Lkw rammte Lärmschutzwand in Salzburg – 300 Liter Diesel ausgeflossen

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Bei dem Aufprall wurde der 600-Liter-Tank aufgerissen und etwa die Hälfte des Treibstoffes floss auf die Autobahn. Bei dem Aufprall wurde der 600-Liter-Tank aufgerissen und etwa die Hälfte des Treibstoffes floss auf die Autobahn. - © FMT-Pictures/E.X.
Ein total beschädigter Sattelschlepper, 300 Liter Diesel auf der Straße und eine schwer demolierte Lärmschutzwand – das waren die unmittelbaren Folgen eines Lastwagenunfalls am Dienstagmorgen auf der Tauernautobahn (A10) in Grödig bei Salzburg.

Ein 51-jähriger Lastwagenfahrer aus Oberösterreich geriet auf der schneebedeckten Fahrbahn um 05.55 Uhr in Fahrtrichtung Deutschland ins Schleudern und prallte schließlich gegen eine Lärmschutzwand. Bei dem Aufprall wurde der 600-Liter-Tank aufgerissen und etwa die Hälfte des Treibstoffes floss auf die Autobahn.

A10 nach Lkw-Unfall für eineinhalb Stunden gesperrt

Die Fahrbahn war nach dem Unfall für mehr als eineinhalb Stunden gesperrt. Die fünf Fahrzeuge der Feuerwehren aus Grödig und Niederalm, die den Diesel abpumpten und den verunreinigten Schnee abtransportieren, waren laut Polizei durch eine vorbildliche Rettungsgasse an die Unfallstelle gelangt. Verletzt wurde niemand, der Stau reichte etwa sieben Kilometer bis nach Hallein zurück.

Stau auch in der Stadt Salzburg und Elsbethen

Der Stau auf der Autobahn reichte bis nach Kuchl zurück. Viele Autofahrer versuchten auszuweichen, so gab es unter anderem auch zähflüssigen Verkehr auf der Halleiner Landesstraße in Elsbethen und in der Stadt Salzburg. Alle Verkehrsinfos findet ihr HIER.



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