Die fünf gruseligsten Halloween-Destinationen

Die gruseligsten Halloween-Destinationen der Welt.
Die gruseligsten Halloween-Destinationen der Welt. - © hotels.com
Halloween steht vor der Tür: Für Kinder gibt es Süßes oder Saures und düstere Geschichten werden sich erzählt. Wer nicht nur an Geschichten glauben mag, sondern den Spuk am eigenen Leib erleben möchte, der sollte ihm auf den Grund gehen. Rund um den Globus gibt es zahlreiche mysteriöse Orte, über die schaurige Märchen erzählt werden.

Das weltweit meistbesuchte Hotelbuchungsportal Hotels.com präsentiert Destinationen, in denen Gruselfans an Halloween auf ihre Kosten kommen.

1. Spuk im Victoria Park Tunnel in Brisbane

Brisbane im sonnigen Bundesstaat Queensland rühmt sich mit zahlreichen Mythen. Besonders gespenstische Geschichten werden über den im Herzen der Stadt gelegenen Victoria Park berichtet: 1903 wurde der Legende zufolge ein Geist in Form einer Nonne im Fußgängertunnel des Parks gesichtet, der in Richtung See schwebte. 29 Jahre später tauchte er erneut auf. Seither versuchen Forscher den Mythos zu untersuchen. Auch Anhänger des Paranormalen strömen nach Brisbane. Gruselfans sollten sich die Reise nach Down Under daher nicht entgehen lassen. Eine Übernachtung kostete hier laut dem originalen Hotel Price Index (HPI) im ersten Halbjahr 2014 durchschnittlich 103 Euro.

 

Spuk im Victoria Park Tunnel/hotel.com Spuk im Victoria Park Tunnel/hotel.com ©

2. Die Legenden des Castle of Good Hope in Kapstadt

Das 1666 bis 1679 von den Niederländern erbaute Castle of Good Hope ist das älteste Gebäude Südafrikas. Das gruselige Schloss in Kapstadt rühmt sich mit düsteren Legenden und Spukgeschichten wie der des Gouverneurs Pieter Gysbert van Noodt. 1728 verurteilte er hier sieben Soldaten zum Tode, woraufhin einer von ihnen einen Fluch über van Noodt aussprach. Am selben Tag der Hinrichtung wurde der Gouverneur tot an seinem Schreibtisch aufgefunden. Auch die First Lady Anne Barnard, die hier im späten 18. Jahrhundert lebte, treibt noch heute als Geist auf der Burg ihr Unwesen. Angeblich wurde sie sogar beim Baden im „Dolphin Pool“ gesichtet. Wer diese und zahlreiche andere übernatürliche Phänomene wie Stimmen, klingende Glocken oder Lichterflackern selber erleben möchte, der sollte nach Kapstadt reisen. Ein Hotelzimmer kostete hier im ersten Halbjahr 2014 durchschnittlich 106 Euro.

 

Castle of Good Hope in Kapstadt/hotels.com Castle of Good Hope in Kapstadt/hotels.com ©

3. Voodoo und schwarze Magie in New Orleans

New Orleans gilt als die Geisterstadt Nummer eins in Amerika. Noch heute gibt es hier zahlreiche Anhänger des Voodoo-Kults und der schwarzen Magie. Vor allem die 42 Friedhöfe in der Stadt im südlichen Bundesstaat Louisiana sind zum Fürchten. „Saint Louis“, der älteste unter ihnen, zieht mit 100.000 überirdischen Gräbern alljährlich zahlreiche Besucher an, die immer wieder Geister sichten. Auch der Geist der berühmten Voodoo-Queen von New Orleans – Marie Laveau – treibt hier sein Unwesen. Wer noch weitere gruselige Orte in der Stadt entdecken möchte, der kann an einer der vielen Touren teilnehmen. Reisende gaben hier durchschnittlich 114 Euro für ein Hotelzimmer aus.

 

Schwarze Magie in New Orleans/hotels.com Schwarze Magie in New Orleans/hotels.com ©

4. Der Geist von Al Capone in Philadelphia

Die an der Ostküste der USA gelegene Stadt Philadelphia beheimatet nicht nur berühmte Personen, auch allerlei Gespenster tummeln sich hier – wie in dem alten Gefängnis Eastern State Penitentiary. Hier war Al Capone, der berüchtigste Verbrecher Amerikas der 20er und 30er Jahre, untergebracht. Sein Geld ergaunerte er sich mit organisierter Kriminalität. Der Legende zufolge wurde er in seiner Zelle von dem Geist Jimmy Clarks heimgesucht – einem der Opfer vom Valentinstag-Massaker für das Al Capone verantwortlich gemacht wurde. Seitdem das Gefängnis 1960 geschlossen wurde, kamen zahlreiche Besucher – sogar Fernsehserien wie „Ghost Hunters“ wurden hier gedreht. Für eine Übernachtung in Philadelphia gaben Reisende durchschnittlich 115 Euro aus.

 

Der Geist von Al Capone in Philadelphia/hotel.com Der Geist von Al Capone in Philadelphia/hotel.com ©

5. Der Mackenzie 

Die schottische Hauptstadt gehört zu den gruseligsten Destinationen Großbritanniens. Bei einem Besuch in Edinburgh ist eine Geistertour ein absolutes Muss. So kann man die Draculaburg, die Edinburgh Vaults – ein unterirdisches Labyrinth – oder den Friedhof Greyfriars Kirkyard am besten bestaunen. Auf dem Kirkyard liegt der berühmte Sir George „Bloody“ Mackenzie, dessen Grab 1999 von einem Landstreicher geschändet wurde. Ein Mythos besagt, dass der Geist Mackenzies seitdem aus dem Schlaf erwacht sei und auf dem Friedhof spukt. Besucher berichten von merkwürdigen Geräuschen und Stimmen sowie gruseligen Erscheinungen. Einige fühlten starkes Unwohlsein und erlitten psychische Attacken. Edinburgh ist also eine wahre Attraktion für Gruselfans. Reisende zahlten hier im ersten Halbjahr 2014 durchschnittlich 116 Euro.

 

Der Poltergeist von Edinburgh/hotel.com Der Poltergeist von Edinburgh/hotel.com ©

 

(SALZBURG24)

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