Ein Toter nach schweren Unwettern in Genua

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Die Stadt Genua ist am Donnerstagabend von schweren Unwettern heimgesucht worden. Der Fluss Bisagno trat nach heftigen Gewittern über die Ufer und überschwemmte einen Teil des Viertels Brignole unweit des Bahnhofs. Ein 57-jähriger Mann, der unweit eines Tunnels vom Wasser mitgerissen wurde, kam ums Leben.


Wassermassen überschwemmten die Straßen und rissen Autos mit sich. Autofahrer, die wegen der überschwemmten Straßen in ihren Fahrzeugen stecken blieben, wurden von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Viele Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, weil Wasser ins Erdgeschoß eingedrungen war. In Teilen der Stadt wurden Stromausfälle gemeldet.

Am Freitag bleiben die Schulen in Genua geschlossen. Die Gemeinde appellierte an die Bewohner, auf das Auto zu verzichten. Die Bürger kritisierten, dass die Behörde vor der schweren Unwettergefahr nicht gewarnt habe.

Genua wird immer wieder von starken Unwettern heimgesucht. Bei heftigen Niederschlägen im Herbst 2011 waren in der ligurischen Hafenstadt sechs Todesopfer gemeldet worden.

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