thema, bei dem sich die Geister scheiden. Während viele Frauen und Männer auf einen natürlichen Look setzen, so wünschen sich andere wiederum stark gebogene oder dünne Brauen. Egal ob auf Linie gezupft oder voluminös gezüchtet: Schön geformte Augenbrauen definieren das Gesicht und verleihen ihm einen individuellen Charakter. Es ist jedoch alles andere als einfach, natürlich wachsenden Brauen ein neues Aussehen zu verpassen. Falsch gezupft können sie leicht ein hübsches Gesicht verunstalten. Daher ist weniger oft mehr. Moderat ausgezupfte Härchen bewirken häufig schon enorme Veränderungen. Graue oder widerspenstige Exemplare dürfen durchaus der Pinzette zum Opfer fallen.

Frisuren-Desaster

Der Gang zum Friseur gehört für viele zur lieb gewonnen Gewohnheit. Andere wiederum befürchten schon beim Betreten des Salons Schlimmes, denn ein Haarspezialist hält nicht immer, was er verspricht. Verkorkste Dauerwellen, verschnittene Frisuren oder fehlfarbene Haartönungen sind da nur die Spitze der möglichen Katastrophen. Wer einen kompetenten Friseur kennt, kann sich glücklich schätzen. Oft bleibt beim Erstbesuch nur, sich auf Empfehlungen zu verlassen oder auf gut Glück einen Haarstylisten auszuprobieren. Ihm das nötige Vertrauen zu schenken, fällt nicht leicht. Trendige Typveränderungen oder Experimente sind beim ersten Haarschneidetermin riskant. Daher gilt, sich zwar gut beraten zu lassen, aber allzu hartnäckigen Überredungsversuchen zu widerstehen.

Piercings

Ein unschöner Trend, der uns in den letzten Jahren nur allzu oft begegnete. Besonders junge Menschen begeistern sich immer noch, Nase, Bauch, Zunge oder Augenbrauen mit glitzernden Accessoires zu entstellen. Piercings werden nicht wie Stecker durch Ohrläppchen geschossen, sondern mit Nadel und Kanüle durch das Körpergewebe gedrückt. Oft bleiben die qualvollen Einstichprozeduren nicht ohne Folgen. Die durchlöcherten Stellen sind schnell entzündet und tun höllisch weh. Bei falsch durchgeführten Behandlungen können wichtige Nervenstränge in Mitleidenschaft geraten. Homöopathen beklagen zudem, dass durch Piercen relevante Akupunkturpunkte verloren gehen. Trotz der möglichen Komplikationen gelten Piercings noch als in, der schmerzhafte Modetrend scheint jedoch abzuflauen.

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