Das war der erste Tag im Dschungelcamp

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Das war der erste Tag im Dschungelcamp
© Die Stars zogen ins Dschungelcamp ein / RTL/Stefan Menne
Die elfte Staffel des Dschungelabteneuers „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist Freitagabend auf RTL gestartet. Was ist an diesem ersten Tag im Dschungel passiert?

An einer Strandbar sind die zwölf Promi-Camper zum ersten Mal aufeinander getroffen. „Mallora Jens“ genehmigte sich einen Cocktail. Ein freudiges Wiedersehen gab es zwischen Gina-Lisa Lohfink und Marc Terenzi, das jedoch von „Honey“ Alexander Keen unterbrochen wurde. Für schlechte Stimmung sorgte Florian Wess mit seiner Aussage gegenüber „Honey“: „Ich kann das nicht verstehen, dass jemand wie du, der zwei Bachelor mit Eins hat, sich so nackt in der Dusche zeigt und von seinem Prügel redet. Das ist doch unterstes Niveau! Ich habe noch nie jemanden erlebt, der so schnell so famous werden will wie du!“ Honey nimmt die Attacke gelassen: „Man hat gemerkt, dass er den Text auswendig gelernt hat und Angst hat, dass ich ihm die Show stehle!“

Team-Einteilung im Dschungelcamp

Die VIPs wurden in zwei Teams eingeteilt. Team Snake Rock/Team Gelb besteht aus Hanka Rackwitz, Fräulein Menke, Kader Loth, Thomas Häßler, Florian Wess und Jens Büchner. Dem Team Base Camp/Team blau gehören Alexander „Honey“ Keen, Marc Terenci, Gina-Lisa Lohfink, Markus Majowski, Nicole Mieth und Sarah Joelle Jahnel an.

Abschied vom Luxus

Nach der Teameinteilung mussten die Promis Abschied vom gewohnten Luxus nehmen und ins Dschungeloutfit schlüpfen.

Nach dem ersten Beschnuppern erfahren die Dschungel-VIP’s, dass es zwei Camps und damit zwei Teams geben wird. Hanka Rackwitz und Honey müssen abwechselnd wählen, wen sie in ihrem Team haben wollen.
Beim „Schmuggelcheck“ wird Gina-Lisa entlarvt, die versucht hat, Slips ins Camp zu schmuggeln. Die bereitgestellten Helikopter starteten und brachten die Neu-Camper in den Dschungel. Kaum gelandet, geht es für alle direkt zur ersten Dschungelprüfung.

Die erste Dschungelprüfung

„Herzlich Willkommen in der Dschungelarena. Schön, dass ihr alle da seid! Immer wenn ihr uns seht, wird es ein bisschen unangenehm“, so begrüßen Sonja Zietlow und Daniel Hartwich die 12 Camper zur ersten Dschungelprüfung dieser Staffel. Solange es zwei Teams gibt, sind alle Prüfungen Dschungelduelle. Bei diesem Ersten müssen alle zwölf Promis in insgesamt sieben Duellen gegeneinander antreten. Jeder tritt gegen einen Star aus dem anderen Team an. Für jedes gewonnene Duell gibt es einen Stern. Am Ende entscheidet ein siebtes Finalduell, welches Team seine bisher erkämpften Sterne behalten darf. Das Verliererteam geht komplett leer aus und muss sich am ersten Abend im Dschungel mit Reis und Bohnen zufrieden geben. Wer wann gegen wen antritt, entscheiden die Camper selber.

Die zweite Dschungelprüfung

„Nach dieser Prüfung werdet ihr keinen Hunger mehr haben“, kündigen die Moderatoren zum Start des zweiten Dschungelduells an. Das jeweils andere Team konnte bestimmen, welcher Camper antreten muss.

Im Dschungel ist für Markus Majowski und Fräulein Menke, die für die zweite Prüfung auserwählt wurden, ein ganz besonderes Sechs-Gänge-Buffet aufgebaut. Für jeden Gang haben die Promis sechzig Sekunden Zeit, um so viel zu essen, wie sie können. Danach wird gewogen, welcher Promi mehr von jeder „Kotzlichkeit“ vertilgt hat. Der, der mehr gegessen hat, gewinnt den Stern.

„Wollt ihr zu dieser Prüfung antreten?“ fragt Daniel Hartwich. Markus nickt und sagt: „Ja!“ Fräulein Menke hat andere Pläne: „Ich nicht! Ich trete nicht an. Ich möchte das nicht. Ich habe von Anfang an gesagt, das mache ich nicht.“ Natürlich bekommt Markus jetzt die Sterne nicht geschenkt und muss alleine antreten.

Fräulein Menke freut sich nicht besonders über die Speisen im Dschungel. /RTL/Stefan Menne Fräulein Menke freut sich nicht besonders über die Speisen im Dschungel. /RTL/Stefan Menne ©

Wichtiges Thema: Wasser

Im „Base Camp“ gab es für Markus nur das Thema Wasser. „Ich gehe jetzt ins Dschungeltelefon und rufe einen offiziellen Streik aus, von meiner Seite.“ Gesagt, getan. Im Dschungeltelefon beschwert sich Markus über die Wassersituation: „Der Behälter ist aus Plastik, in dem Behälter ist Dreck drin. So verschmutzt, dass man es von außen sehen kann. Nicht Schwebepartikel, nein Holz, Überreste von irgendetwas und Ähmm…“ Sein Anliegen wird aber von keinem seiner Mitcamper ernstgenommen.

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