Dutzende Jihadisten bei Luftangriffen getötet

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Jihadisten sollen aufgehalten werden
Jihadisten sollen aufgehalten werden
Im Irak sind bei Luftangriffen der internationalen Anti-IS-Koalition laut Medienberichten Dutzende Jihadisten ums Leben gekommen. Das Ziel sei ein Vorbereitungslager der Jihadisten in der Region Kirkuk gewesen, erläuterte Stabschef Pierre de Villiers im Radio Europe 1. Rund 70 Bomben seien abgeworfen worden. Al-Arabija berichtete, dass in der Nähe von Kirkuk 58 Extremisten getötet worden seien.


150 Kämpfer der kurdischen Peschmerga machen sich indes nach einem Medienbericht am Sonntag aus dem Nordirak auf den Weg in die umkämpfte syrische Stadt Kobane. Wie das Online-Portal “Rudaw” am Samstag unter Berufung auf kurdische Militärkreise weiter berichtete, werden sie schwere Waffen in die Ortschaft an der Grenze zur Türkei bringen. Dort liefern sich syrisch-kurdische Kämpfer seit Wochen heftige Gefechte mit Mitgliedern der Terrororganisation “Islamischer Staat” (IS).

Die kurdische Autonomieregierung im Nordirak hatte am Mittwoch beschlossen, insgesamt 200 Peschmerga loszuschicken, um den kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) zu helfen. Die Peschmerga werden über türkisches Territorium nach Kobane gelangen. Die nötige Erlaubnis hat die türkische Führung in Ankara bereits erteilt.

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