Dschungelcamp, Tag 2: Jenny ziert sich in dunkler Höhle

Akt.:
Keine Punkte am zweiten Tag im Dschungel.
Keine Punkte am zweiten Tag im Dschungel. - © MG RTL D / Stefan Menne
Jenny Frankhauser und Matthias Mangiapane werden am zweiten Dschungeltag zu Wühlmäusen und müssen als Untergrundkämpfer in einem unterirdischen Termiten-Bau zur Prüfung “Termi(e)ten, kaufen, wohnen” antreten.

Freudig werden Jenny und Matthias von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. Sonja Zietlow: “In elf Staffeln war bisher eins immer gleich: die Beschwerden über die Unterkunft. Deshalb haben wir heute einen Besichtigungstermin für euch vereinbart. Für eine Immobilie mit – wie würden es findige Makler bezeichnen – mit Perspektiven.”

Matthias und Jenny in dunkler Höhle

Matthias macht die Arbeit und findet mittlerweile den achten Stern, dann den neunten. In einer Höhle entdeckt er riesige Eier, die kaputtgeschlagen werden müssen. Schreiend schlägt er die Eier kaputt und wirft sie schließlich auf den Boden: “Igitt.” In einem der Eier ist ein zehnter Stern. Und der hat sogar einen Schlüssel. Damit hat Matthias alle drei Schlüssel gefunden. Jenny: “Rette mich, bitte.” Mit allen drei Schlüsseln kriecht er zur Tür zu Jennys “Schlafzimmer”, um sie zu retten. Matthias öffnet die Tür, doch die Zeit rennt davon. Endlich ist die Tür aufgeschlossen, Jenny macht sich los, dreht die beiden Sterne ab, doch dann ist die Zeit abgelaufen und beide sind immer noch im Bau.

Daniel Hartwich: “Ihr wart leider nicht in der vorgegeben Zeit draußen und somit sind alle Sterne verloren.” Daniel Hartwich lässt sich die Sterne zeigen: Matthias hat zehn Sterne. Jenny zwei. Das bedeutet: Alles verloren, die Camper müssen hungrig bleiben.

Was sonst noch im Dschungelcamp passiert ist

Wer hätte das gedacht? Die eigentliche Gute-Laune-Granate Sydney versinkt im Dschungeltelefon im Tal der Tränen. Der Grund: Die plötzliche Abreise ins Camp, bei der er sich nicht von seiner Frau verabschieden konnte. „Ich habe meine Frau verlassen ohne Tschüss zu sagen. Ich hatte keine Chance, sie in den Arm zu nehmen. Ich fühle mich schlecht. Jetzt bin ich schwach und weiß nicht, was ich machen soll. Sie ist mein Herz, meine Seele, meine Welt.“

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