Erdrutsch in Uganda forderte mehr als 40 Tote

Bei einem Erdrutsch nach starken Regenfällen in Uganda sind mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Rettungsteams suchten am Freitag nach weiteren Opfern und möglichen Überlebenden, nachdem in einer bergigen Region im Osten des Landes ein Fluss über die Ufer getreten war und eine riesige Lawine aus Schlamm und Gestein ausgelöst hatte.

Nach Angaben von Katastrophenschutzminister Hilary Onek wurden 38 Leichen sowie Körperteile von drei weiteren Menschen gefunden. Die Zahl der Vermissten sei noch unklar. Laut Helfern sind mehrere Dörfer von der Katastrophe betroffen. Die betroffene Region Bududa am Fuße des Berges Elgon wird immer wieder von Erdrutschen heimgesucht. Im März 2010 kamen mindestens 100 Menschen ums Leben, 2012 zerstörte ein Erdrutsch drei Dörfer.

(APA/Ag.)

Leserreporter
Feedback


Aktuelle News

- Feierliche Angelobung im Lehen... +++ - „72 Stunden ohne Kompromiss“: ... +++ - Kaprun: Alkolenker (27) stürzt... +++ - Kurios: Diebe stehlen Lenkrad ... +++ - "Biolandwirt des Jahres" kommt... +++ - Alte Eisen und röhrende Motore... +++ - Salzburger Budget 2019: Die Re... +++ - Salzburger Landesregierung prä... +++ - Radfahrerin in Stadt Salzburg ... +++ - Studie: Jeder dritte Österreic... +++ - ÖAMTC: Herbst ist Hochsaison f... +++ - 13 Angeklagte in Salzburger Dr... +++ - Einbrecher in der Stadt Salzbu... +++ - Eben: Dachstuhlbrand aufgrund ... +++ - Aquarell mit SS-Runen in Salzb... +++
0Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

noch 1000 Zeichen
Mehr auf Salzburg24