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Die zehn besten Bilder vom Hubble-Weltraumteleskop

Nummer 7: Der Pferdekopfnebel Nummer 7: Der Pferdekopfnebel - © NASA
Seit 22 Jahren umkreist das Hubble-Weltraumteleskop schon die Erde. Die Bilder, die es mit seinen riesigen Linsen schießt, begeistern allerdings noch immer.

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Das Hubble ist auch warhscheinlich das einzige Raumfahrzeug, das durch eine Bürgerinitiative vor der Verschrottung durch Verglühen in der Erdatmosphäre gerettet wurde: Eine der letzten Missionen des Space Shuttle führte zum Hubble, um Reparaturen durchzuführen.

Hubble: Bilder für das Volk

Die große Liebe für das Teleskop kommt wahrscheinlich daher, dass es Wissenschaft greifbar macht. Während Wissenschaftler gerne auf Fotos zurückgreifen, auf denen kein Normalbürger auch nur irgend was erkennen kann, liefert Hubble gestochen scharfe Aufnahmen aus den hintersten Winkeln des Universums. Hier – und auch bei Projekten wie den Mars-Rovern – werden die großen Summen, die in solche Unterfangen investiert werden, richtig sichtbar.

Hubble macht nicht nur PR

Während die Bilder die Menschen nach wie vor begeistern, bringt Hubble auch immer wieder sehr brauchbare wissenschaftliche Ergebnisse zustande. So konnte zum Beispiel zum allerersten Mal ein sterbender Stern direkt beobachtet werden, die chemischen Eigenschaften weit entfernter Nebel festgestellt und auch so mancher Planet, der ferne Sterne umkreist, gefunden werden.

Hubble-Nachfolger schon in den Startlöchern

Doch die Zeit, die Hubble noch hat, ist begrenzt. Gerade mit dem Auslaufen der Shuttle-Missionen wird es nicht mehr möglich sein, das Weltraumteleskop zu reparieren, sollte ein Schaden auftreten. Der Betrieb ist jedoch noch bis 2014 gesichert. Der Nachfolger scharrt jedoch bereits in den Startlöchern: Das James-Webb-Weltraumteleskop soll 2018 starten und noch viel unglaublichere Bilder liefern – denn es wird, statt wie das Hubble nur rund 550 Kilometer, 1,5 Millionen Kilometer weit entfernt im Erdschatten liegen und dadurch weder vom Licht der Erde noch der Sonne beeinflusst werden. Während Hubble die  Herzen der Bevölkerung erobert hat, sollte das JWST für Freudensprüge sowohl dort als auch unter Wissenschaftlern sorgen.



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