Erdogan sagte Einweihung von Präsidentenpalast ab

Akt.:
Kritiker sehen Symbol für Größenwahn Erdogans
Kritiker sehen Symbol für Größenwahn Erdogans
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am Mittwoch einen Staatsempfang zum Nationalfeiertag und zur Einweihung seines umstrittenen neuen Amtssitzes abgesagt. Grund sei das Grubenunglück im südtürkischen Ermenek, sagte Erdogan laut der Nachrichtenagentur Anadolu. In der Grube werden nach einem Wassereinbruch 18 Bergleute vermisst. Erdogan will im Lauf des Tags den Unglücksort besuchen.


Erdogan absolvierte in der Früh den beim Nationalfeiertag obligatorischen Besuch am Mausoleum von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk und nahm im neuen Präsidentenpalast die Glückwünsche von Politikern und anderen geladenen Gästen entgegen. Der für den Abend geplante Empfang, bei dem der als “Ak Saray” (Weißer Palast) bekannte Bau offiziell eingeweiht werden sollte, wurde aber abgesagt. Das fast 300 Millionen Euro teure Gebäude auf einer Fläche von mehreren hunderttausend Quadratmetern ist umstritten, weil es trotz gerichtlicher Einsprüche errichtet wurde.

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- Unbekannte räumen Spirituosen-... +++ - Innenstadt: Männer gehen auf P... +++ - Wetter: Auf trüb folgt mild un... +++ - Traktorabstürze: Worin liegen ... +++ - Salzburger Altstadt: Trail-Run... +++ - Seekirchen: 56-Jähriger flücht... +++ - Axel Kiesbye vom Bierkulturhau... +++ - Salzburger Schriftsteller Gauß... +++ - Black and White: Der Maturabal... +++ - Das war der Perchtenflohmarkt ... +++ - Arbeitslosigkeit: Salzburg ste... +++ - Muli-Absturz in Maria Alm: Lan... +++ - Koppl: 24-Jähriger versorgt si... +++ - Motorradfahrer stürzt in Maish... +++ - Rußbach: Landwirt bei Traktor-... +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen