Falstaff-Guide: Drei Salzburger Restaurants ausgezeichnet

Drei Salzburger Restaurants finden sich im Falstaff wieder. (Symbolbild)
Drei Salzburger Restaurants finden sich im Falstaff wieder. (Symbolbild) - © Bilderbox
Mehr als 240.000 Abstimmungen von rund 16.000 Gäste-Testern hat die Falstaff-Redaktion nach eigenen Angaben heuer erhalten. Das “Steirereck” im Wiener Stadtpark wurde erneut am höchsten bewertet, drei Salzburger Restaurants erhielten ebenfalls Top-Bewertungen.

Das Restaurant erhielt die maximale Punktezahl von 100 in Sachen Essen, Service, Weinkarte und Ambiente, wie es am Donnerstag bei der Präsentation des neuen Falstaff-Guides hieß.

Salzburger Restaurants teilen sich 2. Platz

In der Gesamtwertung liegen das “Döllerer” in Golling (Tennengau), das Restaurant “Obauer” in Werfen (Pongau) und das “Landhaus Bacher” in Mautern (NÖ) ex aequo auf Platz zwei und mit 99 Punkten nur einen Hauch hinter dem “Steirereck”.

“Ikarus Hangar-7” Aufsteiger des Jahres

Auf Platz drei rangieren die “Griggeler Stuba” in Lech und das “Ikarus Hangar-7” in der Stadt Salzburg – ebenfalls mit 99 Punkten, allerdings nicht mit der – bei dieser Reihung entscheidenden – Küchenhöchstwertung von 50 Punkten. Dennoch gehören sie zu den Aufsteigern des Jahres, betonte Falstaff.

Johann Lafer ebenfalls ausgezeichnet

Der Preis für den “besten internationalen Botschafter” ging an den TV-Koch und gebürtigen Steirer Johann Lafer. Christian Zach von der “Weinbank” wurde als “Sommelier des Jahres” geehrt und Hans Peter Fink vom Restaurant “Haberl & Fink’s” wurde zum “Wirt des Jahres” gekürt.

“Originellstes Gasthaus” in Kärnten

Ein Ehepaar wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet: Josef “Peppi” Sodoma ist eine lebende Wirtslegende und wegen Gertrude Sodomas Kochkünsten pilgern Gourmets seit Jahrzehnten nach Tulln, hieß es. Erstmals wurde auch ein Preis für das “originellste Gasthaus Österreichs” vergeben: Er ging an den “Kleinsasserhof” in Spittal an der Drau in Kärnten, wo den Gast eine “einzigartige Mischung aus Museum, kunstvollem Gastgarten und einem liebevoll zusammengestellten Sammelsurium skurriler Objekte” sowie eine “bodenständige Küche” erwarte.

Den Preis für das beliebteste Wiener Beisl erhielt diesmal der “Gmoakeller” im dritten Wiener Gemeindebezirk. Zum besten Hotelrestaurant wurde der “Almhof Schneider” in Lech am Arlberg gekürt. Das “beste Service” bietet laut Falstaff das Wiener VIP-Lokal “Fabios”.

(APA)

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