EU-Einsatz in Zentralafrika wird verlängert

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Rasmussen wird politischer Berater
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Der Einsatz von rund 750 EU-Soldaten in der von einem religiösen Konflikt zerrütteten Zentralafrikanischen Republik wird um drei Monate verlängert. Das Mandat der Truppe, die in der Hauptstadt Bangui nach Kämpfen zwischen christlichen und islamischen Milizen Ruhe und Ordnung herstellen soll, könne nun bis Mitte März 2015 laufen, bestätigte ein Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton.


Ziel der Missionsverlängerung ist eine geordnete Übergabe des Einsatzes an eine Friedenstruppe der Vereinten Nationen. Die zum Start 7.600 Mann starke MINUSCA (United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in the Central African Republic) hat Mitte September ihren Dienst begonnen. Sie soll auch die von der Afrikanischen Union geführte Mission MISCA ablösen.

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