Ebola: „Excalibur“ sorgt für Aufschrei im Netz

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Die Krankenschwester ist in Quarantäne, ihr Hund soll nun eingeschläfert werden.
Die Krankenschwester ist in Quarantäne, ihr Hund soll nun eingeschläfert werden. - © EPA
In Westafrika starben seit dem Ebola-Ausbruch rund 3.500 Menschen. Für Aufregung sorgt nun der Hund „Excalibur“ einer Krankenhausschwester aus Madrid, dieser soll nämlich eingeschläfert werden.

Die Mitarbeiterin einer Madrider Klinik, in der zuvor zwei Patienten an Ebola gestorben sind, hat sich mit dem hoch ansteckenden Virus infiziert. Wie die Gesundheitsbehörden der Region Madrid am Montagabend mitteilten, fielen zwei Tests bei der Krankenpflegerin “positiv” aus.

Bei Ebola-Patienten angesteckt

Die Frau arbeitete in der Klinik Carlos III., in der im August und September zwei spanische Missionare nach ihrer Rückkehr aus Westafrika an Ebola gestorben waren, welche sie betreute. Gesundheitsministerin Ana Mato sagte, derzeit werde geprüft, ob während der Behandlung der beiden Priester sämtliche Vorschriften eingehalten wurden.


Aufregung um Hund Excalibur

Die Krankenschwester befindet sich seit Dienstagabend in Quarantäne, ebenso ihr Ehemann. Die Gesundheitsbehörden wollten anschließend von dem Mann die Zustimmung, Excalibur einzuschläfern. „Als ich Nein sagte, haben sie sich das Gerichtsurteil geholt. Dabei ist überhaupot nicht erwiesen, dass sich Hunde mit Ebola anstecken können“, gab der Mann gegenüber Bild.de an.

Petition zur Rettung Excaliburs

Auf der spanischen Website Schnauzi.com haben sich bereits tausende Menschen für eine Rettung des Hundes stark gemacht. Auch in den sozialen Netzwerken ist der Hund zum Thema geworden. Die User fordern, Excalibur zu verschonen.

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