Eichstraßenbrücke in Salzburg-Gnigl bis Herbst komplett gesperrt

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Leicht und elegant soll die neue Eichstraßenbrücke ausschauen.
Leicht und elegant soll die neue Eichstraßenbrücke ausschauen. - © Architekt DI Christoph Brandstätter
Die alte und schwer desolate Eichstraßenbrücke über die ÖBB-Gleise im Salzburger Stadtteil Gnigl muss dringend durch einen Neubau ersetzt werden. Am Montag starten die bis Ende Oktober andauernden und komplizierten Bauarbeiten, informiert die Stadt Salzburg. Während der gesamten Bauzeit ist die Brücke komplett gesperrt.

Ab kommenden Montag (5. März) wird die Brücke gesperrt. Deswegen kommt es künftig im Bereich der Eichstraßenbrücke zu Behinderungen im Straßenverkehr, zudem werden Ausweichrouten eingerichtet. “Aufgrund bester Vorbereitung können wir dieses extrem schwierige Projekt in Rekordzeit bewältigen und somit auch die Belastungen sowohl für die Anrainer als auch für alle Verkehrsteilnehmer auf ein Minimum reduzieren”, sagt Baustadträtin Barbara Unterkofler (NEOS). Die neue Brücke bietet den Fußgängern dann mehr Platz.

Folgen der Baustelle im Verkehr

Bis dahin müssen Fußgänger und Radfahrer Umwege über die Schwabenwirtsbrücke bzw. durch die Unterführung der Gaisbergstraße in Kauf nehmen. Der Schulweg für die Kinder der NMS Schlossstraße führt damit anstatt über die Eichstraßenbrücke über die Schwabenwirtsbrücke. Auch die Buslinie 2 wird über die Schwabenwirtsbrücke geleitet. Für die Haltestelle Sterneckstraße in Fahrtrichtung Gnigl wird eine Ersatzhaltestelle auf Höhe der Tankstelle eingerichtet, zudem wird es einen zusätzlichen Halt an der S-Bahn-Haltestelle Gnigl geben. Ab der Haltestelle Parscher Straße ist die Streckenführung wie bisher. In Fahrtrichtung Walserfeld gibt es keinerlei Änderungen.

Wochenendeinsatz für Arbeiten im Gleisbereich

Für sämtliche Arbeiten im Gleisbereich sind Gleissperren zwingend erforderlich. Nachdem Gleissperren nach Vorgabe der ÖBB nur an Wochenenden möglich sind, können diese Arbeiten damit nur jeweils zwischen Freitagabend und Montagfrüh durchgeführt werden. Dieser Zeitplan wurde schon vor Monaten in engster Abstimmung mit den ÖBB minutiös festgelegt, heißt es seitens der Stadt. “Das Arbeitsfeld über und neben den ÖBB-Gleisen zwingt uns leider in ein extrem enges Zeitkorsett. Ich bitte alle Betroffenen um Verständnis für diese unbedingt nötige Baumaßnahme”, so Baustadträtin Unterkofler.

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