Deutsche Bundepolizei beschlagnahmt 50 Kilo Cannabis

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Der Kurier behauptete, nicht zu wissen, was er transportiert.
Der Kurier behauptete, nicht zu wissen, was er transportiert. - © Bilderbox
50 Kilogramm in Päckchen gepresstes Cannabis fand die Polizei an der Grenze von Tirol zu Bayern am Mittwoch bei einem Drogenkurier. Das berichtet die deutsche Bundespolizei am Donnerstag.

Die Bundespolizei hat auf der B2 kurz nach dem Grenzübergang Scharnitz (Tirol) – Mittenwald (Bayern) einen Pkw mit italienischen Kennzeichen gestoppt. Der Fahrer, ein in Italien lebender Albaner, konnte sich zwar ordnungsgemäß ausweisen, dennoch war mit der Kontrolle seine Reise beendet.

Drogenkurier gab sich ahnungslos

Im Wagen fanden die Bundespolizisten mehrere Reisetaschen, in welchen sich insgesamt fünf mit Folie umwickelte Päckchen befanden. Der 37-jährige Fahrzeugführer gab sich den Beamten gegenüber ahnungslos. Er wollte auf Nachfrage hin nicht gewusst haben, was er da genau transportierte. Eigenen Angaben zufolge war er lediglich als bezahlter Kurierfahrer unterwegs.

50 Kilogramm Cannabis geschmuggelt

Wie sich herausstellte, beinhalteten die Päckchen mit einem Gesamtgewicht von 52 Kilo eine zusammengepresste Substanz. Eine zwischenzeitlich durchgeführte chemische Überprüfung bestätigte den Verdacht, dass es sich um Cannabis handelt. Der Fall wurde im Weilheimer Bundespolizeirevier von den Zollfahndern aus München übernommen.

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