Drei Tote bei Schießerei nahe indischem AKW

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Ein zu einer paramilitärischen Einheit gehörender Wachmann eines Atomkraftwerks in Indien hat am Mittwoch drei Kollegen erschossen. Wie die Behörden mitteilten, ereignete sich der Vorfall in einem Stützpunkt des Wachschutzes etwa zehn Kilometer vom Kraftwerk Kalpakkam im südlichen Bundesstaat Tamil Nadu entfernt. Warum der Mann zur Waffe griff und die Kollegen erschoss, war zunächst unklar.


Die Einheit CISF, welcher der Schütze angehört, ist für den Schutz von Regierungsgebäuden, Sehenswürdigkeiten und auch Atomkraftwerken zuständig. Nach Angaben eines CISF-Sprechers wurde der Wachmann, der seit 24 Jahren im Dienst der Einheit gestanden habe, festgenommen und der Polizei übergeben.

Auf den Betrieb des Atomkraftwerks habe der Vorfall keine Auswirkungen gehabt, wurde versichert. Das Kalpakkam-Kraftwerk war im Jahr 2004 von dem heftigen Tsunami getroffen worden, durch den in Indien 6.170 Menschen starben. In das Kraftwerk drang Wasser ein, bereits im Jahr 2005 ging die Anlage aber wieder in Betrieb.

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