Drei UN-Soldaten im Sudan getötet

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Bei einem Angriff auf ein UN-Kommando sind im Sudan drei Blauhelm-Soldaten getötet worden. Die drei Äthiopier hätten eine Wasserstelle in Korma im Norden der Provinz Darfur bewacht, als sie beschossen wurden, teilten die Vereinten Nationen am Donnerstag in New York mit. Zwei Männer seien noch am Ort des Anschlags gestorben, der dritte erlag später seinen Verletzungen.


UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verurteilte die Attacke scharf. Angriffe auf UN-Soldaten seien nicht hinnehmbar und eine schwere Verletzung des Völkerrechts.

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