Dorf in Peru entschied per Münzwurf über Bürgermeister

Akt.:
Nach Stimmengleichheit entschied eine Münze zwischen zwei Kandidaten.
Nach Stimmengleichheit entschied eine Münze zwischen zwei Kandidaten. - © Bilderbox/Symbolbild
Ein Dorf in den peruanischen Anden hat per Münzwurf über seinen Bürgermeister entschieden: Nachdem bei der Wahl in Tibillo in der Region Ica die beiden Kandidaten Wilbert Estrada und Javier Gallegos genau gleich viele Stimmen bekommen hatten, wurde am Freitag eine Münze geworfen. Estrada, der auf Kopf gesetzt hatte, gewann.

Er freue sich darauf, das “vergessene Dorf” nach vorne zu bringen, sagte der Politiker von der Zentrumspartei Volksaktion. Estrada und sein Cousin Gallegos, der für die Regionalpartei Arbeit für die Modernität angetreten war, hatten bei der Kommunalwahl am 7. Oktober jeweils 102 der insgesamt 347 abgegebenen Stimmen erhalten. Für den Münzwurf reisten sie ins Büro der Wahlkommission in Ica, die Münze wurde vom Polizeichef des Dorfes geworfen.

(APA/ag.)

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- Feierliche Angelobung im Lehen... +++ - „72 Stunden ohne Kompromiss“: ... +++ - Kaprun: Alkolenker (27) stürzt... +++ - Kurios: Diebe stehlen Lenkrad ... +++ - "Biolandwirt des Jahres" kommt... +++ - Alte Eisen und röhrende Motore... +++ - Salzburger Budget 2019: Die Re... +++ - Salzburger Landesregierung prä... +++ - Radfahrerin in Stadt Salzburg ... +++ - Studie: Jeder dritte Österreic... +++ - ÖAMTC: Herbst ist Hochsaison f... +++ - 13 Angeklagte in Salzburger Dr... +++ - Einbrecher in der Stadt Salzbu... +++ - Eben: Dachstuhlbrand aufgrund ... +++ - Aquarell mit SS-Runen in Salzb... +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen
Mehr auf Salzburg24